Von alten Hütten und Hüttenarbeitern
| Parkplatz | 46145 Oberhausen, Bahnhof Sterkrade, P&R, Navi: Friedrichstraße 47 Anreise mit dem ÖPNV. |
| Typ | Strecke |
| Länge | 5,6 km |
| Schwierigkeit | Einfach |
| Höhenmeter | Eben |
| Literatur | Website der STOAG |
| Auf Karte | Wanderflyer der STOAG Tour 2 (PDF 4,8 MB) |
| Beschilderung | Ohne |
| Wegbeschaffenheit | Fußwege, Parkwege, Straßen |
| Bemerkenswertes | Fußgängerzone, Elpenbach, LVR-Industriemuseum ST. ANTONY-HÜTTE, Route Industriekultur, Kolonie Stemmersberg, Park Freitagsfeld, Siedlung Eisenheim |
| Links | LVR-Industriemuseum ST. ANTONY-HÜTTE, Kolonie Stemmersberg, |
| Bewertung | |
Detail

Vom Parkplatz oder dem Bahnhof geht es mit diesem zur Linken und im Rücken über die „Friedrichstraße“ bzw. „Ostrampe“ in die Straße „Zur Post“ hinein. An deren Ende geht es rechts in die „Bahnhofstraße“. Neben der Statue „Der Eisengießer“ bleibt man rechts. Jetzt gilt es die gesamte Fußgängerzone“ zu durchqueren. Am Ende, neben dem markanten „Technischen Rathaus“ der Stadt Oberhausen, bleibt man weiter an der „Bahnhofstraße“ und passiert auch das Einkaufzentrum „Sterkrader Tor“. Mit Blick auf das „Hallenbad Sterkrade“ folgt man dann der „Holterner Straße“ nach rechts. An den kommenden Fußgängerampeln geht es zum ersten über die „Dorstener Straße“ geradeaus hinweg und zum zweiten nach links über die „Teutoburger Straße“. Dieser folgt man dann nach rechts und unterquert dabei die „A516“. Wenig später geht es einige Meter nach links in die „Anhalter Straße“, nur um gleich wieder nach rechts in einen Grünzug zu wandern. Hier wandert man eine Weile parallel zum „Elpenbach“. Diesen Weg einfach nicht verlassen und grundsätzlich die Laufrichtung beibehalten. So erreicht man die „Dinnendahlstraße“. Über diese hinweg, leicht nach links versetzt, geradeaus weiter wandern. Immer noch folgt man dem „Elpenbach“ und erreicht bald das Gelände des „LVR-Industriemuseum ST. ANTONY-HÜTTE“. Unter dem Motto „Heißes Eisen – Die Geburtsstätte der Ruhrindustrie“ dreht sich alles um die Geburtsstätte der Ruhrindustrie. Der Weg führt hier an den freigelegten Überresten des Hüttenwerks vorbei auf den Museumseingang zu. Der Weg führt links daneben zum „Antony Teich“. Nach dem Überqueren der hölzernen Brücke geht es rechts neben dem Standbild von „Gottlob Jacobi“ geradeaus bergan. Erst dort, wo der Weg schräg einmündet, wendet man sich nach links. An der nächsten Möglichkeit wieder links abbiegen und anschließend geradeaus über die Treppe wieder hinunter zum Teich steigen. Am T-Stück wendet man sich abermals nach links und folgt der Straße wiederum nach links. Dabei passiert man das Museumsgebäude und biegt später am T-Stück rechts in die „Antoniestraße“. An der nächsten Kreuzung wandert man links bergauf in die „Bockmühlenstraße“. An deren Ende geht es noch ein kleines Stück über die „Teutoburger Straße „geradeaus, dann biegt man rechts in die „Westerwaldstraße“. Kurz darauf geht es links in die „Hügelstraße“. Jetzt durchwandert man einen unter Denkmalschutz stehenden Teil der „Kolonie Stemmersberg“. Dazu biegt man später rechts in die „Aktienstraße“ und vor dem „Jugendhaus Stemmersberg“ links in die „Gute Straße“. Bald darauf geht es abermals nach links in die „Ziegelstraße“. Über die „Hügelstraße“ hinweg erreicht man einen Kindespielplatz und wandert durch die zweiten rot-weißen-Sperrbaken in einen Grünzug hinein. Dieser Weg führt durch den „Park Freitagsfeld“ zur „Vestischen Straße“. Über diese geht es geradeaus in die „Erikastraße“. Dort, wo diese nach rechts schwenkt, geht es auf einem Fußweg weiter geradeaus. Gleich darauf geht es nach links und dann nach rechts in die „Berliner Straße“. Nach einer Unterführung wendet man sich nach links in die „Wessellkampstraße“ und befindet sich in der „Siedlung Eisenheim“. Am Ende der Straße erreicht man dann die Haltestelle „Eisenheim“ und kann hier seine Rückfahrt antreten oder aber den Rundweg „Tour 1199 – Oberhausen – STOAG Trassenspaziergang 3“ anhängen.
Rückfahrt mit dem ÖPNV.
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