Tour 1087 – Velbert – Entdeckerschleifen – Weitblick aufs Ruhrgebiet

Weitblick aufs Ruhrgebiet

Parkplatz 42555 Velbert-Langenberg, Voßkuhlenstraße 59 (Park & Ride)
Typ Rund
Länge 9,4 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 313 Höhenmeter
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleifen Velbert
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Die Ausschilderung, Weitblick, Wewerbeektal, Eickelbach
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Über den Eickelbach

Über den Eickelbach

Einige Worte vorweg. Die hier beschriebene Route unterscheidet sich von der, zum Zeitpunkt dieser Wanderung, offiziellen und auf den Seiten der Entdeckerschleifen, herunterladbaren. Die offizielle Route führt über ein Grundstück, auf dem ein Verbotsschild prangt. „Betreten Verboten!“. Unweit dieser Stelle, aber abseits des „normalen“ Tracks steht noch ein professioneller Wegweiser. Danach wurde es abenteuerlich. Mit dem Track hier in der Wanderwegewelt sollte die Wanderung aber kein Problem darstellen. Entweder der offizielle Weg wurde dilettantisch umgeleitet oder aber semiprofessionell sabotiert. Wanderer, die dem Originaltrack folgten, berichteten über fehlende Wanderzeichen. Daher denke ich, dass ich auf den richtigen Pfaden unterwegs war. So weit, so gut. Los gehts:

Vom Parkplatz am S-Bahnhof „Velbert-Langenfeld“ geht es an der Fußgängerampel über die „Voßkuhlenstraße“ in die „Frohnstraße“. Wer weit blicken möchte, muss hoch hinauf. Steil geht es also hoch zu einem T-Stück. Hier kurz nach links und an der nächsten Möglichkeit rechts in die „Voßnacker Straße“ wandern. Immer bergan und immer geradeaus geht es, bis man rechts in die Sackgasse „In der Kuhle“ einbiegt. Dieser folgt man im Linksbogen. Ein erstes Mal hat man zur Rechten Ausblicke auf die Sender. Am Waldrand geht es ein Stück abwärts, bevor man links abbiegt. Dann erreicht man die Stelle, an der man dem Originaltrack nicht mehr folgen kann. Es geht auf dem oberen der beiden Wiesenwege (der untere würde das Privatgrundstück queren) im Linksbogen in den Wald. Einige kleine Abzweig ignorieren, dann aber im Linksknick, an einem professionellen Wegweiser (dem letzten für eine Weile) rechts bergab wandern und dem Weg nach links folgen. Nun folgt man eine ganze Weile dem schmalen Pfad am Waldrand oberhalb des „Wewersbeektal“. Am Ende der Wiese den Rechtsabzweig ignorieren. Hier mal ein Dankeschön an die zwei „Eingeborenen“ Gassi-Gänger die uns einen Hinweis auf ein weiteres Wegezeichen geben konnten. Der Weg wird immer schmaler und schlängelt sich entlang eines Hangs langsam aber sicher hinunter ins Tal. Es gilt ein Rinnsal zu übqueren. Dann führt der Weg zum „Wewersbeek“. Wagemutig und ohne Brücke wird er überwunden. Danach geht es linker Hand bergan. Urwaldähnlich stellt sich hier der Wald dar. Es ist Zeit, wieder an Höhe zu gewinnen. Kräftig geht es bergan. Ein weiteres Rinnsal wird gequert, danach geht es noch steiler bergan. Schließlich trifft man auf einen geschotterten Querweg und wendet sich nach links, um dann der Rechtskurve zu folgen. Der Weg wird breiter und führt, wenn auch flacher, weiter aufwärts. An der folgenden Schrägeinmündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. So erreicht man die „Nierenhofer Straße“ der man nun ohne Fußgängerweg nach rechts folgt. Am Restaurant zur „Wilhelmshöhe“ biegt man links in die „Wilhelmshöher Straße“ und ist nun auch wieder auf dem Original-Track. Der Wirtschaftsweg führt an Hofschaften vorbei und biegt nach rechts, um gleich darauf wieder nach links zu schwenken. Wenig später geht es wieder nach rechts. Hinter Hausnummer 130 geht es an einem schönen Fernblick vorbei in ein Wäldchen. Dort bleibt man an den Weggabelungen der Laufrichtung treu. Neben der Weide den linken schmalen Pfad wählen. Kurz darauf rechts halten. Man tritt aus dem Wäldchen und folgt der Wiesenautobahn. An deren Ende geht es scharf links ab. Es wird wieder waldiger. Ein weiteres Rinnsal wird überquert und es geht am Waldrand den Hang entlang. Die nächste Kreuzung geradeaus durchwandern. Den folgenden Wirtschaftsweg nach rechts überqueren und seinen Weg bergab fortsetzen. Der schmale Pfad führt über den „Eickelbach“, wieder bergan, dann aus dem Wald hinaus und entlang einer großen Wiese weiter in Laufrichtung. Es folgt wieder ein Stück durch den Wald bevor nach einer Rechtskurve links entlang einer Wiese aufwärts geht. Nach diesem kraftraubenden Anstieg geht es auf dem Wirtschaftsweg nach links. An der ersten Möglichkeit abermals links auf einen unscheinbaren Trampelpfad in den Wald wandern. Es geht weiter bergan, immer geradeaus bis zu einem querenden Schotterweg. Hier wendet man sich nach rechts zur Straße. Dieser nach links folgen. Hier ist man auf der „Nierenhofer Straße“ unterwegs. Diese führt an einem „Modellflugplatz“ vorbei zu einem Parkplatz. Dort biegt man an einer schönen Trauerweide nach links. Wenig später wieder nach rechts wenden und zur Hauptstraße wandern. Diese vorsichtig überqueren, der Laufrichtung treu bleiben und auf dem Fußgängerweg entlang der „Voßnacker Straße“ an Höhe verlieren. Hausnummer 67 noch passieren und an der nächsten Möglichkeit rechts in die Felder wandern. Auf Schotter erreicht man ein kleines Wäldchen. Dort angekommen biegt man scharf links auf einen schmalen Trampelpfad. Er führt am Waldrand, oberhalb eines Tals, entlang. An einer Wegegabel bleibt man auf dem oberen Weg. An der Schrägeinmündung bleibt man halb rechts der Laufrichtung treu. Dann schwenkt der Weg zunächst nach links und anschließend biegt man selber auch links ab. Wieder biegt der Weg nach links, dann nach rechts und es geht kräftig bergab. Man näher sich der „Fachklinik Langenberg“ und wählt den rechten Asphaltweg. Neben einem Eingang geht es links über zwei Treppenstufen abwärts, dann folgt man der Straße ebenfalls nach links, ebenfalls abwärts. Im Serpentinenknick wandert man geradeaus in die „Frohnstraße“. Dieser folgt man bis zur Hausnummer 25. Dahinter steigt man rechts Treppenstufen hinunter. Die folgende Straße überqueren und weiterhin über Stufen abwärts gehen. Am Fuße der Treppe links abbiegen. Entlang der „Voßkuhlstraße“ geht es nun zurück zum Parkplatz.

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