Tour 1057 – Arnsberg – Vom Bockstall in das Tal der Berbke

Auf und ab auf dem A4

Parkplatz 59823 Arnsberg, B229 (Wanderparkplatz „Bockstall“). Unbedingt auch in die Karte schauen.
Typ Rund
Länge 6,4 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Ein, zwei kräftige Steigungen
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes A4 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege
Bemerkenswertes Arnsberger Wald, Waldtümpel
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Hier unterquert die Berbke die A46

Hier unterquert die Berbke die A46

Etwa von der Mitte des Parkplatzes „Bockstall“ führt der Weg in den Wald und führt eine Weile parallel zur „B229“, der „Breitenbrucher Straße“. Der Waldweg ist hübsch und hin und wieder gilt es auch einmal einen Baum zu überqueren. In der Nähe eines weiteren Parkplatzes teilt sich der Weg und man biegt nach links. Wenig später geht es auf dem arg zerfurchten Weg kräftig bergab. Es hat sich neben dem eigentlichen Weg, ein kleiner Trampelpfad wenige Meter rechts davon etabliert. Auch ich nutze diesen, um schließlich einen breiten und befestigten Querweg zu erreichen. Nun kurz nach rechts wenden um gleich darauf links zu bleiben. Dem breiten Waldfahrweg nun eine ganze Weile folgen. Am T-Stück dann ohne Wanderzeichen nach rechts biegen. An einem weiteren T-Stück nach links wenden. Jetzt passiert man „Emils Buche“, benannt nach „Emil Szodruch“, und bleibt auf dem Weg der Laufrichtung treu. Neben einem kleinen Waldtümpel schwenkt der Weg nach rechts. Jetzt schlängelt er sich weiter durch den Wald und verliert stetig an Höhe. Der Weg schwenkt nach links und passiert dabei einen idyllischen Waldsee. Kurz darauf geht es an einem T-Stück scharf links ab und wandert langsam bergan. Hinter einem kleinen Platz steigt er kräftiger bergan. Auf der Höhe angekommen teilt er sich und man hält sich links. Dann erreicht man den Scheitelpunkt am „Widiweg“ und schwenkt hier mit dem breiten Hauptweg nach rechts. Kurz darauf bleibt man rechts der Laufrichtung treu und verlässt somit den breiten Weg. Nun geht es wieder bergab und es wird lauter. Man nähert sich der „A46“. Immer mehr verliert man an Höhe und steht plötzlich zu Füßen der „A46“-Autobahnbrücke die hier das Tal der „Berbke“ überspannt. Nun schnell zweimal links abbiegen. Jetzt ist der Weg wieder breit und weitestgehend eben. So kommt man einen weiteren Tümpel, vor dem es nach rechts geht. Kurz darauf wieder nach rechts wenden und mit dem Weg im Linksbogen bergan steigen. Jetzt geht es recht wild durch den Wald. Durch umgestürzte Bäume ist der Weg nur zu erahnen. Immer die Augen aufhaltend ist es aber nicht schwer dem Pfad um die Bäume zu finden und stetig bergan zu wandern. Oben angekommen trifft man auf einen breiten Querweg und folgt ihm nach rechts nur, um diesen gleich wieder nach links zu verlassen. In der folgenden Rechtskurve wendet man sich dann scharf nach links und wandert weiter aufwärts. Dieser „Schlussanstieg“ hat es wirklich in sich. Oben angekommen links halten. Die Straße kommt näher und zeugt davon, dass man bald wieder am Ausgangspunkt dieser Wanderung ankommen wird. Immer der Laufrichtung treu bleibend hat man ihn dann auch schnell erreicht.

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