Grün aber laut
Details:

Vom Parkplatz geht es über die Straße hinweg einige Meter in den Wald und gleich darauf links ab auf einen schmalen Pfad. Schon wenig später nach rechts über eine Birke steigen. Der Weg ist schmal, matschig und von Brennnesseln gesäumt. Auf Asphalt dann ein kurzes Stück nach rechts und sofort wieder rechts. Ein Wegezeichen etwas weiter geradeaus gehört zu einem anderen Weg. Nicht verunsichern lassen. Der Weg führt aus dem Wald und an einer Kreuzung nach links. Jetzt geht es bergauf. Am Ende der Straße rechts ab. An der Wegeteilung mit der „Tannenstraße“ geht es weiter auf dem „Schoppenort“. Nach einer ganzen Weile geht es scharf links den „Broicher Waldweg“ hinauf. Es dauert wieder, und der Weg teilt sich. Es geht auf dem linken Zweig weiter. Nun weiter auf dem Hauptweg bis zum „Rottweg“. Links in diesen hinein wandern. Auf Asphalt geht es bergab bis zum T-Stück. Hier rechts halten. Neben dem „Ganghoferweg“ weiter geradeaus. Am „Erlenbruch“ vorbei erreicht man die von Hinweg bekannte Strecke und wandert auf dieser zurück zum Parkplatz.
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Weitere Informationen


Der beschriebene Pfad direkt nach dem Parkplatz ist nicht mehr vorhanden. Die Markierungen auf der ganzen Tour (A1) lässt sehr zu wünschen über, blass und verwittert.
Vom Parkplatz bis zum Erlenbruch muss entweder an der Straße entlang gegangen werden oder man geht den Rehweg ca. 200m in Richtung Försterei und biegt rechts auf einen schmalen Pfadein. Am Ende des Weges ist die Kreuzung Am Kreuz/Worringer Reitweg und man überquert die Straße und nachca. 100m erreicht man den Erlenbruch.
Hier müsste der markierer mal tätig werden.