Tour 857 – Erkrath – Rund um Alt-Erkrath

Zwischen Römerweg und A3 auf das „alte“ Erkrath blicken

Parkplatz 40699 Erkrath, Hubbelrather Weg 18. Wanderparkplatz am „Gut Jägerhof“
Typ Rund
Länge 11,5 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Durchaus vorhanden aber keine Herausforderung
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung liegendes_Gleichheitszeichen, weißes Gleichheitszeichen auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Waldwege
Bemerkenswertes Gedenkstein, Gut Papendelle, Rotthäuser Tal, Haus Morp,
Links Gedenktstein, Rotthäuser Bachtal, Erkrath,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Rund um Alt - Erkrath

Rund um Alt-Erkrath

Vom Wanderparkplatz am „Gut Jägerhof“ die Straße nach links in Richtung „Tierarzt“ überqueren. Durch die Hengststation weiter geradeaus in den Wald. Am T-Stück geht es dort nach links. Jetzt windet sich der Weg als Trampelpfad herrlich durch den Forst. Ein umgestürzter Baum muss umwandert werden, ein weiterer wird in Laufrichtung überquert. Ständig bergab geht es nun aus dem Wald hinaus in die Felder. Dort haarnadelartig nach links auf einem weiteren Trampelpfad immer noch hinab wandern. Auf dem dann erreichten breiten Weg nach links wenden und unter Schienen her wandern. Am nächsten Abzweig rechts auf Asphalt zum Haus Morp wandern. Dahinter der Straße kurz nach links folgen, um dann nach rechts in den „Gödinghover Weg“ zu wandern. Der asphaltierte Wirtschaftsweg folgt dem „Rotthäuser Bach“, der schließlich in die „Düssel“ mündet. Über diese hinweg geht es weiter geradeaus. Am Waldrand angekommen rechts abbiegen. Danach schwenkt der Weg nach links. Vor einem Hof geht es dann nach rechts. Man bleibt weiter auf Asphalt. Nun Schienen überqueren. Rechts kann man in der Ferne Düsseldorf erkennen. Hinter der Brücke geht es wieder hinunter. Unten angekommen den Schienen nach rechts folgen. Nur wenig später verlässt man die Bahntrasse nach rechts. Nun dem sandigen Waldweg folgen. Das Gelände fällt links und rechts des Weges steil ab. Am Waldrand geht es nun nach rechts. Am nächsten Waldrand weiter geradeaus wandern. An der folgenden Kreuzung nach links auf den „Römerweg“ wenden. Vorbei am „Trinkwasserbehälter Hochscheid“ geht es auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg durch die Felder. Diesen Weg nun für eine ganze Weile nicht verlassen. Während meiner Wanderung versperrt eine Baustelle den schönen Blick auf Erkrath. An einem Anwesen vorbei erreicht man schließliche eine Straße. Links oben befindet sich ein Anbetungshäuschen. Der Weg führt aber weiter geradeaus an einem Friedhof vorbei. Hinter ihm, der Laufrichtung treu bleibend, auf der Rückseite von Häusern, in die Felder wandern. Zur Rechten bietet sich ein weiter Blick in die Kölner Bucht. Später geht es schließlich rechts in den Weg „Wormscheidt“ bergab. Im Tal dann links haltend wieder bergan wandern. Es geht über die „A3“ hinweg und in der folgenden Rechtskurve dann nach links. Diesem Weg folgt man bis zur Hauptstraße. Dort nach rechts wenden und die Bahnstrecke überqueren. Entlang der Straße geht es am „Neanderbad“ vorbei. Erst hinter diesem nutzt man die zweite Querungshilfe um die Straßenseite zu wechseln und in die Sackgasse „Schöne Aussicht“ zu wandern. Hinter dem Restaurant „Haumann“ nun kurz nach links und gleich wieder nach rechts wandern. Auf dem wunderbaren, teils als Hohlweg ausgeprägten, Pfad geht es nun mit weiten Aussichten auf „Düsseldorf“ bergab auf die „A3“ zu. Vor dieser an der Wegemündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. Unter der Autobahnbrücke nun nach rechts wenden, die „Mettmanner Straße“ überqueren und dann links in die Sackgasse „Haus Brück“ wandern. Nach einer weiteren Düsselüberquerung unter der Autobahnbrücke herwandern und anschließend wieder der alten Laufrichtung treu bleiben. Vor dem Brückenkopf links herum. An der Schrägeinmündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. Im Schatten eines kleinen Hochhauses erreicht man den „Heiderweg“. Hier nach rechts und unter den Schienen her wandern. Danach noch etwas geradeaus. Gegenüber des Gedenksteins, der an sieben, bei einem Unglück zu Tode gekommene Kinder erinnert, links abbiegen. Der Weg führt hinab an ein T-Stück. Hier nach links wenden. Dies ist der „Stindertalweg“, dem man bis neben die Eisenbahnunterführung nicht mehr verlässt. Dort allerdings geht es dann über eine Brücke geradeaus auf einem Trampelpfad am Bahndamm leicht bergan. Man erreicht die „Hubbelrather Straße“. Dieser muss man auf dem Fuß- und Radweg nach rechts folgen um den Ausgangspunkt dieser Wanderung wieder zu erreichen.

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