Tour 986 – Ratingen – Unterwegs auf dem A1

Mit einem guten Schuß Neanderlandsteig

Parkplatz 40882 Ratingen, Auf der Aue 85 (dahinter auf dem Wanderparkplatz – bitte auch in die Karte schauen.)
Typ Rund
Länge 12,1 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter Hügelig
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißes A1 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Angerbach, Schwarzbach, Altstadt Homberg
Links Bauernhofcafé Groß-Ilbeck, Angertal,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Auf dem Aue-Rundweg

Auf dem Aue-Rundweg

Vom Parkplatz geht es rechts in den Weg „Hahnerheide“ . Der Asphalt mündet auf Schotter. Es geht weiter geradeaus. Wenig später führt der Weg neben einer Streuobstwiese abwärts. An der folgenden Wegeteilung rechts abbiegen. Aus dem Weg wird ein Pfad, er teilt sich, man wendet sich nach rechts und wandert dann am T-Stück nach links. Nach geraumer Zeit des aussichtslosen schlängelns erreicht man eine Wegespinne. Hier links bleiben. Am Wegende dann nach rechts wenden und den abwärtsführenden Weg wählen. So erreicht man eine Hauptstraße, quert diese an der Ampel und wendet sich nach links. Nun wird die „A44“ überquert. Der lärmenden Hauptstraße folgt man, bis es nach rechts in den „Thomashofweg“ geht. Nach dem passieren eines Sees bleibt man auf der nach links biegenden Straße. An den nächsten Gebäuden rechts bleiben und in die freien Felder wandern. An der folgenden Wegegabel rechts in den „Altenbrachtweg“ wandern. Man erreicht den Rand eines Golfplatzes. Hier wenige Meter nach links versetzt die Wanderung in Laufrichtung fortsetzen. So passiert man das „Gut Altenbracht“ und folgt dem Weg am Feldrand entlang des Golfplatzes. Nach einer ganzen Weile schwenkt der Weg nach links, an einem Wäldchen vorbei, kräftig bergab. Schließlich tritt man auf Asphalt und biegt links in den „Hackenbergweg“. Man passiert eine Rosenzüchterei. Auch neben der Brücke mit dem „Grütersweg“ hält man die Laufrichtung bei. Ein weiteres Mal geht es über den Schwarzbach und danach unter der „A3“ her.

Zwei "alte Bekannte"

Zwei „alte Bekannte“

Die beiden Wracks der Minis lagen schon 2015 hier, als ich die hier entlang führende Etappe des Neanderlandsteigs erwandert habe. An einem schönen Anwesen geht es weiter in die Felder. Dort, wo der Weg sich teilt, links halten. An der Kreuzung mit der asphaltierten Straße folgt man dieser nach links. Es geht noch etwas bergan, bevor man mit Blick auf „Ratingen-Homberg“ in das Tal des „Ilbeckbach“ wandert. Serpentinenartig geht es über den „Ilbeckbach“ hinweg. Dann passiert man das hübsche „Bauernhofcafé Groß-Ilbeck“ mit seiner Fischscheune. Ebenso passiert man einige Fischzuchtbecken und wohl auch einen alte Mühle am „Schwarzbach“. Später geht es nach rechts in den „Rosendalweg“. Danach in den „Privatweg“ wandern und zwischen Haus und Scheune hindurch nach links kräftig aufsteigen. Der Weg führt hinauf in die Felder und auf Wohnbebauung zu. Ohne abzubiegen erreicht man die „Rosendalstraße“ und folgt ihr in Laufrichtung. Dann hält man sich links in den Weg „An der Feuerwehr“. Hinter der Feuerwehr geht es entlang der Hauptstraße nach rechts. Diese an der Ampel überqueren und in die „Dorfstraße“ wandern. Auf dieser quert man „Ratingen-Homberg“. Die Architektur wird immer älter und erst hinter der Hausnummer 67 biegt man links ab, nur um gleich wieder nach rechts zu gehen. An der folgenden Kreuzung geht es links in den „Wittenhausweg“. Vorbei an der „Regenwasserbehandlungsanlage Homberg-Nord“ geht es auf den durch Wiesen und Weiden gesäumten Weg zur Hausnummer 25. Hier links halten. Wenige Meter später befindet man sich imaginär unter der noch geplanten „A44“ Brücke „Homberger Bachtal“. Man folgt dem noch halbwegs ruhigen Weg, bis es rechts in den „Hommerichweg“ geht. Ein letztes mal wird die „A3“ gekreuzt. Danach biegt der Weg nach links und in der folgenden Rechtskurve verlässt man den Asphalt nach links in den Wald. Der Weg führt erst kräftig bergab und läuft dann aus, bis er auf Asphalt mündet. Nun links abbiegen auf Asphalt bleiben, bis es die Möglichkeit gibt links steil bergauf zu wandern. Danach erreicht man wieder eine Straße. Auf dieser geht es zurück zum Parkplatz.

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