Tour 1049 – Datteln – Die blaue Acht

Burg, Schleusen und Kanalknotenpunkt

Parkplatz 45711 Datteln, Natroper Weg 40
Typ Rund
Länge 15,9 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes D im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Klaukenhof, Schleuse Datteln, Schleuse Ahsen, Wesel-Datteln-Kanal, Lippeaue, Haus Vogelsang, Dortmund-Ems-Kanal
Links Klaukenhof, Schleuse Datteln, Schleuse Ahsen, Wesel-Datteln-Kanal, Lippeaue, Haus Vogelsang, Dortmund-Ems-Kanal
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Schleuse Datteln

Schleuse Datteln

Vom Parkplatz unmittelbar am „Freizeitpark Klaukenhof“ startet man mit dem Campingplatz zur Linken auf der Straße der „Schleuse Datteln“ entgegen. Nach wenigen Minuten überquert man den eingequetschten „Mühlenbach“. Später wird er mich noch einmal beschäftigen. Am folgenden T-Stück nach links wenden. Bei Hausnummer 28 schwenkt der „Natroper Weg“ nach rechts und man folgt ihm noch ein wenig. Neben dem Landgasthaus „Am Ankerplatz“ verlässt man die Straße nach links auf den Damm. Oben dann rechts abbiegen und dem Ufer des „Wesel-Datteln-Kanal“ folgen. Dies macht man eine ganze Weile. Erst an der zweiten Brücke, es handelt sich um die „Natroper Brücke“ steigt man über Stufen hinauf zur Straße „Hilgenkamp“. Dieser diagonal nach rechts in den „Uferweg“ queren. Diesen verlässt man wiederum an der ersten Möglichkeit nach rechts in den Weg „Fuchskuhle“. Der Weg führt vorbei an Feldern und Weiden, bis es hinter Hausnummer 8 an der Wegeteilung rechts weitergeht. An am folgenden Abzweig links bleiben. Danach an einer Schranke vorbei geradeaus und dann im weiten Linksbogen erst am Waldrand und dann im Wald dem Weg „Buschkamp“ folgen. Erst am T-Stück rechts abbiegen. Wieder erreicht man ein T-Stück und wendet sich nun nach links. Diesen Weg nun eine Weile nicht verlassen. Zur Rechten liegt die „Lippeaue“. In der Mitte der Lippe verläuft hier die Grenze der Kreise Recklinghausen und Coesfeld. Über eine Brücke erreicht man schließlich das Gelände des „Haus Vogelsang“. Dessen Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Heute ist es nur von außen zu besichtigen. Der Weg über das Gelände biegt an der Hauptzufahrt nach links und weinig später auf den „Vogelsangweg“ nach rechts. Neben dem „Schauwinkelweg“ weiter geradeaus wandern. Der Wirtschaftsweg wird zu einer hübschen Allee und führt schließlich an einem Fachwerkhaus vorbei, in den Dorfkern von „Ahsen“. An der Hauptstraße, der „Lippestraße“ nach links wenden. Sie schwenkt nach links, passiert den Schützenbaum und wird zur „Recklinghäuser Straße“ der man bis zur großen Kreuzung mit der „Ahsener Straße“ folgt. Diese Kreuzung mittels der Fußgängerampel geradeaus durchwandern. Es geht, weiter auf der „Recklinghäuser Straße“, hinauf zu einer Brücke. An deren Anfang rechts die Stufen hinab zum Kanal gehen und diesem dann nach links folgen. Nun bleibt man eine geraume Zeit am Ufer. Dabei passiert man die „Schleuse Ahsen“ und erreicht später wieder die „Natroper Brücke“. Wie auf dem Hinweg geht es wieder die Stufen hinauf. Oben angekommen nun aber nach links über den Kanal wandern und über die Stufen zur Rechten am anderen Ufer wieder hinab steigen. Unter nach rechts wieder dem Kanal folgen. Nach dem unterqueren einer weiteren Brücke schwenkt der Weg vor dem „Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich“ nach rechts und gleich wieder nach links. Ihm folgt man am Amt vorbei und biegt wenig später gegenüber einer Anbetungskapelle wieder nach links. Vor dem Ufer schwenkt der Weg wieder nach rechts. Kurz darauf steigt man hinauf zur „Schleuse Datteln“. Oben bleibt man der Laufrichtung treu und passiert die „Kleine Kammer“ der Schleuse. Es geht vorbei an der „Bootsumtragestelle“ und später weiter geradeaus in Richtung „Hafenrestaurant“, wie ein Hinweisschild anzeigt. Wieder überquert man den „Mühlbach“ und erst jetzt wird mir klar das er hier unter dem „Wesel-Datteln-Kanal“ her fließt, um auf der anderen Seite wieder ans Tageslicht zu treten. Verrückt was es alles gibt. Nach und nach steigt Hafenflair auf. Einige Schiffe liegen am Ufer. Es handelt sich um Bilgenentölungs- und Bunkerschiffe. Das Hafengefühl ist aber nur von kurzer Dauer. Die Uferpromenade ist jetzt im Januar eher trostlos. Man folgt ihr, bis es links zur letzten Brücke der „Blauen Acht“ geht. Über Stufen erklimmt man die „Dattelner Hafenbrücke“. Oben nach links wandern und ebenfalls nach links die Stufen zum anderen Ufer wieder hinab steigen.

Viele Informationen zum Kanalknotenpunkt Datteln
Unten nach rechts wenden und nun dem „Dortmund-Ems-Kanal“ folgen. Nun wieder eine ganze Weile einfach in Ufernähe bleiben. Es geht am weithin sichtbaren „Sicherheitstor“ des „Dortmund-Ems-Kanal“ vorbei. Weit und breit ist keine weitere Brücke zu sehen und doch liegt das Ziel nicht mehr weit entfernt am anderen Ufer. Doch die Sorgen das etwas nicht stimmt, zerschlagen sich schnell. Ein Weg führt bald halb rechts den Damm hinunter. Unten angekommen nach links wenden. Und hier kann man sich den Kanal einmal von unten anschauen. Es geht durch eine Unterführung. Die wannenartige Form des Kanals ist gut über einem zu erkennen. Auf der anderen Kanalseite weiter der Straße folgen. Sie führt zu einer weiteren Unterführung. Diese ist offensichtlich älterer Bauart und führt durch die „Alte Fahrt“, einem ehemaligen Kanal von „Datteln“ nach „Olfen“. Dahinter der Laufrichtung treu bleiben und der schmalen Straße am Campingplatz entlang folgen. Diese führt schließlich zum Parkplatz zurück.

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