Tour 970 – Krefeld – Cross auf dem Hülser Berg

Seidenraupen, Dammwild, Rotwild und Wildschweine

Unbezahlte Werbung wg. Nennung

Parkplatz 47839 Krefeld, Hölschen Dyk 46 (Wanderparkplatz) Ecke Königspark. Bitte auch in die Karte schauen.
Typ Rund
Länge 6,8 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Ein ständiges auf und ab. Trailrunning halt.
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Hier. PDF 1MB. Die Karte wurde freundlicherweise von den Seidenraupen Krefeld zur Verfügung gestellt. Danke!
Beschilderung Siehe Bericht
Wegbeschaffenheit Wald- und Naturwege, Splitweg
Bemerkenswertes Hülser Burg, Hülser Berg, Hülser Bruch, Hüls, Wallburg, Eremitenquelle, Aussichtsturm, Einkehrmöglichkeit, Wildgehege, Kinderspielplatz
Links Hüls, Seidenraupen Krefeld, Bergschänke,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Wegezeichen

Wegezeichen

Seit 2013 findet im Hülser Bruch der Seidenraupen Cross statt. Bei meinem Besuch mit Rouven Meidlinger und der App Hike&Seek (Bericht: Die Welt mit anderen Augen sehen) bin ich auf die Wegezeichen aufmerksam geworden. Schon am folgenden Wochenende habe ich diesen Weg mit meiner Frau „eingesammelt“. Es handelt sich hierbei um den kleinen Weg. Der Große wird sicherlich noch folgen. Wann hier Veranstaltungen stafffinden und ihr diese Wege besser nicht geht, könnt ihr auf der Webseite des Seidenraupen Krefeld herausfinden.

Vom Parkplatz am „Hölschen Dyk“ startet man parallel zu Sportanlagen in Richtung „Hülser Berg“. Dort, wo die Straße nach rechts knickt, wandert man weiter geradeaus. Auch gleich darauf bleibt man der Laufrichtung treu. Auch am Notfallstandortschild „317KR“ geht es weiter geradeaus. Nachdem man Äcker passiert hat, geht es an der nächsten Wegekreuzung halb links. Danach folgt man dem Knick nach rechts. So erreicht man Fuße des Hülser Bergs das Damwildgehege. Hier kurz nach rechts und gleich wieder nach links, kräftig bergan. Vor dem Wildschweingehege dann rechts ohne Weg entlang des Zauns. An dessen Ecke links herum. Wieder auf dem Waldweg angekommen rechts herum. An der folgenden Wegeteilung rechts abbiegen, danach auf dem Hauptweg bleiben und bergab wandern. Den kreuzende Reitweg geradeaus durchwandern. Der abwärts führende Weg schneidet sich tief ins Gelände ein. Man erreicht eine größere Kreuzung an der es links abzubiegen gilt. Vor einem weiteren Wildgehege teilt sich der Weg. Es geht links bergan. Unmittelbar hinter dem Gehege rechts abbiegen. Nun geht es steil bergab. Trittsicherheit ist hier vonnöten. Unter dem Herbstlaub verstecken sich fiese Steine. Unten angekommen links herum. An der nächsten Möglichkeit abermals links herum. Am „Heinrich-Mertens-Gedenkstein“ vorbei geht es wieder bergan zur „Eremiten-Quelle“. Links liegt die vor kurzem von mir und Rouven Meidlinger besuchte Wallburg (Bericht: Die Welt mit anderen Augen sehen). Den Abstecher dorthin habe ich im Track belassen. Der Wanderweg führt aber nach rechts und kurz darauf über Stufen nach links bergan. Man erreicht ein kleines Plateau und wandert nach links. Erst am T-Stück wendet man sich nach links. An der folgenden Wegegabel rechts halten und wenig später an der vom Hinweg bekannten Kreuzung abermals rechts abbiegen. Nun aber am Wildschweingatter vorbei weiter geradeaus wandern. An der nächsten Diagonalkreuzung links abbiegen. Rechts bietet sich hier die Möglichkeit, den Aussichtsturm zu besteigen und einen weiten Ausblick über den Niederrhein zu genießen. Der Wanderweg führt aber über den unscheinbaren Pfad an eine Wegeteilung. Hier links bleiben und den Pfad entlang des Zauns weiter folgen. Am T-Stück dann rechts herum. Geradeaus dem Weg bergan folgen und entlang der Hangkante auf dem Pfad bleiben. Nach einer ganzen Weile auf dem herrlichen Waldweg knickt dieser nach rechts und führt in einen Taleinschnitt. Diesem nach links hinunter folgen. Unten abermals links abbiegen, um wenig später den breiten Weg nach rechts zu verlassen. Am T-Stück nach links wenden. Der Weg knickt nach rechts. Es geht entlang von Weiden und Koppeln zum nächsten T-Stück. Wieder geht es links herum. Auf den Weiden stehen Galloways und Koniks. An der nächsten Kreuzung trifft man auf die vom Hinweg bekannte Strecke, auf der es nun nach rechts zurück zum Parkplatz geht.

 

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