Tour 1246 – Kipfenberg – Auf der 5 zur Wacholderheide

Unterwegs in der Mitte Bayerns

Parkplatz 85110 Kipfenberg-Schambach, Mühlenstraße 6 (Am Wassertretbecken)
Typ Rund
Länge 12,4 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter ca. 400
Literatur Markt Kipfenberg
Auf Karte Markt Kipfenberg
Beschilderung , Schwarze 5 auf gelben Grund
Wegbeschaffenheit Wald- und Fußwege. Straßen.
Bemerkenswertes Wassertretbecken, Wallfahrtskirche St. Sebastian, Schloss Arnsberg,Gungoldinger Wacholderheide,
Links Auto & Motorrad Museum Lohmühle, Wallfahrtskirche St. Sebastian, Schloss Arnsberg,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Blick über Arnsberg auf das gleichnamige Schloss

Blick über Arnsberg auf das gleichnamige Schloss

Vom Parkplatz am “Wassertretbecken” folgt man der Straße nach links. Bald erreicht man das “Auto & Motorrad Museum Lohmühle”. Hier biegt man links ab und quert den “Schambach”. Der geschotterte Weg führt an Waldrand. Links liegt die Kapelle “St. Helena”. Die Wanderung führt aber an der nächsten Möglichkeit rechts auf dem breiten Weg in den Wald. Ohne abzubiegen, geht es nun für eine Weile ständig leicht bergan. Man erreicht ein T-Stück und wendet sich nach rechts. Wieder bleibt man eine geraume Zeit auf dem breiten Weg. Mal etwas bergan, mal etwas bergab. Schließlich trifft man auf eine Waldwegekreuzung und wählt hier den waldigen Pfad nach links. Dieser mündet später schräg ein und man bleibt rechts auf dem breiten Weg der Laufrichtung treu. Es geht kräftig bergab zur “Staatsstraße ST 2336”. Dieser gilt es nun, ohne Fußgängerweg nach rechts zu folgen. Nach einer Rechtskurve darf man die Straße zum Glück nach links verlassen, biegt aber sofort wieder nach rechts und gewinnt oberhalb der

Fast schon kitschig

Fast schon kitschig

Staatsstraße auf dem Waldweg an Höhe. Über einen kräftigen Anstieg erreicht man ein T-Stück und wendet sich nach rechts. An einem Aussichtspunkt vorbei führt der wiesige Weg hinab nach “Gungolding”. Hinter der ersten Wohnbebauung erreicht man wieder die Staatsstraße. Mittlerweile heißt sie “Hofstetter Straße”. Ihr folgt man nach links und erreicht die “Kipfenberger Straße”. Jetzt nach rechts und gleich darauf, auf der Brücke, die “Altmühl” überqueren. Nun folgt man der Straße grob nach links und biegt später in den “Holzweg” nach rechts. Der führt steil hinauf zur “Gungoldinger Wacholderheide”. Am Rastplatz mit einer fantastischen Aussicht bleibt man rechts bergan dem Asphalt treu. Weiterhin gewinnt man schnell an Höhe und verlässt an der folgenden Abzweigung den Asphalt nach rechts auf den Wiesenweg. An einer Bank vorbei, geht es in die Wacholderheide. Hier ist man jetzt auch auf dem “Altmühltaler Panoramaweg” unterwegs. Der schmale Pfad windet sich hier schöne am Hang entlang. Anschließend geht es auf einem genauso schmalen Pfad wieder in den Wald hinein. Später verlässt man mit einem wahnsinnigen Blick auf “Schloss Arnsberg” den Wald. Es geht weiter bergab und neben einer Scheune weiter geradeaus. Vor den Tennisplätzen wendet man sich wieder nach rechts und wandert auf der Brücke ein weiteres Mal über die “Altmühl” nach “Arnsberg”. Dort auf der Straße kurz nach rechts gehen, um wenig später links in den Weg “Zehentstadel” einzubiegen. Der Blick von hier, hinauf zum Schloss, ist fast schon kitschig. So erreicht man eine Straße, überquert diese, und steigt anschließend über Treppen hinauf zur “Bräugasse”. Dort geht es nach rechts. Gleich darauf wieder links abbiegen und sehr steil ansteigen. Am Ende des Asphalts, links liegt die Wallfahrtskirche St. Sebastian, geht weiter sehr steil aufwärts in den Wald. Nach diesem langen, und wirklich sehr Kräfte zehrenden, Aufstieg durch den Wald, landet man urplötzlich in einer offenen Wiesen- und Feldlandschaft und setzt seine Wanderung in Richtung “Schloss Arnsberg” fort. Vor dem Schloss erreicht man eine Straße. Den Abstecher zum Schloss zur Linken kann ich aufgrund von Zeitmangel leider nicht wahrnehmen. Für mich geht es nach rechts auf dem Wanderweg weiter. Die Straße fällt langsam ab und nachdem sie einen Linksknick gemacht hat, biegt man rechts auf den linken der beiden Wiesenwege. Wieder ist der Weg schmal und im weiteren Verlauf auch dicht bewachsen. Der Weg ist, wie auch schon in der Wacholderheide, teils steinig, teils wurzelig und führt kräftig bergab. Irgendwann endet aber auch dieser urige Pfad an einer Straße, der man auf dem Grünstreifen nach links folgt. Nach ca. 150 Meter muss man diese Straße schnell und umsichtig nach rechts überqueren. Auf der anderen Seite geht es dann in Laufrichtung bergan. Den befestigten Wirtschaftsweg nun für lange Zeit nicht verlassen. Es geht aufwärts in eine Wildschutzfläche und anschließend schattenlos durch eine Agrarlandschaft. Erst fast auf dem höchsten Punkt des Weges biegt man rechts ab. An einem Heiligenkreuz und dem anschließenden Waldrand vorbei erreicht man eine Wegespinne. Hier geht es nach links. An der folgenden Wegegabel abermals links bleiben. Nach einer Weile windet sich der Weg schön durch den Wald hinab. Und ohne dass man vom offensichtlichen Verlauf abweicht, trifft man auf eine Straße. Hier wendet man sich nach rechts und wandert vorsichtig hinunter nach “Schambach”. Auf der “Mühlenstraße” geht es anschließend nach rechts zurück zum Parkplatz.

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