Tour 1058 – Niederlande – Plasmolen – Unterwegs auf der Kiekbergroute

Zwischen Mühle und römischer Villa hinauf auf den Kiekberg

Parkplatz Niederlande, 6586 AG Plasmolen, Muldershofweg 1
Typ Rund
Länge 6,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , brauner Pfeil
Wegbeschaffenheit Bis auf Start/Ziel ausschließlich Waldwege
Bemerkenswertes Sint-Jansberg, Kiekberg, Bovenste Plasmolen, Romeinse Villa, Blick auf den Reichswald
Links

Plasmolen, Bovenste Plasmolen, Romeinse Villa

Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
De Bovenste Plasmolen

De Bovenste Plasmolen von 1725

Vom Parkplatz geht es, an einer Wanderkarte vorbei, wieder zurück zur Straße und dann nach rechts Richtung Ortsausgang. Dort wird der „Rijksweg“ vorsichtig überquert und diesem abermals nach rechts gefolgt. Hinter dem Restaurant „Plasmolense Hof“ biegt man links in den „Sint Martensweg“. Nach Eintritt in den Wald geht geradeaus in Richtung „Bovenste Plasmolen“. Am Zuweg zur Mühle führt der Wanderweg geradeaus vorbei. Ich erlaube mir den spannenden Abstecher und belasse ihn auch im Track. Auf dem Wanderweg den folgenden Rechtsabzweig ignorieren und er Laufrichtung treu bleiben. Plötzlich ist man in der Eifel. Nicht lässt darauf schließen, dass man durch die niederländische Tiefebene wandert. Dem zu Beginn noch tief eingeschnittenen Weg folgt man schön durch den Wald. An der ersten Möglichkeit biegt man dann scharf links ab. Im weiten Rechtsbogen führt der Weg nun herrlich durch den Forst. Ein weiter Rechtsabzweig wird ignoriert. So erreicht man einen hübschen Waldsee und biegt vor diesem nach links und folgt einem Zaun. Erst dort, wo der Zaun endet, wendet man sich nach rechts. Wunderschön und unverlaufbar windet sich der Weg durch den Wald. Eine Kreuzung auf der Höhe in einem Buchenwald wird geradeaus gequert. Der Weg fällt ab und führt an den Waldrand. Dort dann rechts halten und dem Waldrand durch das flache Tal folgen. Man passiert die Zufahrt zu einem Wohnhaus und ignoriert den Linksabzweig in Richtung „Mooker Heide“. An der nächsten Möglichkeit wendet man sich dann aber nach rechts und ersteigt den 79 Meter hohen „Kiekberg“. Nach dem leichten Anstieg schwenkt der Weg nach rechts und an der folgenden Möglichkeit biegt man links ab. Den kommenden Rechtsabzweig ignorieren und die folgende Kreuzung geradeaus durchwandern. Noch bevor der Wald endet, schwenkt der Weg nach rechts. Wieder folgt man, ohne abzubiegen, geraume Zeit dem Waldrand. Das „Mittelgebirge“ linker Hand in der Ferne, ist der Niederrhein. Genauer der „Reichswald“. Schließlich führt der Weg vor einem weiteren Feld nach rechts und bleibt somit am Waldrand. Neben der Schrägeinmündung weiter der eingeschlagenen Richtung folgen. Neben einem Bauernhof geht es geradeaus auf dem nun abfallenden Weg weiter. In der Rechtskurve steigt man dann links zu einem umgestürzten Baumstamm, wendet sich wieder nach links auf einen kleinen Damm, den man wenig später nach rechts durch einen Graben hinauf in den Wald wieder verlässt. An der folgenden Wegeteilung der Laufrichtung treu bleiben und auf dem nahezu unsichtbaren Weg durch den Wald wandern. Jetzt im Winter, die Bäume tragen noch kein Laub, gibt es immer wieder weite Ausblicke nach links in Richtung „Milsbeek“. An einer riesigen Buche vorbei, setzt man seinen Weg fort. Schließlich führt der Weg abwärts. An der ersten Möglichkeit nach rechts und noch steiler hinunter wandern. Ohne den Weg zu verlassen erreicht man an einem T-Stück die vom Hinweg bekannte Strecke. Auf dieser geht es nach links. Ich statte noch der „Romeinse Villa“ einen Besuch ab und belasse ihn im Track, bevor es dann über den Hinweg zurück zum Parkplatz geht.

 

 

 

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