Tour 855 – Essen-Kupferdreh – Rund um Kupferdreh

Auf schmalen Pfaden rund um Kupferdreh

Parkplatz 45257 Essen, Kupferdreher Markt (Park&Ride – Kostenlos)
Typ Rund
Länge 20,6 km
Schwierigkeit Hoch. Trittsicherheit ist Vorraussetzung. Teils geht es an auf Pfaden an Hangkanten entlang. Bitte unbedingt die roten Abschnitte genau lesen.
Höhenmeter Es geht ständig, auch steil, bergauf und bergab.
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Wanderzeichen rund um Kamp-Lintfort, weißes K im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Fußgängerwege, Sand- und pfadige Waldwege – Nach Regenwetter können die Weg morastig sein. Reiter nutzen diese Weg teilweise ebenso.
Bemerkenswertes Mineralienmuseum Kupferdreh, Die vielen schmalen Pfade, weite Aussichten, die Höhenmeter und der Wetterkamin der ehemaligen Zeche Viktoria, die Hundebrücke, Baldeneysee, Wissenschaftspark „Prinz-Friedrich“
Links Mineralienmuseum Kupferdreh, Kupferdreh, Zeche Viktoria, Hundebrücke, Baldeneysee,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Weite Aussichten in Kupferdreh

Weite Aussichten in Kupferdreh

Vom Parkplatz in Kupferdreh startet man in die „Hofstraße“ hinein. Erst an der „Kupferdreher Straße“ geht es links ab. Man passiert das „Mineralienmuseum Kupferdreh“, überquert die „Anstockstraße“ und biegt hinter „ALDI“ scharf nach rechts die Stufen hinauf. Am ersten Absatz links halten und weiter aufsteigen. Durch eine Grünanlage erreicht man eine Straße. An ihr geht es links entlang und über die „Sandstraße“ in die Sackgasse hinein. Aus der Straße wird ein Fußgängerweg der eine Sportanlage umrundet. An der nächsten Straße noch ein kurzes Stück nach rechts und dann scharf links bergan in den „Breddebuschhang“. An dessen Ende wieder nach links, um gleich darauf nach rechts in die „Blockstraße“ zu wandern. Vor Hausnummer 40 nach links wenden. An der nächsten Straße rechts abbiegen. Später dann wieder links herum in die Straße „Engelssiepen“. Gegenüber von Hausnummer 27 geht es links Treppenstufen hinunter an deren Absatz man sich rechter Hand weiterbewegt. Zum ersten mal ist man nicht auf Asphalt unterwegs. Der Weg führt an den Waldrand und schließlich steil in den Wald hinauf. An einer unscheinbaren Wegeteilung rechts halten. Vom wurzeligen Waldweg geht es kurz hinunter. Dann links abbiegen und auf dem rechten Weg weiter geradeaus wandern. Der Trampelpfad ist schmal und hoch bewachsen, aber dennoch gut zu erkennen. Er führt an eine Weide, mündet in einen breiteren Weg, auf dem es kurz nach links geht. Nach ca. 50 Metern schlägt man sich aber wieder nach rechts in den Wald, um dort dem Weg im Linksbogen zu folgen. An der nächsten Möglichkeit rechts und bergan wandern. In einem Ilix-Hain geht es nach rechts und man folgt weiter dem schmalen Trampelpfad. Dieser wird offensichtlich auch von Reitern genutzt, weshalb gerade nach Regenwetter mit Matsch gerechnet werden muss. Man erreicht eine Straße und wandert auf der gegenüberliegenden Straßenseite weiter geradeaus. Kurz darauf wendet man sich auf einen breiteren Weg nach rechts und an der nächsten Wegeteilung schlägt man sich scharf links wieder in den Wald. Im Wald an einem kleinen Platz rechts abbiegen und bergan dem Linksbogen folgen. Nun einfach dem gewundenen Trampelpfad folgen, bis man auf Asphalt tritt. Hier links herum, an der folgenden Straße ebenfalls und dann nach rechts in den „Breddemannweg“ in Richtung Gaststätte. Erst hinter der Gaststätte geht es rechts in den Weg „Scheebredde“.  Der asphaltierte Wirtschaftsweg führt durch, von Wiesen und Weiden, geprägte Landschaft und mündet endlich am Ortsrand von Hattingen in die „Niederweniger Straße“. Vorher befindet sich zur Rechten hinter einem Fachwerkhaus das „Naturdenkmal Eibe“. Der Straße nun nach rechts folgen. Hinter einer Gaststätte links an Tennisplätzen vorbei in die Felder wandern. Kurz darauf geradeaus, leicht bergab, in einen Privatweg wandern. Erst wenn man schon damit rechnet, in einem fremden Garten zu stehen, geht es leicht nach rechts versetzt in Laufrichtung weiter. Auf dem nun folgenden Abschnitt ist Trittsicherheit absolute Vorrausetzung, ansonsten kann es an der abschüssigen Hangkante auch schon mal gefährlich werden. Am Ende einer „Almwiese“ geht es auf gleicher Höhe weiter geradeaus. Danach schlängelt sich der Weg steil bergab und mündet schließlich in einen befestigten Weg, dem man in Laufrichtung folgt. Es geht aus dem Wald hinaus. In einer Rechtskurve noch ein Stückchen geradeaus und dann nach links zwischen zwei Weiden hindurch. Man trifft auf einen Wegweiser, der unter dem Hinweis das es steil wird nach links weist. Und es wird tatsächlich steil. Das Laub und die Feuchte tun ein übriges um den Abstieg schwierig zu gestalten. Man wandert auf den Wetterkamin der ehemaligen Zeche Viktoria zu. Gegen den Uhrzeigersinn wird dieser umwandert. Danach hält man sich rechts und wandert ohne abzubiegen abwärts, bis man über einen befestigten Weg auf die „Nierenhofer Straße“ trifft. Über diese geht es hinweg und neben der Parkplatzeinfahrt nach rechts. Auf der Hundebrücke geht es über Schienen und den „Deilbach“. Dahinter links für eine ganze Weile dem „Voßnacker Weg“ folgen. Diese führt stetig leicht bergan. Neben der Zufahrt zu den Hausnummern 82-97 rechts halten und auf der sich windenden Straße solange bleiben, bis man rechts in die „Schafskanzel“ wandern kann. An der zweiten Möglichkeit wieder rechts herum. An der Wegeteilung vor dem Waldrand dann links abbiegen. Im Wald dem Rechtsbogen folgen und an Ilix-Büschen vorbei wieder bergab wandern. Vor einer Koppel mit grandioser Aussicht geht es links zur Straße. Dort abermals nach links wenden und bergab zu einem Reiterhof wandern. Über dessen Gelände nach links und hinter Hausnummer 10a geradeaus wieder in den Wald wandern. An der ersten Wegeteilung rechts halten. Abenteuerlich führt der Weg entlang einer Hangkante hinab zu einer Straße. Auch dieser Abschnitt hat es in sich. Entlang der Straße nach rechts wandern. Dann links in den „Zerresbuschweg“ biegen. Es geht wieder kräftig bergauf. Hinter einem Umspannwerk verlässt man den Asphalt geradeaus in den Wald. Am Ende des Waldwegs, hinter einem alten Steinbruch, der Laufrichtung, etwas nach links versetzt treu bleiben. An der ersten Möglichkeit dann mit vielen anderen Wanderzeichen hinab zu einer Brücke über den „Eickelbach“ wandern. Dahinter steigt der Weg pfadig wieder an. Es geht über ein Wiesenstück wieder in den Wald hinein. Dort macht der Weg nach einer Weile einen scharfen Rechtsknick und führt geradeaus über eine Waldwegekreuzung hinweg. Der schöne Weg führt pfadig durch den Wald, macht einen scharfen Linksbogen und an der folgenden Wegegabel bleibt man rechts. Man erreicht eine Schranke und wendet sich dann nach links. Auf einer Anhöhe trifft man nun auf einer Straße, an der entlang es nach rechts geht. An der nächsten Möglichkeit links in den „Sollwiesenbusch“ wandern. Bei Hausnummer 71 biegt man scharf links bergab. Gleich drauf wieder scharf rechts herum. Man befindet sich im „Asbachtal“. An der kommenden Möglichkeit wendet man sich wieder nach links. An der folgenden Wegeteilung nur ein ganz kurzes Stück nach rechts und dann steil bergauf in die Rodungsfläche. Am ersten Absatz links halten und weiter hinauf in den Wald wandern. Nun geht es ohne wirklich ersichtlichen Weg (zumindest im Herbst), den Wegezeichen folgend, durch den Wald. Der Weg führt die ganze Zeit entlang des Waldrands und nähert sich gut hörbar der „A44“. An einer Wegeteilung, die leicht zu übersehen ist, führt der Weg nach rechts. Der Pfad wird noch schmaler und es ist unglaublich das man hier entlang gehen darf. Der Weg, wenn man ihn so nennen darf, endet unmittelbar vor der Autobahn. Nun nach links wenden. Das nächste Ziel, die Fußgängerbrücke über die Autobahn, kommt in Sicht. Über diese wandert man nach rechts und unmittelbar danach sofort wieder rechts. Auf einem Pfad geht es an der Autobahn entlang bergab. Am Waldrand dann die Autobahn langsam verlassend wieder bergauf wandern. Auf der Höhe angekommen geht es weiter geradeaus. Wenig später rechts halten, um im weiteren Verlauf links abzubiegen. Superschön windet sich nun der Trampelpfad durch den Wald. Jetzt im Herbst ist er sehr matschig und morastig, da auch Reiter ihn mit ihren Pferden nutzen. Letztendlich endet er an einer Straße, an der entlang es nach rechts geht. Vor einem Reiterhof verlässt man sie nach links. Dem geschwungenen Weg nun eine Weile folgen. An einer Wegeteilung rechts durch die Haarnadel wandern und danach dem linken Weg folgen. Vor der Grundstückseinfahrt dann wieder links herum. Im Wäldchen auf dem breiten Hauptweg bleiben und auf Asphalt dann nach rechts abbiegen. Auf diesem Weg bleiben, bis der Asphalt vor zwei Bänken nach rechts knickt. Hier geht es links in den Wald. An der Wegegabel links bleiben. Auch dieser, wieder einmal, herrliche Waldweg endet schließlich an Wohnbebauung. Dort bleibt man der Laufrichtung treu. Schließlich erreicht man eine Straße, der man nach rechts folgt. An der ersten Möglichkeit verlässt man sie jedoch gleich wieder nach rechts. Ein Stück weit hinter einer Schranke wendet man sich nach links. Es geht bergauf und oben angekommen nach rechts. Am Waldrand biegt man links ab und folgt dem Auf und Ab des Weges zwischen Feld- und Waldrand. An einer Bank vorbei geht es weiter geradeaus, dann schwenkt der Weg nach rechts und an der nächsten Möglichkeit biegt man links ab. Am folgenden Querweg geradeaus im Wald bleiben. Dieser Weg knickt irgendwann nach links, mündet in einen wiesigen Querweg auf dem es nach rechts und über einen Parkplatz hinweggeht. Zur Linken befindet sich die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Ob sie wissen das hier früher das „Kutel“, ein großer Milchproduktionsbetrieb, stand? Später geht es nach rechts zur „Hammer Straße“. An dieser kurz nach rechts wandern und dann links in die „Margrefstraße“ biegen. Neben der Zufahrt zum „Mittelhammshof“ rechts halten und später dem Weg nach links folgen. Recht unvermittelt, in einem kleinen Waldstück, geht es rechts auf einen Trampelpfad. Der Pfad mündet in einen breiteren Querweg. Zum Zeitpunkt meiner Wanderung machte Bruchholz, das den Weg versperrte, ein weiterwandern fast unmöglich. Ich habe mich dem Wegezeichen geradeaus folgend durch das Gestrüpp gekämpft. Das ist nicht ungefährlich und soll daher keine Empfehlung sein. Eine Umgehung scheint aber nicht vorhanden zu sein. Im folgenden folgt man dem urigen Hohlweg ständig bergab. Auf Pflaster geht es am Ende nach rechts. Hinter dem „Luxkotten“ die Schienen überqueren und zum Baldeneysee absteigen. Auf der Uferstraße wandert man nach rechts. Am zweiten Bahnübergang überquert man die Schienen und steigt die Stufen nach links empor. Der Weg mündet in einem Neubaugebiet auf Asphalt und man wandert weiter geradeaus. So erreicht man den Wissenschaftspark „Prinz-Friedrich“ in Kupferdreh und wendet sich nach links. Mitten im Gewerbegebiet dann rechts abbiegen, den Bahnhof unterwandern und erreicht somit den Ausgangspunkt der Wanderung.

Nachtrag: Erst bei Ankunft nach der Wanderung sah ich, dass ich falsch startete. Durch den stattfindenden Markt waren die Wanderzeichen nicht zu sehen. Korrekt wäre es gewesen vom Parkplatz in die „Bahnstraße“ zu wandern und am Ende des Marktes links den Fußgängerweg zur „Kupferdreher Straße“ zu nehmen. Dort wieder links herum. So kommt man dann auch zu der von mir beschriebene Strecke.

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