Tour 1026 – Breckerfeld – Auf dem A8 nördlich von Breckerfeld

Ein Ausblick schöner als der Andere

Parkplatz 58339 Breckerfeld, Ostring Ecke Prioreier Straße, Parkplatz am zentralen Busbahnhof
Typ Rund
Länge 17,5 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Hügelig
Literatur Flyer (PDF)
Auf Karte Flyer (PDF)
Beschilderung , Weißes A8 auf scharzem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Feldwege, Wiesenwege, Fußwege, Asphalt,
Bemerkenswertes Hansa-Schanze, alte Schmiede, Einfach die gesamte Landschaft
Links Hansestadt Breckerfeld, Hansa-Schanze,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Immer wieder tolle Aussichten

Vom Parkplatz am Busbahnhof geht es über Treppenstufen hinauf zum „Ostring“. Vom „Ostring“ geht es zur „Prioreier Straße“ der man nun nach links zum Kreisverkehr der „Frankfurter Straße“ folgt. Durch den Kreisverkehr geht es auf dessen gegen überliegende Seite weiter und dann nach rechts in die „Steinbachstraße“. Abwärts wandernd lässt man Breckerfeld hinter sich. Auf dem Wirtschaftsweg geht es hinunter in die Wiesen und Felder des Steinbachtals. Nachdem man einige Wohngebäude passiert hat, lohnt sich ein kleiner Abstecher nach links zur ehemaligen „Hansa-Schanze“. Schließlich erreicht man die alte Schmiede und biegt neben ihr nach rechts ab. Diesen Schotterweg wird für eine ganze Weile nicht verlassen, er führt ständig leicht bergan und wird später wieder zu einem Wirtschaftsweg der schließlich an einem T-Stück endet. Nun nach links wenden. An der nächsten Wegegabel dem Weg nach rechts treu bleiben. Dort, wo der Asphalt endet, links abbiegen. Jetzt bleibt man eine geraume Zeit auf diesem Weg. Es handelt sich bei dem Weg um die ehemalige Kleinbahntrasse „Haspe-Breckerfeld“. Man erreicht eine Kreuzung und hält die Laufrichtung bei. Auch der nächste Querweg wird geradeaus durchwandert. Über die gesamte Strecke bieten sich wunderbare Aussichten. Schließlich erreicht man die ersten Gebäude von „Delle“ und folgt dem „Brenscheider Weg“ nach rechts. Auf diesem kommt man die „L701“ welche geradeaus überquert wird. Schnell geht es wieder in die Felder. Vor einigen Häusern schwenkt der Weg dann nach rechts. Es geht durch einen kleinen Weiler und später nach links über eine privat anmutende Wiese abwärts. Anschließend steigt der dichtbewachsende Wiesenweg mitten in die Felder. So erreicht man ein Gartengelände, passiert einen „Wunschbaum“ und trifft im kleinen Örtchen „Niederneueloh“ auf eine Straße. Dieser nach links durch das Dorf folgen.

Immer wieder Weite Blicke

Dieses verlässt man neben Hausnummer 4a wieder in Felder und folgt dem rechten Weg. Wunderbar führt der Weg auf einen Wald zu. Waldrand schwenkt der Weg nach links. Erst auf einem breiten Querweg nach links wenden. Herrlich geht es nun sanft bergab durch den Wald. Die Schrägeinmündung von links ignorieren und bis zum T-Stück wandern. Nun nach rechts wenden. Durch die „Trockene Delle“ geht es zu einer Waldwiese. Hier links halten und durch den Wald, über eine Wiese hinunter zum „Hasper Bach“ wandern. Diesen auf der Brücke überqueren und nach rechts biegen. Erst auf einem Trampelpfad, dann auf einem etwas breiteren Weg bleibt man in der Nähe des Baches. Genial urig führt der Weg hier durch das Tal. Schließlich erreicht man das Tor der „Schießstätten Schöpplenberg“ und folgt dem Weg weiterhin. Erst an der Straße geht es auf dieser scharf nach links, nur um sie wenig später wieder nach rechts zu verlassen. Im einen weiten Linksbogen führt der Weg eine ganze Weile bergan und passiert dabei ein Haus. Auf der Höhe angekommen, rechts bleiben. Nun geht es vorbei an einem Haus, das mich sofort an „Pettersson und Findus“ erinnert. Später steht man dann an der „Kettelbachstraße“. Entlang

… und noch mehr Aussichten

dieser geht es nach rechts. Trotz der weiten Aussichten ist hier Vorsicht geboten. Es gibt keinen Fußgängerweg. So erreicht man, Nomen es Omen, „Waldbauer/Zurstraße“. An der Kreuzung im Dorfkern geht es über die Grünanlage nach halb rechts weiter. Am Ende des Heckenweges durch den Wendehammer der „Eichenstraße“ über die Kreuzung „Taubenstraße“ geradeaus in die „Oberfeldhauser Straße“ wandern. Es geht bergan durch ein kleines Wäldchen, dann öffnet sich die Landschaft und gibt tolle Blicke auf die Umgebung frei. Die Straße schwenkt nach rechts und teilt sich später. Hier bleibt man links der Laufrichtung treu. Ein weiteres Mal wird man mit grandiosen Aussichten belohnt. Der schottrige Weg windet sich, der Topografie folgend, auf und ab durch die wunderbare Landschaft. Dann trifft an auf einen Wirtschaftsweg und folgt ihm nach rechts. Dann gilt es die Augen auf zu halten. Nach gut 50 Metern geht es nach links an einer rot-weißen Schranke vorbei in die Felder. An der kommenden Kreuzung halb rechts der Laufrichtung treu bleiben. Wieder geht es durch Felder. Der Weg schwenkt später am Waldrand nach links und bergab. Dann knickt er nach rechts und stößt an ein T-Stück. Hier nach links auf den breiten, bergab führenden Weg wandern. Am nächsten T-Stück rechts abbiegen. Es geht kräftig bergab an ein weiteres T-Stück. Hier links abbiegen. An der kommenden Wegegabel rechts halten. Still, bis auf das entfernte Plätschern eines Bachs, führt der Weg breit aber angenehm durch den Forst. Einen ansteigenden Abzweig nach links ignorieren. Schließlich passiert man Fischzuchtteiche und bleibt linker Hand der Laufrichtung treu. Weitere Teiche und das Gebäude einer Forellenzucht folgen. Man tritt auf Asphalt und biegt rechts ab. So kommt man zur „Osemundstraße“, wendet sich nach rechts, nur um wenig später die Straße abermals nach rechts und dann links an einem Parkplatz vorbei wieder zu verlassen.

Wald kommt auch nicht zu kurz

All die Höhenmeter, die man zuvor bequem bergab wanderte, gilt es nun wieder zu erklimmen. Dieser grandiose Schlussanstieg hat es in sich. Die weiten Aussichten über die einmalige Landschaft entschädigen dafür aber reichlich. Den Weg nicht verlassen und auch in Wohnbebauung weiter geradeaus wandern. Neben einem schönen Bruchsteinhaus geht es recht unvermittelt nach links auf einen Wiesenweg. Dieser ist dicht und hochbewachsen. Er führt abwärts in die Felder. Zwischendurch wird es auch noch, durch weit in den Weg wachsenden Dornenbüschen, recht abenteuerlich. Im Tal angekommen biegt der Weg nach links und führt dann wieder kräftig bergan. Richtig steil geht es hier aufwärts. Oben angekommen geht es nur noch geradeaus. Leider geht es auf diesen letzten Metern durch ein Industriegebiet. Dennoch bleibt der wirklich umwerfende Eindruck der restlichen Wanderung im Kopf. Immer links geradeaus wandernd trifft man dann auf die „Prioreier Straße“, auf deren gegenüberliegende Seite der Ausgangpunkt dieser Hammerwanderung liegt.

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