Tour 998 – Hückeswagen – Einmal um die Bevertalsperre

Wanderbarer Hochwasserschutz

Parkplatz 51688 Wipperfürth, Oberröttenscheid – Wanderparkplatz Niederlangenberg.
Bitte in die Karte schauen
Typ Rund
Länge 14,9 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Wenige kurze aber teils kräftige
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißes B im Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Asphalt, Straße
Bemerkenswertes Hundeführer müssen ab der Gaststätte „Beverblick“ einen hier nicht beschriebenen Alternativweg nehmen, Bevertalsperre,
Links Bevertalsperre (Tourismus), Bevertalsperre (Wiki),
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Rund um die Bevertalsperre

Rund um die Bevertalsperre

Vom Parkplatz geht es erst einmal nach nach rechts um die Straße an der Querungshilfe zu kreuzen. Nun nach links wenden und an einer Schranke vorbei in den Wald wandern. Wenig später dem Weg linker Hand parallel zur Fahrbahn folgen. An einer weiteren Schranke vorbei der Laufrichtung entlang der Straße treu bleiben. Schließlich endet der Weg als Trampelpfad an der Straße. Diese nun diagonal überqueren, auf der gegenüber liegenden Seite am Waldrand bergauf wandern, um dann auf der Höhe angekommen diesem nach rechts zu folgen. An der folgenden Waldwegekreuzung links abbiegen. Neben einer Wiese hält man sich rechts. Man erreicht den Waldrand, bleibt dort aber rechts im Wald. Wieder geht es an den Waldrand und anschließend über eine Wiese im Linksbogen abwärts zu eine Straße. Dieser nach links folgen. An der folgenden Abzweigung auf der Straße nach rechts durch die Bevertalsperre in Richtung „Großhöhfeld“ wandern und an der ersten Möglichkeit links abbiegen. Am T-Stück hinter dem Campingplatz abermals nach links wandern. Über diesen Weg erreicht man hübsche Wohnbebauung, an deren Ende man rechts abbiegt. Durch den Hof geht es wieder in den Wald. Der Weg schwingt vor dem Wasser nach rechts. An einer Weide hält man sich abermals rechts der Laufrichtung treu bleibend. Es geht auf ein imposantes Herrenhaus zu, biegt aber ca. 100 Meter davor scharf rechts auf Asphalt ab. Es folgt einen scharfe Linkskurve, der Weg mündet ein, man hält sich abermals links. Dort, wo der Wirtschaftsweg nach rechts knickt, geht es weiter geradeaus und anschließend auf Schotter nach links. Vor einem hübschen „Schwarzwaldhäuschen“ dann nach rechts wenden. Wieder verläuft der Weg oberhalb der Talsperre wunderbar durch den Wald und dann aus ihm hinaus über Schotte durch Wiesen. Innerhalb einer Rechtskurve biegt man dann vom Schotter scharf links in einen wiesiegen Pfad. Dieser führt hinab an eine Straße. Auf ihr geht es geradeaus zu einem T-Stück. Hier nach links abbiegen. Es folgt ein leider recht unschöner Straßenmarsch von 1,5 Kilometern ohne Fußgängerweg. Zum Glück ist hier auch während meiner Wanderung an einem Feiertag wie dem 1. Mai recht wenig Verkehr. Es geht über zwei Brücken hinweg. Hinter der zweiten Brücke schwenkt die Straße nach rechts, der Wanderweg verlässt hier aber zum Glück den Asphalt geradeaus. Es geht abwärts und der Weg schwenkt nach links. Bitte nicht in alternativen Weg einbiegen, sondern weiterhin dem breiten Weg mit dem Wegezeichen folgen. Herrlich führt der Weg nun ständig dicht am Ufer des Sees entlang. An einer Kreuzung am Waldrand, hinter einer Schranke, biegt man links ab. Der Weg steigt bergan und führt dann zwischen Wald- und Feldrand oberhalb des Stausees wieder hinab. Man erreicht den Weiler „Käfernberg“, wandert dort noch bis zum Kreisverkehr und biegt dort in die nächste Straße nach rechts ein. Hinter dem Ortsausgang wendet man sich nun nach links in die Straße „Großberghausen“. Diese führt in den „Wochenendplatz Beverblick“. Neben der Gaststätte „Beverblick“ geht es nach links. Wanderer mit Hund müssen hier einen anderen Weg einschlagen. Dieser ist leider nicht Teil dieser Wegbeschreibung. Alle anderen Wanderer passieren ein Drehkreuz und wandern dann nach rechts über die gesamte Länge des Campingplatzes, meist in Ufernähe. Neben dem Zugang zur Gaststätte „Beverklause“, geht es wenige Schritte nach rechts versetzt weiter in Laufrichtung. Durch rot-weiße Sperrbaken wird das Campingplatzgelände nun wieder verlassen. Über eine Brücke hinweg, nach einem kurzen Anstieg erreicht man den Parkplatz der „Zornigen Ameise“, wendet sich hier nach links zur Gastronomie und vor dem See wieder nach rechts. Hier wird das beliebte Gelände des Freibades durchwandert und neben der Zufahrt zum Betriebshof steigt der Weg an zur Straße über die Staumauer. Auf dieser geht es nach links. Auf der anderen Seite angekommen rechts halten und nach wenigen Meter die Straße überqueren. Nun geht es kräftig bergan hinauf in ein Waldstück. Der schmale Pfad schlängelt sich den Waldhang hoch und teilt sich. Hier links zum Waldrand an den Feldern wandern. Nun abermals links halten. Nach einer Weile mündet der Weg auf Asphalt, es geht nach rechts weiter. Wenig später geht es wieder nach rechts, nun auf einem unscheinbaren Trampelpfad, der in die Felder führt. Später geht es wieder in den Wald. Dort der Laufrichtung geradeaus bergan folgen. Dieser Pfad führt schließlich zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.

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