Tour 995 – Rees-Haldern – Mit dem Heimatverein Haldern e.V. unterwegs – die Dritte

Blaues Haus und Schledenhorster Kapelle

Parkplatz 46459 Rees-Haldern, Lindenstrasse 1b (Markt)
Typ Rund
Länge 12,7 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Ohne
Beschilderung Ohne
Wegbeschaffenheit Asphaltierte Wirtschaftswege
Bemerkenswertes Haldern, das „Blaue Haus“, Schledenhorster Kapelle, Drostenhof
Links Pop-Festival Haldern, Haldern, weitere Sehenswürdigkeiten, das „Blaue Haus“, Schledenhorster Kapelle, Drostenhof
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Auf schmalen Pfaden durch Haldern

Auf schmalen Pfaden durch Haldern

Vom Parkplatz, den man werktags mit Parkscheibe 2 Stunden nutzen darf (Mittwochs durch den Markt belegt), starte ich mit 5 Mitstreitern vom Halderner Heimatvereins sowie Blog- und Facebookfollowern in Richtung der Kirche „Sankt Georg“. Von der „Bahnhofstraße“ biegt man hinter der Kirche links in den Weg „Am Alten Kirchhof“. Vorbei an pittoresker Architektur und dem schönen Gottesacker schwenkt der Weg nach links. Schließlich biegt man rechts in den Fußweg „Georgsweg“. Nun immer geradeaus vorbei an den hübschen und gepflegten Vorgärten einer Wohnsiedlung. Schließlich biegt die Straße nach rechts und endet an einem T-Stück. Hier nach rechts und gleich darauf geradeaus auf dem Fußweg. Vor Schienen biegt er nach links und führt bis zu einem Bahnübergang am Waldrand. Nun links abbiegen und auf den „Klein Brahmelshof“ zuwandern. Vor dem Hof folgt man dem schmale Pfad nach rechts in den Wald. So erreicht man einen breiten Querweg und folgt diesem nach rechts. Dort, wo er sich hinter einer Toreinfahrt teilt, bleibt man, rechts bis man das „Blaue Haus“ erreicht. Leuchtend gelb steht es hier mit Hausnummer 34 im Schledenhorster Forst. Teile des früheren Interieurs finden sich bei einem Mitwanderer oder aber als Tor beim hiesigen Schreiner. Vor dem Haus biegt man nach links.

Meine Mitwanderer

Meine Mitwanderer

Linker Hand, unter Rhododendren versteckt finden sich drei Grabstellen früherer Bewohner. Nun folgt man dem schönen Pfad durch den Wald, auch über den Querweg hinweg. Das man sich hier durch einen ehemaligen Barockgarten bewegt, der früher zum „Blauen Haus“ gehörte, kann man heute nur noch erahnen. Neben einen ehemaligen, eben zu dieser Grünanlage gehörenden, Teich, erreicht man dann eine Wegeteilung und wendet sich nach links. An nächsten Gabel rechts bergan wandern. Nach dem übersteigen des Hügels erreicht man einen breiten Querweg und wandert auf diesem wiederum nach links. Der Weg schlängelt sich an den Waldrand und vor diesem wendet man sich nach rechts. Der Weg teilt ich abermals, nun hält man sich links. Kurz darauf abermals links halten. Auf dem alten Karrenweg quert man auf der ebenso alten Steinbrücke den „Klüttenveengraben“ und erreicht dann die „Kreisstraße 6“. Auf deren gegenüberliegenden Seite lag bis 1806 das „Kloster Schledenhorst“. Geblieben ist nur eine Kapelle. Glocken des alten Klosters finden sich nun in den Halderner Kirchen. Die Klosterorgel findet man jetzt in Leipzig im Orgelmuseum der Universität.

Wetterkapriolen

Wetterkapriolen

An der Kapelle setzt man seine Wanderung in Laufrichtung fort. Eine ganze Weile biegt man nicht ab. Man passiert die ehemalige Schule, das frühere „Bundeswehrdepot Töven“, den Abzweig „Wittenhorster Straße“ und biegt noch eine Weile später links in den „Ginsterweg“. An der nächsten Schrägkreuzung weiter geradeaus wandern. Der Weg schwenkt nach links und führt an zwei Anwesen vorbei. Dahinter an der ersten Möglichkeit links abbiegen. An weiteren Gebäuden vorbei, führt der Weg in den Wald. Dort sofort rechts abbiegen. An der nächsten Möglichkeit abermals rechts herum. Einen Graben durchwandern und weiter geradeaus halten. Der Pfad windet sich hier schön am Waldrand entlang. Nach einem scharfen Linksbogen teilt sich der Weg und es geht nach rechts. Nach einer Weile geht es bergab. Man trifft auf einen breiten Querweg dem man nun nach rechts folgt. Am Waldrand angekommen nimmt man den zweiten Weg nach links. Der Weg mündet schräg ein. Rechts halten. An der nächsten Wegegabel rechts der Laufrichtung treu bleiben. Wenig später abermals rechts halten. Am Waldrand vor der Straße links abbiegen. Man überquert den Bach „Wolfstrang“ und danach vorsichtig die Landstraße. Auf der anderen Seite geht geradeaus weiter. An der nächsten Möglichkeit links abbiegen. Über einen Reitweg hinweg geht es geradeaus an den Waldrand und dann nach links zum Wasser. Zwischen den beiden See rechts halten. Man trifft auf einen breiten Querweg und folgt ihm zum Gelände des „Reit und Fahrvereins St. Georg“. Auf diesem Gelände findet alljährlich das Haldern Pop Festival statt. An der Kreuzung geht es links in die „Lohstraße“. Hinter der Hausnummer 15 biegt man rechts ab. Wenig später den geschotterten Weg verlassen und dem schmalen Pfad linker Hand geradeaus folgen. An Weiden vorbei geht es nun eine ganze Weile geradeaus bis man die „Isselburger Straße“ erreicht. Diese überqueren und der Laufrichtung treu bleiben, bis es im Ort nach links in den „Birkenweg“ geht. An dessen Ende rechts in die Straße „Op de Schapdick“.

Bester Käsekuchen der westlichen Hemisphäre

Bester Käsekuchen der westlichen Hemisphäre

Am folgenden T-Stück links in die Straße „Drostendonk“ einbiegen. Wenig später erreicht man den „Drostenhof“. Hier kehren wie zum besten Käsekuchen der westlichen Hemisphäre ein. Der Wanderweg führt jedoch geradeaus bis man links in die „Kaiserstraße“ biegt. An deren Ende noch ein kurzes Stück rechter Hand geradeaus wandern und man hat den Ausgangspunkt dieser Wanderung wieder erreicht.

Ich bedanke mich hier ausdrücklich und ganz herzlich beim Heimatverein Haldern e.V. sowohl für die tolle Aufnahme und Organisation als auch für die leckeren Säfte. Allen Mitwanderern danke ich für die finanzielle Unterstützung meiner Aktivitäten für Bewegen Hilft. Die Geldspende habe ich schon an Bewegen Hilft überwiesen. Auch die Presse war vor Ort. Hier findet man den Bericht der Rheinischen Post, und hier den Bericht NRZ. Auch ein Dankeschön an die lokalen Berichterstatter.

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