Tour 1085 – Krefeld – Cross auf dem Hülser-, Inrather- und Kapuzinerberg

Über alle Berge Krefelds

Unbezahlte Werbung wg. Nennung

Parkplatz 47839 Krefeld, Hölschen Dyk 46 (Wanderparkplatz) Ecke Königspark. Bitte auch in die Karte schauen.
Typ Rund
Länge 16,2 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Ein ständiges auf und ab. Trailrunning halt.
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Hier. PDF 1MB. Die Karte wurde freundlicherweise von den Seidenraupen Krefeld zur Verfügung gestellt. Danke!
Beschilderung Siehe Bericht
Wegbeschaffenheit Wald- und Naturwege, Splitweg
Bemerkenswertes Hülser Burg, Hülser Berg, Hülser Bruch, Hüls, Wallburg, Eremitenquelle, Aussichtsturm, Einkehrmöglichkeit, Wildgehege, Kinderspielplatz
Links Hüls, Seidenraupen Krefeld, Bergschänke, Hier startet auch,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Niederrheinidylle

Niederrheinidylle

Seit 2013 findet im Hülser Bruch der Seidenraupen Cross statt. Bei meinem Besuch mit Rouven Meidlinger und der App Hike&Seek (Bericht: Die Welt mit anderen Augen sehen) bin ich auf die Wegezeichen aufmerksam geworden. Nach dem kleinen gibt es hier nun den großen Weg. Wann hier Veranstaltungen stafffinden und ihr diese Wege besser nicht geht, könnt ihr auf der Webseite des Seidenraupen Krefeld herausfinden.

Wegezeichen

Wegezeichen

Vom Parkplatz am „Hölschen Dyk“ startet man parallel zu Sportanlagen in Richtung „Hülser Berg“. Dort, wo die Straße nach rechts knickt, wandert man weiter geradeaus. Dort, wo das Naturschutzgebiet beginnt, biegt man rechts auf einen schmalen und dicht bewachsenen Trampelpfad. Diesen urigen Weg, den „Bachstelzendyk“, nicht verlassen und erst an der Straße rechts abbiegen. Gleich darauf wird diese nach links überquert, um in das „Naturschutzgebiet Flöthbach“ zu wandern. Nachdem man ein kleines Wäldchen durchwandert hat, erreicht man an einer Kreuzung einen Parkplatz. Etwas nach links versetzt setzt man seine Wanderung in Laufrichtung fort. Erst neben einer Fußgängerbrücke wendet man sich nach links. Am Gelände eines Angelsportvereins geht es vorbei an rot-weißen Sperrpfosten, ohne abzubiegen, bis zu einem T-Stück. Hier halb links bergan wandern. Serpentinenartig geht es bergauf. Dann wird der Weg flacher und an der folgenden Wegegabel hält man sich rechts. Dann schwenkt der Weg nach links, trifft auf ein T-Stück und man biegt rechts ab. Nun schraubt man sich immer links herum den Berg hinauf. Augen auf! Hin und wieder muss eine Mountainbike-Strecke gequert werden. Immer wieder tritt auch der Ursprung dieses „Berges“ zutage. Ist er doch ein Trümmerberg. Neben Bauschutt liegen hier auch die Weltkriegstrümmer Krefelds. Mit 87 Meter ist er die höchste Erhebung der Stadt. Verlaufen kann man sich hier nicht, und umdrehen sollte man sich auch nicht. Geht es doch nachher, wie so häufig bei Halden, den gleichen Weg wieder hinunter. Schließlich hat man den Gipfel erklommen und genießt eine fantastische Aussicht. Hier oben befindet sich auch der Start einiger Mountainbikestrecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Nach einer ausgiebigen Pause mit dem genialen Blick macht man sich mit Wissen den ersten der drei Gipfel eingesammelt zu haben, wieder auf Abstieg. So erreicht man die bekannte Stelle, an der man beim Aufstieg von links kam, und wandert hier rechter Hand geradeaus auf einem noch neuen Weg weiter. Er führt auf einen alten Schießstand zu, der sich nun hinter Bäumen versteckt und mündet schließlich auf schon bekannten Hinweg. Nun nach rechts wenden. Kurz Luft holen und an der folgenden Kreuzung geradeaus auf der Fußgängerbrücke über den „Flöthbach“ und dann links bergan zum nächsten Gipfelanstieg wandern. Neben der ersten Schrägeinmündung geht es weiter geradeaus. An der kommenden Wegegabel dann links halten. Es geht bergab zu einem T-Stück. Hier nach rechts und wieder bergan wandern. An der gepflasterten Spitzkehre dann scharf nach rechts wenden. Der breite Hauptweg beschreibt einen Linksbogen. Der kleine Trampelpfad zur Rechte birgt eine kleine Überraschung und mündet auch wieder in den Hauptweg. Die folgende Schrägeinmündung kennt man schon, wandert noch einige Meter weiter geradeaus um dann einen unscheinbaren Trampelpfad, links an einer Bank vorbei, bergan zu steigen. Mann erreicht ein Zaun. Der eigentliche Weg, scharf links, ist ebenso mit Reisig zugeworfen wie der Start des Trampelpfades an der Bank. Daher wandert man auf der linken Seite des Zauns noch weiter bergan. Der Weg ist weiterhin schmal und dicht bewachsen. Dann öffnet sich die Flora und man steht auf dem Plateau des „Kapuzinerberg“. Es geht nach links zum Kreuz. Der zweite Gipfel ist erklommen. Er ist mit 77 Meter Höhe etwas niedriger als der „Inrather Berg“. Aber genauso wie dieser ist der „Kapuzinerberg“ kein natürlicher Berg. Man steht auf einer ehemaligen Mülldeponie, was der Aussicht aber keinen Abbruch tut. Nach dem Genuss des Rundumblicks geht es zurück zum Plateau und dort auf dem Schotterweg nach links. An der ersten Möglichkeit verlässt man dann den Schotter und biegt rechts ab auf einen Waldweg. Serpentinenartig führt er abwärts und überquert unten noch einen Reitweg. Hier abermals rechts abbiegen. Der Weg folgt nun einer Koppel, biegt nach links, schwenkt nach rechts und entfernt sich dann von dieser. Vorbei, an für diese Region typischen Gräben im Wald, sie dienten der Trockenlegung der morastigen Landschaft, geht es über den „Flöthbach“ bis zu einem T-Stück. Hier ist man schon einmal vorbei gewandert. Man wendet sich hier nach links und erreicht später den schon bekannten Parkplatz. Nun geradeaus und nach wenigen Meter rechts in den „Heinrich-Mertens-Weg“. Diesem folgt man nun eine ganz Weile. Das geht folgendermaßen. An der kommenden Schrägeinmündung kurz nach links und gleich wieder nach rechts wandern. An der nächsten Kreuzung nach links und wenig später wieder nach rechts abbiegen. Wieder erreicht man ein T-Stück. Wieder geht es nach links. Wieder biegt man kurz darauf rechts ab. Na, schon schwindelig? Ok. Die nächste Kreuzung wird geradeaus durchwandert. Erst am T-Stück biegt man nun wieder links ab. Der Weg wird immer schmaler und führt schließlich am Feldrand entlang zu einer Straße. Diese vorsichtig überqueren und ihr nach rechts folgen. Sofort geht es wieder nach links. Dem Schotterweg folgt man durch die Kurve nach links. An der ersten Möglichkeit wieder rechts abbiegen. Am nächsten T-Stück geht es abermals nach rechts. An der nächsten Möglichkeit links herum. Am „Heinrich-Mertens-Gedenkstein“ vorbei geht es wieder bergan zur „Eremiten-Quelle“. Links liegt die vor kurzem von mir und Rouven Meidlinger besuchte Wallburg (Bericht: Die Welt mit anderen Augen sehen). Der Wanderweg führt aber nach rechts und kurz darauf über Stufen nach links bergan. Man erreicht ein kleines Plateau und wandert nach links. Erst am T-Stück wendet man sich nach links. An der folgenden Wegegabel rechts halten und wenig später an der vom Hinweg bekannten Kreuzung abermals rechts abbiegen. Nun aber am Wildschweingatter vorbei weiter geradeaus wandern. An der nächsten Diagonalkreuzung links abbiegen. Rechts bietet sich hier die Möglichkeit, den Aussichtsturm zu besteigen und einen weiten Ausblick über den Niederrhein zu genießen. Der Wanderweg führt aber über den unscheinbaren Pfad an eine Wegeteilung. Hier links bleiben und den Pfad entlang des Zauns weiter folgen. Am T-Stück dann rechts herum. Geradeaus dem Weg bergan folgen und entlang der Hangkante auf dem Pfad bleiben. Nach einer ganzen Weile auf dem herrlichen Waldweg knickt dieser nach rechts und führt in einen Taleinschnitt. Diesem nach links hinunter folgen. Unten abermals links abbiegen, um wenig später den breiten Weg nach rechts zu verlassen. Am T-Stück nach links wenden. Der Weg knickt nach rechts. Es geht entlang von Weiden und Koppeln zum nächsten T-Stück. Wieder geht es links herum. Auf den Weiden stehen Galloways und Koniks. An der nächsten Kreuzung trifft man auf die vom Hinweg bekannte Strecke, auf der es nun nach rechts zurück zum Parkplatz geht.

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