Tour 954 – Blankenheim – Tiergartentunnelwanderweg

Tiergartentunnel, Motte und Römerstraße

Parkplatz 53945 Blankenheim, Parkplatz am Schwanenweiher / 4€ das Tagesticket (Bitte auch in die Karte schauen)
Typ Rund
Länge 22,3 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Wenige
Literatur Der Tiergartentunnel
Auf Karte Der Tiergartentunnelwanderweg
Beschilderung Siehe Bild im Beitrag
Wegbeschaffenheit Straße und Fußgängerwege, Waldwege, Splitwege,
Bemerkenswertes Urfttal, Haubachtal, Ahrquelle, Tiergartentunnel, Blankenheim, Burg, Hügelgrab, Süntelbuche, Motte Zehnbachhaus und vieles mehr.
Links Alle Informationen zum Weg findet man auf der Webseite www.tiergartentunnel.de
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Blick zur Ahrquelle in Blankenheim

Blick zur Ahrquelle in Blankenheim

Der Tiergartentunnelwanderweg hat einen sehr informativen Internetauftritt. Daher verzichte ich in diesem Fall auf eine ausführliche Wegbeschreibung.

Vom Parkplatz geht es, den Schildern zur Ahrquelle folgende, in Richtung Altstadt. Über Kopfsteinpflaster geht es an der Touristinfo vorbei zum „Curtius-Schulten-Platz“. Dort sehe ich auch zum ersten Mal das Wanderzeichen. Diesem folgt man geradeaus zur Ahrquelle. Von hier aus steigt man durch die schöne Altstadt hinauf zur „Burg Blankenheim“. Hinter dieser geht es links zum namensgebenden „Tiergartentunnel“. Dort geht es in ein Wäldchen und Hinweisschilder zum Tunnel und seiner Bedeutung sowie zur umgebenden Flora und Fauna flankieren den Weg. Nachdem man einen Friedhof passiert hat, führt der Weg vorbei an der Quellfassung des Tiergartentunnels.

Diesem Wanderzeichen folgt man.

Diesem Wanderzeichen folgt man.

Über die nahe liegende „B51 / B258“ geht es dann auf breiten Forstwegen in den Wald und anschließend durch das „Haubachtal“. So erreicht man einen Bahnübergang, wendet sich nach links und folgt nun dem Waldrand, den Schienen der Eifelstrecke und der Urft. Abermals überquert man die „B258“, passiert den Bahnhof „Blankenheim Wald“. Dahinter führt der zu Beginn schmale Pfad schließlich hinab zu einem weiteren Bahnübergang. Hier am östlichsten Punkt der Wanderung geht es nun in das „Naturschutzgebiet Ehemalige Ahrtalbahntrasse“. Dabei passiert man eine historische Rarität – die Motte „Zehnbachhaus“. Danach führt der Weg bergan in die freien Felder nahe der „B51“. Diese wird schließlich unterquert und die Wanderung folgt den Spuren der Römer auf der gleichnamigen Straße durch das Wäldchen „Olbrück“. Anschließend erreicht man den „Froschberg“ auf dem ein Hügelgrab liegt. Auf diesem wiederum steht die 200 Jahre alte „Süntelbuche“. Weiter geht es durch das „Naturschutzgebiet Nonnenbachtal“. Am „Russenkreuz“ wendet man sich dann in Richtung „Blankenheim“. Immer abwärts wandernd, mit weiten Aussichten zur Rechten, erreicht man schließlich den Ort und steigt über Treppen hinab in den schönen Dorfkern.

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