Tour 1248 – Wierschem – Mosel-Traumpfad Eltzer Burgpanorama

Deutschlands schönster Wanderweg 2013

Parkplatz 56294 Wierschem, in der Nähe der Burstraße 27, (Am Dorfgemeinschaftshaus. Kostenpflichtig 2 Euro/ Tagesticket)
Typ Rund
Länge 12,8 km
Schwierigkeit Anstrengend. Trittsicherheit unbedingt notwendig.
Höhenmeter ca. 460 Höhenmeter
Literatur Webseite der Traumpfade
Auf Karte Im interaktiven Tourenplaner
Beschilderung Siehe Beitragsbild
Wegbeschaffenheit  Wiesen-, Feld-, Fels- und Waldwege sowie Asphalt.
Bemerkenswertes Elzbachtal, Elzbach, Hochplateau, Burg Eltz, Ringelsteiner Mühle
Links Burg Eltz, Ringelsteiner Mühle,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Burg Eltz - Ein Bild von einer Burg

Burg Eltz – Ein Bild von einer Burg

Vom Parkplatz geht es am Parkautomaten vorbei zur Straße “In den Wiesen”. Dort nach rechts wenden. Hinter dem Kinderspielplatz abermals rechts abbiegen und auf dem Wiesenweg dem “Wierschemer Bach” bis zum T-Stück folgen. Dort wieder rechts abbiegen. Es folgt ein erster Anstieg und man biegt anschließend links ab. Weiterhin gewinnt man langsam an Höhe. Oben angekommen, weiter geradeaus gehen und auch den folgenden Feldweg in Laufrichtung kreuzen. An Roteichen vorbei, schwenkt der Weg nach links und an der folgenden Wegegabel hält man sich abermals links. Der Weg schlängelt sich abwärts an den Waldrand. Danach geht es an einer Wegegabel links in den Wald hinein. Der Weg wird schmaler, ist teils dicht bewachsen und führt am nächsten Waldrand wiederum nach links. Es geht abwärts und nach rechts. In einer scharfen Linkskurve wandert man anschließend wieder in den Wald.

Das Wegezeichen

Das Wegezeichen

Der schmale, wurzelige und steinige Weg folgt dem steil abfallenden Hang ordentlich bergab. Es folgt ein scharfer Rechtsknick, der Weg wird wieder breiter und flacher. Wenig später erreicht man den “Elzbach” und folgt ihm flussaufwärts. Der Weg schwenkt nach links und steigt langsam an. So erreicht man eine große Wegekreuzung und wendet sich auf dem zweiten Weg nach links. Auf dem felsigen Pfad geht es bergab und auf einer Brücke wird dann der “Elzbach” überquert. Bald darauf verlässt man den breiten Weg nach links bergan. Herrlich urig leitet einen der schmale Pfad aufwärts. So erreicht man den Gipfel “Petersköpfchen”, welches zur Linken liegt. Der Weg aber führt abwärts nach rechts. Wunderschön geht es durch den Wald. An einer Wegegabel rechts halten und kurz darauf den Abzweig ignorieren. Hinter “Steintürmchen” erreicht man ein T-Stück und wendet sich dort nach links. Bald begleitet einen auch wieder der “Elzbach”. Abermals trifft man auf ein T-Stück, abermals wendet man sich nach links, abermals überquert man den “Elzbach”. Kurz darauf biegt man vom breiten Weg nach rechts in einen schmalen Weg. Am Ufer des “Elzbach” beginnt dann ein Kräfte zehrender Anstieg. Oben angekommen

Hier ist immer was los

Hier ist immer was los

biegt man hinter eine Felsen nach links und wird mit einem überraschenden Blick auf “Burg Eltz” für die Anstrengungen entschädigt. Es geht zur Burg. Wenig später geht es einige Schritte auf nach rechts auf die Burg zu, um dann links die Treppe hinabzusteigen. Die Treppenstufen führen hinunter zum “Elzbach” den man einer weiteren Brücke wieder einmal überquert. Dann wendet man sich nach links, es geht bergan. An der folgenden Wegegabel bleibt man auf dem linken unteren Weg. Wunderbar führt der Weg oberhalb des “Elzbach” an Felsen und alten, knorrigen Bäumen vorbei. Verlaufen kann man sich hier nicht. Man erreicht ein felsige Plateau und es geht scharf rechts abwärts. Nach einer ganzen Weile führen Stufen an das Ufer des “Elzbach” und man folgt ihm in Laufrichtung zur “Ringelsteiner Mühle”. Hier sollte man unbedingt einkehren und eine Verschnaufpause machen. Denn der Weg führt an der Mühle vorbei zur nächsten Brücke. Ein letztes Mal geht es auf dieser nach links über den “Elzbach” und wendet sich anschließend wieder nach links. Nun wird es sehr anstrengend. Nach einem ersten kurzen und knackigen Anstieg wendet man sich nach rechts und gewinnt weiter an Höhe. Wenig später wieder scharf nach links, serpentinenartig geht es steil bergauf. Achtung! Ein Abzweig nach links über eine Felspassage ist leicht zu übersehen. Immer weiter schlängelt sich der Weg im Wald hoch. Es geht steil hinauf, verlaufen kann man sich nicht. Es geht einfach bergauf. Eine letzte Felspassage endet schließlich an einer Bank. Zur Rechten liegt ein Aussichtspunkt. Den Abstecher dorthin habe ich im Track belassen. Der Wanderweg führt jedoch nach links. Der Weg ist jetzt breiter und steigt nur noch moderat an. Es geht aus dem Wald hinaus und man folgt ihm ohne abzubiegen geradeaus durch die Felder. Erst vor einem T-Stück wendet man sich an einer Wegegabel nach links. Man wird gebeten, den wiesigen Seitenstreifen zum Wandern zu nutzen. An einem weiteren T-Stück biegt man rechts ab, um an er nächsten Möglichkeit wieder nach links zu wandern. Es geht leicht bergab und der Weg schwenkt nach links. Wenig später verlässt man den Wirtschaftsweg nach rechts auf einen Trampelpfad hinab in die Felder. An einer mächtigen Eiche vorbei, betritt man wieder einen Wald. Dort, wo der Weg am Waldrand auf eine Wegegabel trifft, hält man sich rechts. Als schmaler Pfad am Feldrand beginnend, wird der Weg breiter, führt in ein Wäldchen und an einer Feld-, Wald- und Wiesenwegkreuzung biegt man links ab. Durch die Felder wandert man auf dem wiesigen Weg hinauf zum Waldrand. Auf Asphalt geht es wenige Meter nach rechts und anschließend über das Gelände eines Grillplatzes nach links. An der Feuerstelle vorbei, geht es auf einem weiteren schmalen Pfad in den Wald hinein. Danach am Waldrand links halten. Am folgenden Abzweig geradeaus am Feldrand bleiben. Vor dem Zaun einer Koppel schwenkt der Weg schließlich nach links. Anschließend tritt man auf Asphalt und wendet sich nach rechts. Es geht in den Dorfkern. Dort rechts halten. Bald biegt man links in den Weg “In den Wiesen” und wandert zum nahen Ausgangspunkt dieser tollen Tour.

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