Tour 1050 – Blankenheim-Ripsdorf – Eifelspur – Toskana der Eifel

Wacholderheiden und Kalvarienberg

Parkplatz 53945 Blankenheim-Ripsdorf, Hauptstraße 55 – Gegenüber der Kirche St. Johann Baptist
Typ Rund
Länge 15,1 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 328 Meter
Literatur Siehe Link im Beitrag
Auf Karte Siehe Link im Beitrag
Beschilderung , stilisierter Stiefelabdruck mit Berg und Namen der Schleife.
Wegbeschaffenheit Waldwege, Asphalt, Splittwege,
Bemerkenswertes St. Johann Baptist, Lampertsbachtal, Kalvarienberg, Wachholderhaine, Friedhofskapelle St. Agatha, Kalktriften, Heiliger Matthias
Links St. Johann Baptist, Lampertsbachtal, Kalvarienberg, Friedhofskapelle St. Agatha, Alendorf
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Hinauf zum Kalvarienberg

Hinauf zum Kalvarienberg

Vom Parkplatz im Schatten der Kirche „St. Johann Baptist“ geht es über die „Hauptstraße“ hinweg in die „Kirchstraße“ hinein. Später den „Fronweg“ queren und halb rechts auf der „Schulstraße“ abwärts wandern. Schnell endet der Asphalt. Es geht in die Felder und dort an der Kreuzung weiter geradeaus. Am T-Stück schließlich rechts abbiegen. Hinter dem steinernen Kreuz an der Bank links abbiegen. Gleich darauf rechts, den wiesigen Weg wählen. Diesen nun eine Weile nicht verlassen. Zwischen Koppeln und Weiden geht es über die Höhen mit fantastischen Aussichten. An einer Wegeteilung links bergab wandern. Dort, wo der Weg schräg einmündet, kurz nach rechts gehen und am folgenden T-Stück dem „Rohrtaler Bach“ nach links folgen. Recht unvermittelt führt der Weg dann, in einer weiten Rechtskurve, links in die Felder. Wenig später, mitten in den Feldern, scharf rechts halten. Am Waldrand und bleibt rechts der Laufrichtung treu. Leicht abfallend, wieder vom „Rohrtaler Bach“ begleitet, geht es hinunter in das „Lampertsbachtal“. Wenn der Weg dort schließlich mündet, nach rechts wenden. Verlaufen kann man sich nun nicht. Zur Rechten stehen die ersten Wachholderhaine, zur Linken fließt der „Lampertsbach“ durch das Tal. Nach geraumer Zeit erreicht man Wohnbebauung und biegt, noch bevor man im Ort eine Straße erreicht, scharf nach rechts ab. Erst geht es kräftig aufwärts, nach einer Spitzkehre dann steil.An der nächsten Gabel links bleiben. Auf diese Weise erklimmt man den 523 Meter hohen „Kalvarienberg“. Oben lädt ein Eifelblick zur Rast ein. Der Ausblick ist umwerfend und ich möchte eigentlich gar nicht weiter. Nach der Pause geht es aber nach rechts weiter. Entlang eines Kreuzweges verliert man an Höhe. Auf dem Wirtschaftsweg biegt man dann rechts ab, nur um sich gleich darauf wieder nach links zu wenden. Wenig später abermals nach links wandern. Hier am Ortsrand von „Alendorf“ trifft man dann auf eine Straße. Diese überqueren. Wer mag, stattet der schönen „Friedhofskapelle St. Agatha“ einen Besuch ab. In meinem Fall war die Kapelle jedoch verschlossen. Der Wanderweg folgt aber der Straße nach rechts. Bald verlässt man diese jedoch wieder nach links und passiert den Friedhof. Am Ende der Friedhofshecke geht es weiter geradeaus. Wenig später auf dem rechten Wiesenweg bleiben. Und auch unterhalb des Sendemastes bleibt man der Laufrichtung treu. Den folgenden Abzweig ignorieren und ein kleines Nadelwäldchen durchqueren, bis sich der Weg an einem Zaun teilt. Hier links bergab wandern. Unten erreicht man eine Straße, quert diese und steigt nach links wieder bergan. Nun wandert man entlang eines Hanges voller Wacholder, den man vor wenigen Minuten noch vom „Kalvarienberg“ bewundern durfte. Auf dem wiesigen Pfad über die Höhen hat man einen umwerfenden Ausblick. Verlaufen kann man sich nicht. Der Weg führt durch die offene Wiesenlandschaft in einen Wachholderhain und dort mittendrin nach links hinunter. Man trifft auf einen Querweg und wandert weiter geradeaus durch die Felder. Dort, wo der Feldweg eine Linkskurve beschreibt, geht es geradeaus wieder aufwärts. Hier wandert man auf der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der wellige Weg schwenkt nach rechts, steigt noch etwas an, um gleich darauf wieder nach links biegen und etwas an Höhe zu verlieren. Am folgenden T-Stück rechts ab. Kurz darauf knickt der Weg scharf links an den Waldrand schnell nach rechts gänzlich in den Wald zu führen. An der nächsten Möglichkeit links ab und weiter bergan. Jetzt folgt der Weg dem Waldrand nach links. An einem T-Stück nach rechts wenden. Dort wo die Baumreihe zur Linken endet, geht es auch links in die Felder und hinunter an die „Alendorfstraße“. Der Straße dann vorsichtig ca. 75 Meter nach links folgen und sie dann nach rechts verlassen. Am folgenden T-Stück, vor einem kleinen Hügel, abermals nach rechts wenden. Der Weg führt nun gegen den Uhrzeigersinn um diesen Hügel herum. Dann endet dieses kurze Asphaltstück und man überquert geradeaus eine Wiese in den Wald hinein. An dessen Ende führt der Weg nach rechts. Noch bevor man auf eine weitere Straße tritt, biegt man scharf rechts bergan. An der nächsten Möglichkeit, unmittelbar hinter der Informationstafel zu den „Kalktriften“, halb links abbiegen. Der Weg schwenkt später nach links und verliert wieder an Höhe. Nach einem steilen Abstieg, links halten. Nun erreicht man aber doch die Straße. Ihr folgt man ca. 250 Meter nach rechts. Dann verlässt man sie nach links bergan in den Wald. Der Weg schlängelt sich nun eine Weile am bewaldeten Hang entlang. Ein weiterer kurzer, aber kräftiger Anstieg, führt in einen Buchenwald hinein. Nachdem der Weg wieder eine Weile bergab geführt hat, stößt man an ein T-Stück, wendet sich nach links und genießt das weitere Abwärtswandern. Noch bevor der Wald im Tal endet, wendet man sich nach rechts und folgt dem herrlichen Weg entlang des „Wammesbach“. Später, zurück im „Lampertsbachtal“, trifft man auf ein T-Stück und wendet sich nach links. Auf einer Brücke überquert man den „Lampertsbach“, wandert auf die andere Talseite und wendet sich nach rechts. An der ersten Möglichkeit wird das Tal dann nach links verlassen. Vorbei am „Heiligen Matthias“ verlässt man den Wald und es geht in die Felder. Man erklimmt nun dem geschotterten Weg den gegenüberliegenden Hang. Aus dem Schotterweg wird ein asphaltierter Wirtschaftsweg. Dieser mündet schräg ein, die Kirche von „Ripsdorf“ erscheint am Horizont und wenig später erreicht man die vom Hinweg bekannte Strecke. Auf dieser geht es zurück zum Ausgangspunkt dieser fantastischen „EifelSpur“.


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