Tour 1250 – Niederkrüchten-Elmpt – Tiefe Gräben – Weite Blicke

Rundwanderweg Lüsekamp

Parkplatz 41372 Niederkrüchten-Elmpt, Roermonder Straße
/ Maalbroek 102, 6042 KN, Roermond (siehe Karte)
Typ Rund
Länge 7,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Wellig
Literatur Auf den Webseiten von Niederkrüchten (PDF 2,06MB)
Auf Karte Auf den Webseiten von Niederkrüchten (PDF 2,06MB)
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Sand- und Waldwege
Bemerkenswertes Gedenkstein, Beobachtungshütte Lüsekamp, Binnenheide,  Melickerven, Schützengrabensystem, Panzergraben
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
Grenzen und Natur

Grenzen und Natur

Vom kleinen und etwas versteckt liegenden Parkplatz lässt man auf Asphalt die Hauptstraße hinter sich. Nun biegt man für eine ganze Weile nicht ab und folgt dem Weg entlang der Deutsch-Niederländischen Grenze. Dabei passiert man einen Gedenkstein, und eine Beobachtungshütte am Wasserblick 13. Dort, wo der Asphalt nach links knickt, folgt man dann dem sandig-schottrigen Weg weiter in Laufrichtung. Am Abzweig neben dem Grenzstein 409  bleibt man linker Hand dem Weg treu. Es geht einer mit Koppel mit Koniks vorbei und gleich darauf passiert man eine sandige “Binnendüne”, welche einen schönen Ausblick auf das “Naturschutzgebiet Luesekamp und Boschbeek” bietet. Neben dem Fietspad nicht abbiegen. Erst dort, wo der Weg vor dem “Melicker Venn” nach links biegt, wandert man rechter Hand auf das Venn zu. Hier “macht man rüber” in die Niederlande und folgt dem Weg gegen den Uhrzeigersinn entlang des Ufers. An der Wegegabel in Waldnähe links halten. Den folgenden Abzweig ignorieren und in Ufernähe bleiben. Man erreicht Sitzgelegenheit und hat einen tollen Blick auf das “Blanke Water”, wie die Niederländer sagen. Dahinter geht es auf schmalem Pfad weiter geradeaus. Er windet sich hier urig durch eine dichte und hohe Flora. Am Sperrgatter tritt man wieder auf deutschen Boden und wendet sich nach links. An der folgenden Schrägeinmündung links bleiben. Später passiert man eine weitere Sitzgelegenheit, der Weg biegt nach links und in der Kurve wandert man rechts in den “Elmpter Wald”. Der Weg schwenkt nach links und steigt ordentlich bergan. Das hier vorhandene Schützengrabensystem ist mir während meiner Wanderung nicht bewusst geworden. Nach dem Anstieg geht es ein Stückchen weiter geradeaus und an der nächsten Kreuzung wendet man sich nach links. Durch ein Tal erreicht man ein T-Stück, wandert kurz nach rechts und gleich wieder nach links. Nun führt der Weg hinunter in ein Lichtung mit Tümpel. Vor der Schotterrampe wendet man sich nach links und folgt dann dem Weg im Rechtsbogen. Durch mannshohen “Adlerfarn” hindurch erreicht man eine Kreuzung und setzt seine Wanderung in Laufrichtung fort. Hier sollen “Panzersperren” sein. Ich habe sie nicht erkannt. An der nächsten Schrägeinmündung links bleiben, um wenig später wieder links abzubiegen. Zur Linken liegt eine steppenartige Landschaft. Der Weg windet sich jetzt breit und eben schön am Waldrand entlang. Später eine Waldwegekreuzung ignorieren und wieder in den Wald hinein wandern. Auch die nächste Kreuzung geradeaus durchwandern. Nun Augen auf! Auf einem leicht zu übersehenden und sehr schmalen Pfad geht es an der ersten Möglichkeit nach links. Schmal und dicht bewachsen führt der Trampelpfad nahezu frei durch den Wald. Später tritt man auf einen wiesigen Weg und folgt ihm nach rechts zum Parkplatz an der Straße.

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