Tour 1249 – Löf – Traumpfädchen Löfer Rabenlaypfad

Abenteuer Rabenlay

Parkplatz 56332 Löf, In der Mark 8 (Adresse für das Navi, dort bis zum Ende des Sportplatzes fahren (bitte auch in die Karte schauen)
Typ Rund
Länge 5,4 km
Schwierigkeit Mittel. Kräftige Anstiege. Trittsicherheit nötig.
Höhenmeter Rund 200 Meter.
Literatur Traumpfadinfo
Auf Karte Traumpfadinfo
Beschilderung , weißer Weg auf blauem Kreis
Wegbeschaffenheit Wald-, Wiesen- und Felswege, Asphalt
Bemerkenswertes Traubenkelter, Alzbachhütte, Alte Schäferei, Winzerhütte, Rabenlay, Alter Sportplatz
Links Löf, Hatzenport
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Blick auf St. Johannes in Hatzenport an der Mosel

Blick auf St. Johannes in Hatzenport an der Mosel

Vom Parkplatz geht es mit dem Sportplatz im Rücken an einer Schranke vorbei auf einen kleinen Waldweg. Dieser führt abwärts zu einem T-Stück. Hier wendet man sich nach links und wandert einem “Traubenkelter” aufwärts in den Wald zur “Alzbachhütte” dem eigentlichen Beginn des Traumpfädchens. Sowohl hier als auch am nächsten Abzweig geht es weiter geradeaus und kräftig bergan. Und auch die nächster Abbiegemöglichkeit wird ignoriert. Schließlich flacht der Weg kurz ab und der Weg schwenkt nach rechts. An der folgenden Kreuzung linker Hand geradeaus wandern und dem schmalen Pfad abermals steil bergan folgen. Kurz darauf helfen Treppenstufen beim weiteren Aufstieg. Freude kommt auf, nachdem man diesen Kräfte zehrenden Einstig gemeistert hat und am Waldrand links abbiegen darf. Zum ersten Mal verläuft der Weg halbwegs eben. Es geht über ein schattenloses Hochplateau mit tollen Aussichten über das Moseltal. Abbiegen muss man hier für eine geraume Zeit nicht mehr. So erreicht man schließlich die “K41”. Dieser folgt man kurz nach rechts, verlässt damit “Löf” und biegt dann links ab. Jetzt befindet man sich in “Hatzenport”. Der asphaltierte Wanderweg endet neben einer Bank und führt als Wiesenweg weiter in Laufrichtung. Es geht abwärts und man wendet sich an der ersten Möglichkeit nach links. Bevor der Weg wieder ansteigt geht es rechts in Wald hinab. Der Pfad wird felsig und neben einem Treppchen biegt er nach rechts und verliert weiter an Höhe. Er wird schmaler und verläuft am Hang alter Weinberge entlang, über ein steil abfallendes Tal. Teilweise dschungelartig passiert der Weg immer wieder die alten Weinbergmauern. Dann gabelt sich der Weg. Geradeaus liegt die “Winzerhütte” und lädt zur Rast mit toller Aussicht ein. Der Wanderweg führt jedoch an der Wegegabel sehr scharf nach links und abwärts. Den nächsten Schrägabzweig ignorieren und am Hang weiter geradeaus wandern. Und auch wenig später auf dem oberen Weg am Hang bleiben. Weiterhin gilt es nicht abzubiegen und am Hang entlang zu wandern. Herrlich windet sich dieser wurzelige und felsige Weg durch die Steillagen oberhalb des Moseltals. Nach einer Weile erreicht man eine Wegeteilung, bleibt auf dem sandigen Weg nach rechts und kann von hier schon die “Rabenlay” erkennen. Nachdem man diese erreicht hat, geht es unmittelbar hinter der Schutzhütte nach links. Auf dem Wieseneg passiert man eine Schranke. Man gewinnt an Höhe und erreicht ein T-Stück. Dort wendet man sich nach rechts. So kommt man wieder zur “K41”, folgt dem Wiesenweg ein Stück nach rechts und wechselt dann nach links nicht nur die Straßenseite sondern auch wieder die Ortschaften. Auf der anderen Seite wandert man geradeaus auf einen Waldrand zu. Dort biegt man rechts bergab in den Wald hinein. Am Ende einer Lichtung teilt sich der Weg, man hält sich rechts, erreicht ein T-Stück, wendet sich nach links und bleibt auf dem oberen Weg. An einer Kette vorbei überquert man den “Alten Sportplatz” wieder in den Wald hinein. Dort folgt der Schlußsanstieg. Dann fällt der Weg kräftig bergab und an der “Alzbachhütte” trifft man auf die vom Hinweg bekannte Strecke, der man nach rechts zurück zum Parkplatz folgt.

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