Tour 1028 – Velbert-Langenberg – Einmal rund um Langenberg 2/2

Vom Dom nach Nierenhof

Parkplatz  42553 Velbert-Neviges, Bernsaustraße – Domparkplatz. Anreise mit dem ÖPNV entweder mit Bus oder S-Bahn.
Typ Strecke. Zusammen mit Tour 1027 wird daraus ein Rundweg
Länge 16,7 km
Schwierigkeit Anstrengend
Höhenmeter Ein ständiges Auf und Ab
Literatur Ohne Angabe
Auf Karte Ohne Angabe
Beschilderung , weißes L im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Wiesenwege, Schotter, Waldwege, Asphalt
Bemerkenswertes  Neanderlandsteig, Schloss Hardenberg, Dom, Nachtscheinanlage, Eickelbach, Garten der Familie Mertens, Naturfreundehaus,
Links Schloss Hardenberg, Wallfahrtsdom Neviges, Nachtscheinanlage,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dem L im Kreis folgen

Diejenigen, die mit der S-Bahn anreisen, müssen noch bis zum Domparkplatz wandern. Autofahrer und Busbenutzer starten gleich hier am Parkplatz. Alle gemeinsam wandern auf das „Schloss Hardenberg“ zu und biegen dann nach links, an einem Minigolfplatz vorbei und queren dann auf einer Brücke Schienen. Unmittelbar danach nach rechts wenden, den Schienen ein Stück folgen, die erste Schrägeinmündung ignorieren und an der nächsten Möglichkeit nach links wenden. (Hier wird die Tour 1027 fortgeführt). Den folgenden Abzweig ignorieren und dem Linksbogen bergan folgen. Nach dem Anstieg, in einer scharfen Rechtskurve, geht es abermals sofort rechts ab. Dieser Wiesenweg steigt stetig leicht bergan, folgt dabei dem Waldrand und später auch einem Feldrand. Schließlich schwenkt der Weg nach rechts und an der zweiten Möglichkeit biegt man links ab. Über offenes Feld passiert man eine Streuobstwiese, ein Alpaca-Gehege und bemerkt, kaum das man durch den Garten der Familie Mertens wandert. Von hier aus mal ein großes Dankeschön das Familie Mertens dies zulässt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Danach schwenkt der Weg nach links und man verlässt den Garten durch ein Tor. Nun nach rechts und über die „Kuhlendahler Straße“ hinweg am katholischen Friedhof vorbei zum „Naturfreundehaus Tönisheide“ wandern. Vor dessen Tor wandert man links auf dem Waldweg in Laufrichtung steil bergab. An einem markanten Baum rechts halten. Herrlich windet sich der schmale Weg durch den Wald. Neben einer Schrägeinmündung endet er an einem T-Stück. Hier nach rechts wandern. Später führt der Weg nach links über das Gelände eines Bauernhofes und dann nach rechts hinauf zu einer Hauptstraße. Es ist die „Schmalenhofer Straße“ der man nun leider ein ganzes Stück auf dem Fußgängerweg folgen muss. Man erreicht eine scharfe Linkskurve und der verlässt hier die Straße geradeaus in den Weg „Am Knollenberg“. An der nächsten Kreuzung geht es noch geradeaus, auf dem Schotterweg wendet man sich dann nach rechts. Kurz darauf den „Bergischen Weg“ links liegen lassen, der Laufrichtung treu bleiben und an der nächsten Möglichkeit dann doch links abbiegen. An Wiesen und einer Weide vorbei führt der Weg leicht bergab. Augen auf. Der Abzweig, den man nach rechts in den schmalen Hohlweg nehmen muss, ist leicht zu übersehen. Durch den Wald erreicht man einen Feldrand und wendet sich nach links. Ständig bergab führend geht es an einem Haus vorbei, hinunter an eine Straße. Dieser nach rechts folgen. Hinter der Gaststätte „Haus Nickhorn“ links abbiegen. Am Biergarten und Reiterhof vorbei geht es bis zum „Thünershof“. Davor links auf den Wanderweg biegen. An der Wegegabel neben einem kleinen Wehr rechts leicht aufwärts wandern. Dem Weg eine ganze Weile bergauf folgen und erst an der zweiten Möglichkeit einmal links kräftig bergab und gleich wieder nach rechts wandern. Den Hauptweg weiterhin nicht verlassen. Es folgt ein kurzes Stück durch offenes Feld, bevor es genauso kurz wieder durch den Wald geht, um letztendlich neben einer Grundstückszufahrt auf Asphalt zu treten. Kurz darauf halb rechts halten und weiter bergan steigen. Man befindet sich nun auf dem „Richrather Weg“, auf dem man, vorbei an einer Ruine und einem Hundesportverein, auch weiterhin durch die Felder wandert. So kommt man an die „K23“, der „Bökenbuschstraße“. Hier nach links wenden. Nun folgt ein längerer Straßenabschnitt. An der folgenden Kreuzung geht es weiter geradeaus, nun auf der „Rottberger Straße“. Nach gefühlten Kilometern entlang dieser „Motorradrennstrecke“ darf man dann endlich nach rechts in das „Asbachtal 3“ abbiegen. Kurz darauf bleibt man auf dem Privatweg. Aus der Straße wird ein Feldweg, dem man folgt. Total spannend. Im Zweiten Weltkrieg stand hier eine Nachtscheinanlage. Diese bildete das Essener Kruppwerk nach. Es sollte die alliierten Bomber dazu veranlassen ihre tödliche Ladung hier fallen zu lassen. Es geht abwärts. Unten im Tal angekommen, an der Wegekreuzung, weiter geradeaus und über die Brücke hinweg wandern. Anschließend halb rechts bergan ansteigen. An der folgenden Wegeteilung links halten und auf dem tief ausgewaschenen Weg schnell an Höhe gewinnen. Man trifft auf ein T-Stück. Nun rechts abbiegen. Nach verlassen des Waldes am T-Stück vor dem Feld nach links wenden. Neben Gebäuden, an einer Schranke, trifft man auf die „Nierenhofer Straße“. Hier nach links wandern und neben der Zufahrt zu Hausnummer 236 die Straße nach rechts entlang des Waldrands verlassen. Wieder führt der Weg abwärts. Unten im Wald angekommen, scharf rechts abbiegen. Schön führt der Weg nun durch den Wald. Auch der Weg „Rund um Kupferdreh“ verläuft hier. Schließlich erreicht man den Waldrand und folgt dem Weg weiter bergab. Der wurzelige Weg verläuft über den „Eickelbach“ zur Straße „Eickelbecktal“. Diese diagonal nach links kreuzen und weiter bergan steigen. Die kommende Kreuzung ignorieren und geradeaus die Hochspannungsmasten unterqueren. An Schrägeinmündung der Laufrichtung treu bleiben. Vor dem Hof dann links halten genauso wie an der folgenden Schrägeinmündung. Hinter Hausnummer 43 biegt man rechts ab und bleibt somit auf der „Kupferdreher Straße“. An der nächsten Wegegabel links, in den für Land- und Forstwirtschaftlichen Verkehr freigegeben Weg, einbiegen. Am nächsten Abzweig geht es geradeaus in den „Voßnacker Weg“ wandern. Nun bleibt man auf der gewundenen Straße, bis man rechts in die Sackgasse „Voßnacker Weg 82-97“ einbiegt. An Hausnummer 82 vorbei geht es an eine Kreuzung, die man geradeaus bergan zu den Hausnummern 94 und 90 durchwandert. An der Zufahrt zu Hausnummer 90 vorbei, weiter aufwärtsgehen. Vor Hausnummer 94 schwenkt der Weg nach rechts und führt an einer Koppel vorbei hinauf in den Wald. Im Wald, auf der Höhe angekommen, geht es nach rechts entlang des Waldrands. Nun folgt man eine ganze Weile dem Weg entlang des Weidezauns. Irgendwann endet der Weidezaun und der Weg führt durch die Felder. Erst wenn man vor Hausnummer 9 wieder auf die „Kupferdreher Straße“ stößt, geht es auf ihr nach links. Man erreicht die „Nierenhofer Straße“, wendet sich wieder nach links um neben einem kleinen Parkplatz ein weiteres Mal nach links abzubiegen. Ein kurzes Stück auf Asphalt bergan wandern. Anschließend noch einmal kurz nach links und dann nach rechts. Der Waldweg führt angenehm leicht bergab. Verlaufen kann man sich auf diesem Stück nicht, welchen Weg man der ersten Wegegabel nimmt, ist egal, sie führen später eh wieder zusammen. An der zweiten Wegegabel dann aber links halten. Am T-Stück schließlich links abbiegen. Hinter Hausnummer 13 tritt man auf Asphalt und wandert halb rechts, an der Zufahrt des Besucherparkplatzes einer Firma vorbei, auf einem Fußgängerweg. Anschließend dem grünen Zaun und durch rot-weiße Sperrpfosten zum links liegenden Bahnhof „Nierenhof“ wandern. Hier endet diese Etappe des Rundwegs um Langenberg. Mit Bus (vom naheliegenden Busbahnhof) und S-Bahn kann man hier zurückfahren, oder man folgt der Tour 1027 um wieder nach Neviges zu kommen.

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