Tour 980 – Krefeld – Von Burg Linn durch den Latumer Bruch zum Rhein

Parkplatz 47809 Krefeld, Alte Rheinbabenstraße 14 (P&R Parkplatz)
Typ Rund
Länge 24,0 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Niederrhein: Die schönsten Wanderungen. Tourenkarten, Wandertipps
Auf Karte im Buch – Wanderung Nr. 10
Beschilderung Keine – siehe Beschreibung
Wegbeschaffenheit Waldwege,Split,Pflaster, Asphalt, Schotter
Bemerkenswertes Burg Linn, Linner Kreuzweg, Naturschutzgebiet Latumer Bruch, Naturschutzgebiet Die Buersbach, Schötzetömp, Industrie/Hafengebiet, Römisches Kastell, Römersee, Haus Greiffenhorst, Greiffenhorstpark,
Links Burg Linn, Naturschutzgebiet Latumer Bruch, Naturschutzgebiet Die BuersbachRömisches Kastell, Römersee (PDF-3,3MB), Haus Greiffenhorst, Greiffenhorstpark,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Burg Linn an Start und Ziel in Krefeld

Burg Linn an Start und Ziel in Krefeld

Vom Parkplatz geht es zunächst an die Hauptstraße und dann nach links zur „Hessenstraße“. Diese an der Fußgängerampel kreuzen, nach rechts wenden und die „Rheinbabenstraße“ ebenfalls mittels Fußgängerampel überqueren. Danach rechts haltend in die „Ossumer Straße“ wandern. An der ersten Möglichkeit geht es vor einem Graben nach links auf die „Burg Linn“ zu. Am T-Stück, der Linner Kreuzwegstation 6, wendet man sich nach rechts und überquert eine Holzbrücke. Bevor es über eine weitere Brücke geht, biegt an der fünften Station des Linner Kreuzwegs rechts ab. Auf der erreichten Straße abermals rechts halten. Diese führt auf die „A57“ zu. Wer vom originalen Buchtrack abweichen und somit deutlich schöner wandern möchte, biegt vor dem ersten Haus zur Linken in den Fußweg nach links ab. Diesen Weg bis zum Ende nicht verlassen. Ich allerdings, biege erst, wie im Buch beschrieben, am T-Stück vor der Autobahn, links in den „Lohbruchweg“. Neben einer Hinweistafel geht es an einem Abzweig vorbei weiter geradeaus. Wer den anderen Weg gewählt hat, stößt hier wieder dazu und wendet sich nach links. Gemeinsam geht es nun an einem Regenrückhaltebecken vorbei, am folgenden Linksabzweig weiter geradeaus und in der anschließenden Kurve ein Stück nach rechts. Noch in der Kurve biegt man links in einen Feldweg ein. Diesem folgt man nun eine ganze Weile entlang des „Naturschutzgebiet Latumer Bruch“. Man befindet sich hier auf dem „Talweg“. Hinter Hausnummer 4 geht es noch weiter bis zur Straße. Diese überqueren und anschließend am T-Stück nach links wenden. Am Bildstock nach rechts in das „Naturschutzgebiet Die Buersbach“ wenden. Nun ohne abzubiegen, den „Herrenbusch“ durchqueren und auch am Waldrand die Laufrichtung so lange beibehalten bis der Weg an der „Uerdinger Straße“ endet. Jetzt links zum Kreisverkehr gehen. Links kann man einen Abstecher zum „Latumer See“ machen. Der Wanderweg führt aber nach rechts in die „Gonellastraße“. Später rechts herum in die „Stormstraße“, der man bis zum Ende folgt. Am T-Stück nach links wenden. Parallel zum unsichtbaren „Langenbruchbach“ wandert man ein ganzes Stück geradeaus. Die erste Kreuzung ignorieren und der Laufrichtung treu bleiben. Dort, wo der Weg nach links in den Ort knickt, durchquert man geradeaus den „Schötzetömp“ und erreicht wenig später eine weitere Straße. Über diese Hinweg geht es auf einem Fußgängerweg weiter geradeaus. Der Weg mündet schräg ein. Es geht linker Hand ein kleines Stück auf Asphalt weiter. Hinter dem „Husarenpfad“ folgt man aber nicht mehr der Straße, sondern wandert geradeaus in einen Baumbestand hinein. Am Ende dieses Wäldchens, in dem auch Trinkwasser gefördert wird, geht es an einer weiteren Schrägeinmündung weiter geradeaus. Den folgenden Rechtsabzweig ignorieren und der Laufrichtung treu bleiben. Den Wirtschaftsweg weiterhin nicht verlassen. Zur Geräuschkulisse des Flughafens mit seinen startenden und landenden Flugzeugen sowie den Autos auf der Straße auf die dieser Wirtschaftsweg zuführt, gesellt sich nun auch noch das Wummern der Schiffsdiesel auf dem immer näher rückenden Rhein. Über die „Ilvericher Straße“ hinweg geht es in den Weg „Am Oberbach“. Der Weg windet sich langsam den Rheindeich hinauf. Oben angekommen, wandert man auf dem Fußweg nach links. Auf der Deichkrone, wie noch im Buch beschrieben, kann man leider nicht mehr wandern. Am Fuße des Rheindeichs passiert man einen kurios furiosen Baustilmix. Aus der Straße „Am Oberbach“ wird der „Rheindamm“. Es geht weiter geradeaus. Der Weg steigt wieder an. Dort, wo eine Straße nach links abzweigt, setzt man seine Wanderung durch rot-weiße Sperrgatter, geradeaus fort. Schließlich nutzt man einen Durchstich durch den Rheindeich um nach rechts abzubiegen. Jetzt folgt man der Straße zur Rheinfähre „Langst-Kaiserswert“. Dort angekommen orientiert man sich am Mäuerchen des „Rheinhotel Vier Jahreszeiten“ und hält sich links auf einen, für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben Weg. Auf der Rückseite eines Campingplatzgeländes führt der Weg am Feldrand vorbei und schwenkt nach einer Weile nach links. Am folgenden T-Stück rechts abbiegen. Indem man diesem Weg folgt, erreicht man die Deichkrone, auf der es nach rechts weitergeht. Auf dem rot gepflasterten Weg ist man nun eine geraume Zeit unterwegs. Erst dann führt er links vom Deich hinunter. Hier noch einmal links durch rot-weiße Schranken hindurch abbiegen. Mit einem Schlenker passiert man die Einfahrt des ehemaligen „Werthhof“ und wandert auf der „Werthallee“ an der Straße“Am Oberen Feld“ vorbei zur Hauptstraße. Über diese hinweg ein kurzes Stück geradeaus und dann nach rechts in die Felder wandern. Den ersten Abzweig ignorieren und im späteren Linksknick auf dem unbefestigten Weg weiter geradeaus wandern. Auf diesem Treckerweg erreicht man ein T-Stück und biegt nach links. Einen Abzweig nach rechts ignorieren. Der Treckerweg biegt nach links, der Wanderweg führt jedoch leicht nach rechts in ein Wäldchen. Hier ist schon lange niemand mehr unterwegs gewesen. Einem Hohlweg gleich, führt die Wanderung durch dichte Büsche und niedrige Bäume. Schließlich mündet der Weg in eine Straße. Dieser folgt man durch ein Industriegebiet nach links. Diese dichte Bebauung, und später wird es noch schlimmer, scheint es bei Drucklegung des Buches im Jahre 2005 noch nicht gegeben zu haben. Später geht es rechts in die „Latumer Straße“. Von Zäunen gesäumt erreicht man nach dem überqueren von Schienen „Gellep-Stratum“. Wer dem Track folgt, kommt noch zum unscheinbaren „Römischen Kastell“. Der Wanderweg führt aber nach links in die „Legionstraße“. An einem kleinen Bahnübergang werden die Schienen gequert und es geht weiter geradeaus in Laufrichtung. Am Ortsausgang geht es an der Fußgängerampel über eine querende Hauptstraße hinweg. Später rechts in den „Tacitusweg“ einbiegen. An der Kreuzung mit der „Krumme Straße“ weiter auf dem „Tacitusweg“ bleiben und danach links in die „Gelleper Straße“ wandern. So erreicht man die „Düsseldorfer Straße“. Diese überqueren und neben der „Maria am Wege“ vorbei die Wanderung in die „Kaiserswerther Straße“ fortsetzen. Hinter Hausnummer 152 biegt man rechts in den „Biselter Weg“. Endlich wieder ein wenig im Grünen, führt der Weg nun am „Römersee“ entlang. Im Linksbogen geht es an einem Sportangelverein vorbei, über eine Brücke hinweg und wenig später nach links entlang des nun trockenen „Linner Mühlenbachs“. Vor einem Wohnblock schwenkt der Weg nach links zu einer Brücke. Vor dieser wendet man sich nach rechts. Zur Linken der „Linner Mühlenbach“, zur Rechten Wohnblöcke, führt der Weg durch einen von Krefelds Grüngürtel. Eine Brücke und den folgenden Abzweig ignorieren. Es geht geradeaus auf „Haus Greiffenhorst“ zu. Nachdem man dieses umrundet hat, bleibt auf dieser Seite des „Linner Mühlenbach“ und im „Greiffenhorstpark“, bis man zwangsläufig vor der ehemaligen „Kurfürstlichen Mühle“ die Uferseite wechseln muss. Nun nach rechts bis vor den Stadtgraben. Hier nach links wenden und dem Verlauf des Weges nach rechts entlang des Grabens folgen. Dort, wo der Weg nach links knickt, geht es geradeaus in den Fußgängerweg. An der nächsten Brücke rechts herum und kurz darauf nach links. Sofort wieder nach rechts und wieder nach links. Dann nach rechts über die Brücke und links am Jagdschloss vorbei. Der Holzweg hinauf zu „Burg Linn“ wird unterquert und an der „Zehntscheune“ vorbei geht es bald dem Graben folgende nach links. An der nächsten Möglichkeit nach rechts und dem äußeren Graben folgend wieder in Richtung „Zehntscheune“. Hier nun links halten bis man den „Burgpark Linn“ durch ein Tor verlässt. Weg mag, darf gerne die wunderschöne Altstadt Linn’s erkunden. Burgmuseum, Textilmuseum, Margaretenplatz, Kirche und viele urige Café’s laden ein, hier noch ein wenig Zeit zu verbringen. Nach links geht es zurück zum Parkplatz.

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