Tour 1027 – Velbert-Langenberg – Einmal rund um Langenberg 1/2

Von Nierenhof zum Schloss Hardenberg

Parkplatz 42555 Velbert-Nierenhof, Bonsfelderstr. 119. Anresie mit dem ÖPNV.
Typ Strecke. Zusammen mit  Tour 1028 wird daraus ein Rundweg
Länge 18,2 km
Schwierigkeit Anstrengend
Höhenmeter Ein ständiges Auf und Ab
Literatur Ohne Angabe
Auf Karte Ohne Angabe
Beschilderung , weißes L im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Wiesenwege, Schotter, Waldwege, Asphalt
Bemerkenswertes Biohöfe, Deilbach, Felderbach, Forellenhof Bieker, Hof Judt, Hof zur Hellen, Judter Busch, Neanderlandkiosk, Neanderlandsteig, Schloss Hardenberg
Links Forellenhof Bieker, Hof Judt, Hof zur Hellen, Schloss Hardenberg, Wallfahrtsdom Neviges
Bewertung

 ★★★★☆ 

Auswahl genug. Hier geht es um das „L“

Von den Gleisen, oder auch vom Parkplatz, geht es Richtung Straße und auf dieser nach rechts. An der Kreuzung im Ortskern folgt man der „Bonsfelder Straße“ nach rechts. Bei Hausnummer 82 die Straßenseite mittels Fußgängerampel wechseln, der Laufrichtung aber weiterhin treu bleiben. Wenig später links in die „Wodanstraße 38“ bzw. den „Gutsweg“ einbiegen. Es geht zum ersten Mal kräftig bergan und vor Hausnummer 12 rechts ab. Auf Schotter gewinnt man an Wiesen vorbei weiter an Höhe. Der Weg führt an den Waldrand. An einem Feldrand schließlich knickt der Weg dann nach rechts und über das Feld hinweg. An dessen Ende, an einer Wegeteilung links wieder in den Wald wandern. Der Weg wird zu einem schmalen Trampelpfad, der weiterhin ansteigt. Dann fällt er wieder ab und führt dicht und hoch bewachsen an einen Weiderand. Neben der Hofzufahrt rechts bleiben. Es geht aufwärts zu einem Waldrand und dort weiter geradeaus. Zügig geht es aufwärts. Wieder folgt man dem Waldrand, dann wandert man durch den Forst bis an eine Wegeteilung vor einem Feld. Nun links halten. Später trifft man auf einen Wirschaftsweg und geht auf diesem nach rechts. Vor einem Grundstück abermals rechts halten. Eine weitere Höhe mit grandiosen Aussichten auf die Langenberger Sender wird erklommen. Schließlich stößt der schöne Fußweg an eine Straße. Hier geht es scharf rechts, bergab. Man passiert das Gelände eines Bauernhofes. Nicht abbiegen. Über den „Felderbach“ hinweg erreicht man die „Felderbachstraße“. Auf dem Fußgängerweg folgt man ihr kurz nach links. Wenig später verlässt man sie scharf nach rechts. Wieder geht es bergan. Vor einem Tor geht es danach links, steil bergauf. So erreicht man ein T-Stück und wendet sich nach rechts. Auch dieser Weg ist schmal, hoch und dicht bewachsen. Erst geht es sanft, später wieder einmal kräftig bergan. Auf einem breiten Querweg wandert man nach rechts und hält gleich darauf abermals rechts. Man folgt dem hübschen Weg am Waldrand oberhalb der Weiden nun so lange bis er im Wald an eine Straße stößt. Auf dieser hält man die Laufrichtung bei. Erst neben einem Parkplatz am T-Stück biegt man links in den „Höhenweg“. Über 2,5 km bleibt nun auf diesem Asphaltband. Die weiten Blicke nach links und rechts machen den Asphalt aber immer wieder vergessen. Man durchwandert auch eine kleine Bauernschaft. Schließlich erreicht man neben dem „Laakerweg“ die Hausnummmer 66. Dort kurz hinter dem Haus rechts abbiegen. Ein schwarzer Käfer, auf einer Weide zur Rechten, zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Der Wirtschaftsweg führt leicht bergab. An einer Schrägeinmündung links der Laufrichtung treu bleiben. Man folgt dem Waldrand, um an der nächsten Möglichkeit über den „Deilbach“ nach rechts zu wandern. Kurz darauf wieder nach rechts in die „Deilbachstraße“ abbiegen. An der nächsten Möglichkeit nach links bergan steigen. Über ein kleines Privatgelände geht es nun nach links auf einen sehr schmalen Pfad. Die Anwohner sind auf Wanderer wohl nicht gut zu sprechen. Mürrisch weisen sie mir hier den Weg und meinen das ich wohl einige der vielen Zecken auf dem folgenden Stück mitnehmen solle. Und lange Hosen sind hier wirklich Pflicht. Bis hoch zu den Schultern, und ich bin ca. 194 cm groß, stehen die Disteln eng am Weg. Die Gräser wachsen ebenso hoch. Später wird es wieder besser. Eine Zecke habe ich nicht mitgenommen. Der Weg führt weiter bergan an einen Waldrand. Dort nach links wenden. Am nächsten T-Stück wieder nach links und hinunter zur „Nordrather Straße“ gehen. Entlang dieser ohne Fußgängerweg nach wiederum nach links wandern. Hinter dem süßen „Neanderlandkiosk“ an der Haltestelle „Tente“ verlässt man die Straße nach rechts in Richtung Hausnummer 151. Wenig später durch die Sperrpfähle rechts in den „Judter Busch“ wandern. Kurz darauf dem Weg nach links folgen. Den breiten Waldweg eine ganze Weile nicht verlassen. Er mündet nach einem Abstieg schließlich schräg ein und auch hier geht es weiter geradeaus. Nur wenig später rechts abbiegen. So erreicht man dann die Biohöfe „Hof Judt“ und „Hof zur Hellen“ an der „Windrather Straße“. Diese diagonal kreuzen und wieder kräftig bergan wandern. Nach diesem Anstieg einige Meter nach rechts und gleich wieder nach links durch die Allee gehen. Durch eine Holzbarriere hindurch ein Feld queren. Dann eine weitere Barriere durchwandern und hoch zur „Donnenbergstraße“ steigen. Nun über die Straße hinweg, vorbei an der „Windrather Kapelle“ und durch ein Loch in der Hecke seine Wanderung fortsetzen. Es folgt ein schmaler, sehr steiler Abstieg hinunter zu einem Gehöft. Über dessen Gelände wendet man sich nach links. Jetzt steigt der Weg ebenso schmal, aber nicht ganz so steil, am „Forellenhof Bieker“ vorbei, hinauf zu einem Feldrand. Dort rechts zur „Hohlstraße“ gehen. Auf dieser geht es nun nach links. Aus der „Hohlstraße“ wird die „Alaunstraße“ der man ebenso folgt. Auch hier stört auf Grund der Aussichten, der Asphalt nur bedingt. Wer mag, kann aber auch dem „Neanderlandsteig“ folgen. Dem hat man hier zur besseren Zertifizierung einen Trampelpfad parallel zur Straße angelegt. Später aufpassen. Man folgt der „Alaunstraße“ nach rechts zu den Hausnummern „41 und 45“. Nach einer Weile beschreibt der Weg eine Rechts-Links-Kombination. In der Linkskurve geht es rechts, an einer Schranke vorbei, in den Wald. Der Weg führt am Rand durch den Wald und dann oberhalb von Weiden in Richtung eines Golfplatzes. Man befindet sich auf einem alten Handelsweg – dem „Zwingenbergweg“. Nach einiger Zeit tritt man auf Asphalt, bleibt der Laufrichtung treu und wandert bergab. Neben einer Holzschranke mündet der Weg in eine weitere Straße und man wandert weiterhin bergab. Der erreichten Hauptstraße kurz nach rechts folgen, einen Bach überqueren und dann nach links sowohl die Straße als auch die Schienenstränge kreuzen. Jetzt folgt man ein Stück den Schienen. Am ersten Abzweig gilt es sich nun zu entscheiden. Rechts geht es nun auf rund 16 weiteren Kilometer, und wie in Tour 1028 beschrieben zurück nach „Nierenhof“. Wer aber nun seine Wanderung beenden möchte, wandert weiter immer entlang der Schienen, bis er dieser auf einer Brücke nach links überquert. Man erreicht „Schloss Hardenberg“ und wendet sich hier nach rechts zum „Domparkplatz“ bzw. geradeaus zur Bushaltestelle „Schloss Hardenberg“. Unweit von hier ist auch die S-Bahn-Haltestelle“Velbert-Neviges“. Rückfahrt mittels ÖPNV mit der S-Bahn von Neviges.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.