Tour 856 – Mettmann – Aus dem Neandertal nach Düsseldorf-Gerresheim

Neandertal – Back to the roots.
Vom Neandertaler zum Düsseldorfer

Bitte unbedingt den Kommentar von Nikolaus lesen.

Parkplatz 40822 Mettmann, Talstraße 300 – Parkplatz an Wochenenden und Feiertagen zwischen 9 und 18 Uhr kostenpflichtig. Anfahrt mit ÖPNV.
Typ Strecke
Länge 12,3 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Durchaus vorhanden
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung weißes-Quadrat, weißes Quadrat auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Waldwege
Bemerkenswertes Neandertal, Neanderthalmuseum, Fundstelle des Neanderthalers, Hochkreuz, Gedenktstein, Gut Oberdahlhaus, Gut Papendelle, Rotthäuser Tal, Gerresheimer Waldfriedhof, Jüdischer Friedhof, Basilika St. Margareta, Gerresheim
Links Neandertal, Neandertalmuseum, Fundstelle des Neanderthalers, Hochkreuz, Gedenktstein, Rotthäuser Bachtal, Gerresheimer Waldfriedhof, Jüdischer Friedhof, Basilika St. Margareta, Gerresheim,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Weite Ausblicke ins Neandertal

Weite Ausblicke inklusive

Vor der Parkplatzausfahrt startet diese Wanderung nach rechts über Treppen hinab in einen kleinen Busch. Danach abermals nach rechts auf der Brücke über die „Düssel“ und dann nach links über den „Mettmanner Bach“. Die Straße dann links an der Fußgängerampel überqueren und zwischen dem Fachwerkhaus und dem Museum weiter wandern. Der Weg knickt nach links und unterquert die Landstraße. Nun geht es bergan. Oben angekommen geht es in Laufrichtung entlang der Landstraße durch das Neandertal weiter. Man passiert die Fundstätte des Neanderthalers. Nach einer Weile entfernt man sich automatisch etwas von der Straße, wandert nach links abermals über die „Düssel“ hinweg und steigt im Rechtsbogen aus dem Neandertal auf. Dort, wo der Weg mündet hält man sich rechts. An der nächsten Wegegabelung links halten und weiter bergauf wandern. Am Rechtsabzweig dem „Höhenweg“ folgen, um nach dem erklimmen der Treppenstufen nach rechts und erst einmal wieder bergab zu wandern. Es geht im Tal über eine Brücke. Anschließend steigt man wieder bergan. Oben angekommen, rechts halten. Der Waldlehrpfad der Johannesschule wurde leider im April 2016 von Idioten zerstört. Es geht hinauf in die Felder mit Blick auf die „A3“ und „Düsseldorf“. Vorbei am Hochkreuz der St. Sebastianus Bruderschaft geht es dann wieder bergab, weiter auf die „A3“ zu. Unter der Autobahnbrücke nun nach rechts wenden, die „Mettmanner Straße“ überqueren und dann links in die Sackgasse „Haus Brück“ wandern. Nach einer weiteren Düsselüberquerung unter der Autobahnbrücke herwandern und anschließend wieder der alten Laufrichtung treu bleiben. Vor dem Brückenkopf links herum. An der Schrägeinmündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. Im Schatten eines kleinen Hochhauses erreicht man den „Heiderweg“. Hier nach rechts und unter den Schienen her wandern. Danach noch etwas geradeaus. Gegenüber des Gedenksteins, der an sieben, bei einem Unglück zu Tode gekommene Kinder erinnert, links abbiegen. Der Weg führt hinab an ein T-Stück. Hier nach links auf den „Stindertalweg“ wenden. Erst am „Dorper Weg“, rechts in diesen einbiegen. Hinter dem „Gut Oberdahlhaus“ geht es in einer Rechtskurve links in den Privatweg. Neben einem Haus wird dieser zum Weg „Zum Höltgen“. Leicht nach rechts versetzt setzt man seine Wanderung über den morastigen Pfad in Laufrichtung fort. Er führt schließlich aus dem Wald hinaus und wunderbar durch Felder leicht bergan. Wenig später hält man sich scharf links und wandert über Asphalt weiter bergan. Auf dem Wirtschaftsweg gewinnt man stetig an Höhe und kann einen faszinierenden Ausblick zur Linken genießen. Zur Rechten schützt ein Zaun die „Zentraldeponie Hubbelrath“ vor dem Wanderer. Schließlich erreicht man dei „Erkrather Landstraße“ und wandert über diese hinweg zum „Kaiserhaus“. Am Biergarten vorbei geht es durch ein Tor wieder in den Wald. An der nächsten Einmündung links halten. Kurz darauf abermals links abbiegen und dem Waldweg im Rechtsbogen folgen. Danach schlängelt sich der Pfad teils kräftig bergab idyllisch durch den Wald. Am Waldrand angekommen hält man sich links und genießt den Ausblick auf „Gut Papendelle“. Der Weg knickt nach rechts und führt auf das Gut zu. An der ersten Möglichkeit biegt man aber links ab und folgt weiter dem Waldrand. Erst nach dem passieren zweier hölzerner Fußgängerschleusen geht es an einem T-Stück nach rechts. Wieder einmal windet sich der Weg als Trampelpfad herrlich durch den Forst. Ein umgestürzter Baum muss umwandert werden, ein weiterer wird in Laufrichtung überquert. Ständig bergab geht es nun aus dem Wald hinaus in die Felder. Haarnadelartig nach links auf einem weiteren Trampelpfad weiter hinab wandern. Auf dem dann erreichten breiten Weg nach rechts wenden. Hinter dem „Rotthauser Bach“ der diesem Tal seinen Namen gab, nach links wenden, um sich gleich darauf rechts zu halten. Auch hier folgt man einem schmalen, sich schlängelnden, Waldweg. Diesmal aber aufwärts. Schließlich erreicht man vor dem Zaun eines Friedhofs einen Abzweig nach links und nutzt ihn. Der Zaun und der Friedhof begleiten nun eine ganze Weile. Zur Linken gibt es immer wieder Blicke in das bewaldete Tal. Links führende Abzweigungen ignorieren und in Zaunnähe bleiben. Schließlich biegt der Weg auf einem Kamm nach links und führt dann in einer Rechtskurve bergab. Danach im Linksbogen den kleinen „Jüdischen Friedhof“ umwandern und am Zaun des christlichen Friedhofs den Wald verlassen. Anschließend der „Quadenhofstraße“ nach rechts folgen. Nach einer Weile biegt die Straße nach links, wird zum „Steinweg“ und man folgt ihr. Am Kleingartenverein vorbei biegt man mit dem „Steinweg“ dann nach rechts. Dieser führt zum „Gerricusplatz“ mit seinem „Heimatbrunnen“. An diesem vorbei endet der Weg an der „Basilica St. Margareta“. Zur Straßenbahnhaltestelle geht es links durch den „Flachsmarkt“ und dem „Neusser Tor“ zum „Gerresheimer Rathaus“.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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