Tour 1046 – Velbert – Entdeckerschleifen – Biohöfe im Windrather Tal

Rundwandern über die Biohöfe

Parkplatz 42555 Velbert-Langenberg, Donnerstraße 63 (Wanderparkplatz)
Typ Rund
Länge 11 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 788 Höhenmeter
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleifen Velbert
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Biohöfe, Windrather Kapelle, Deilbach, Deilbachmühle
Links Örkhof, Hof zur Hellen, Hof Judt, Forellenhof Bieker,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Auf dem Weg zum Hof zur Hellen

Auf dem Weg zum Hof zur Hellen

Vom Parkplatz zwischen dem „Nizzabad“ und dem „Hotel Bergische Schweiz“ geht man zurück zur „Donnerstraße“. Dort, gegenüber der Einfahrt zur „Villa Wewersbusch“ biegt man links ab. Wenig später rechts zur „Familienreitschule“ hinauf wandern. Man gewinnt schnell an Höhe, erreicht das „Gut Bronsberg“, wendet sich nach rechts und steigt weiter bergan. Es geht in ein Wäldchen. Dort knickt der Weg nach links und führt weiterhin bergauf. Auf der Höhe angekommen durchquert er einen Buchenwald. Auf einer kleinen Lichtung links halten. Wenig später an der Wegeteilung abermals links bleiben. So erreicht man idyllische Wohnbebauung, tritt auf Asphalt und biegt rechts ab. An der nächsten Wegeteilung rechts halten und wieder an Höhe gewinnen. An der nächsten Kreuzung geht es links in die „Hohlstraße“. Auf dieser passiert man den ersten Biohof – den „Örkhof“. Auch hinter dem Hof noch weiter geradeaus wandern, bis man an der nächsten Möglichkeit die Straße nach links und kräftig bergab verlässt. Wenig später noch einmal links und noch kräftiger bergab wandern. Entlang eines Zauns folgt man später auf einem schmalen und tief ausgewaschenen Weg, den Teichen des „Forellenhof Bieker“ bis es kurz nach dessen Zufahrt rechts über ein Hofgelände geht. Dahinter schwenkt der Weg nach links durch die Felder und dann schmal und steil hinauf zur „Windrahter Mühle“, die man durch eine Hecke hindurch schließlich erreicht. Nun über den Parkplatz und der „Donneberger Straße“ hinweg, links an einer Hauszufahrt vorbei, weiter der Laufrichtung treu bleiben. Es geht wieder kräftig bergab und zwischen zwei Holzbarrieren hindurch über eine Weide. Diese kann gerne auch mal mit Kühen besetzt sein. In meinem Falle sind die Tiere aber nicht draußen. Durch eine Kastanienallee, an deren Ende man ein wenig nach rechts versetzt, weiter geradeaus abwärts wandert, erreicht man an der „Windrather Straße“ die Biohöfe „Hof zur Hellen“ und „Hof Judt“. Die Straße hier diagonal nach rechts überqueren und in den geschotterten Wiesenweg wandern. Am Ende trifft man auf ein T-Stück und wendet sich nach links. Wenig später abermals links halten. Auf dem Waldweg „Terganngasse“ geht es hinauf in den „Judter Busch“ und Bänke laden zur Erholung ein. An der kommenden Wegegabel links halten. Auf breiten und schönen Waldweg, der sich hier den Höhenrücken hochzieht, kann man sich nicht verlaufen. An einer Schrägeinmündung weiter geradeaus. Durch rot-weiße Sperrpfosten verlässt man den Wald und wandert zur „Nordrather Straße“. Dieser gilt es nun nach links hinab zum „Astrather Hof“ ohne Fußgängerweg zu folgen. Hinter dem Hof darf man dann die Straße nach rechts verlassen. Es geht leicht bergan. Neben der Karte links bleiben und kurz darauf durch weitere Sperrpfosten ebenfalls nach links wandern. Nun wandert man eine Weile auf dem breiten Waldweg oberhalb der „Nordrather Straße“. Wieder erreicht man Sperrpfähle und wandert hier über den Querweg hinweg weiter geradeaus. Der Wald endet und gibt einen weiten Blick in das „Deilbachtal“ frei. Auf dem Wiesenweg geht es abwärts bis kurz vor Wohnbebauung. Nun nach rechts der Serpentine hinunter zur Straße folgen. Hier links abbiegen. Vorbei an den abgebrannten Resten der „Deilbachmühle“, biegt man hinter ihr nach rechts und wandert über den „Deilbach“ hinweg. Gleich darauf geradeaus und sportlich bergan wandern. Während des langen Anstiegs diesen Weg nicht verlassen. Schließlich führt er als Serpentine scharf nach rechts. Wenig später links abbiegen. Man folgt dem Weg, ohne abzubiegen bis er schließlich durch ein erstes Tor nach links diesen Bereich verlässt. Es folgt der „Adventskalenderabschnitt“. So habe ich den folgenden Weg genannt. Es geht durch ein halbes Dutzend „Türchen“ bis zur Straße „Auf dem Bemberg“. Dort biegt man links ab und wandert nun über offene Höhe mit weiten Ausblicken beiderseits. Später geht es serpentinenartig über das Hofgelände der „Bemberger Biohof OHG“. Auch hier führt der Weg weiter talwärts. Erst geht es noch durch den Wald, dann entlang des „Deilbach“ zur Hauptstraße hinunter. Hier geht es nach rechts zurück zum Parkplatz.

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