Tour 754 – Neanderlandsteig 8/17 – Von Mülheim-Selbeck nach Ratingen

Leicht, aber auch ohne wirkliche Höhepunkte

Parkplatz 45481 Mülheim an der Ruhr,Kölner Straße Ecke Stooter Straße (am Straßenrand). Anreise mit ÖPNV. Haltestelle: Stooter Straße
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 18,2 km
Schwierigkeit Bis auf die Länge leicht
Höhenmeter 110 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Plane Spotting

Plane Spotting

Zu beginn wandert man von der „Kölner Straße“ in die „Karl-Forst-Straße“ und auf die Kirche „St. Theresia von Avila“ zu. Vor der Kirche geht es einige Meter nach links und gleich wieder nach rechts. Am Ende der Straße abermals nach rechts wenden und gleich wieder nach links wandern. An der „Wedauer Straße“ geht es dann nach rechts. An der folgenden Wegeteilung dann links in die Fahrradstraße. An der nächsten Möglichkeit abermals links herum. Nun der gewundenen Straße folgen und später auf Schotter weiter geradeaus wandern. Neben der Straße „Am Haubach“ geht es geradeaus in den „Stockweg“. Neben dem „Tenterweg“ biegt man rechts ab. Knapp 100 Meter später schlägt man sich nach links in den Wald. Dort, wo sich der Pfad teilt, hält man sich rechts. Auf dem breiten Querweg dann nach links wandern. Durch die Lintorfer Mark geht es gut hörbar auf die „A3“ zu. Ohne abzubiegen, geht es über sie hinweg und wenig später rechts hinunter. Am folgenden T-Stück rechts herum. Nach einiger Zeit knickt der Weg nach links. Am Wegende rechts abbiegen. Gleich darauf wieder nach links wenden. Nun geht geradeaus, bis man neben einem Fachwerkhaus einen kleinen Hügel überquert hat. Dann geht es auf der Straße nach links. Gegenüber eines Parkplatzes geht es scharf rechts über Schienen und unmittelbar hinter dem Bahnübergang wieder nach links in den Wald. Wenig später links auf eine Brücke zu halten. Diese ist zum Zeitpunkt meiner Wanderung gesperrt. Etwas weiter rechts bietet sich ein Brett zur Bachüberquerung an. Dann wieder zur Brücke und dort nach rechts wenden. Es geht aus dem Wald und geradeaus auf Schotter weiter. Durch eine Betonröhre hindurch unterquert man die „A524“ und biegt nach rechts. Diesem Weg folgt man nun bis zu seinem Ende. Dort biegt man links ab. Nun kann man erst einmal getrost den Verstand ausschalten. Es geht einfach nur geradeaus, dem Weg folgend, bis man auf eine Hauptstraße trifft. Diese vorsichtig überqueren und dann nach rechts wandern. Der Straße muss man nun ein ganzes Stück folgen. Am Wanderparkplatz „Kalkstraße“ vorbei geht es weiter geradeaus. Dahinter an der ersten Möglichkeit links abbiegen. Den nächsten Rechtsabzweig am Wegweiser geradeaus passieren. Wieder dauert es eine geraume Zeit, bis es gegenüber einer Bank nach rechts geht. Ein asphaltierter Querweg wird gekreuzt. Nun geht es an einer Naturwaldzelle vorbei. Kurz vor deren Ende auf den Pfad nach links wandern. An der nächsten Wegeteilung auf dem engeren rechten Pfad bleiben. Diesen dann nicht verlassen. Einen umgestürzten Baum überklettern und an der Schrägeinmündung weiter geradeaus wandern. Man erreicht einen Querweg und wendet sich nach rechts. Am T-Stück abermals rechts abbiegen. Später knickt der Weg nach links. An der folgenden Kreuzung rechts ab. Nachdem man ein im Augenblick trockenes Bachbett überquert hat, schwenkt der Weg nach rechts. An der nächsten Kreuzung links herum. Nun geht es wieder eine gefühlte Ewigkeit einfach geradeaus. In einem Rechtsknick geht es dann noch einige Meter weiter geradeaus und dann nach rechts. An der Schrägeinmündung der Laufrichtung treu bleiben und bis zum Kinderspielplatz weiter wandern. Nun nach links der Straße folgen. Man überquert den „Angerbach“ folgt dem Rechtsbogen und wandert dann geradeaus bis zur Hauptstraße. Diese überqueren und durch Sperrbaken weiter in Richtung Flughafen gehen. Es geht parallel zur Landebahn des Flughafens bis zu einem Kinderspielplatz. Hier links abbiegen. Neben einem schönen Rastplatz geht es weiter geradeaus. Nun gilt es das Autobahnkreuz „Düsseldorf-Nord“ zu durchwandern. Immer geradeaus wandernd passiert man ein Tor und passiert auf einem unglaublichen Weg zwischen und über Autobahnen hinweg. Die Laufrichtung dabei grob beibehalten. Schließlich geht es etwas ruhiger über Pflaster leicht bergan. Oben angekommen scharf nach links wenden. An der Fußgängerampel die Straßenseite wechseln, danach den „Volkardeyer Weg“ überqueren, ein weiteres Mal über die Autobahnen hinweg wandern, im Kreisverkehr die „Broichhofstraße“ kreuzen und dieser schließlich nach rechts folgen. An der ersten Möglichkeit nun nach links wenden. Vor dem Anwesen geht es nach rechts und mit dem „Theo-Leuchten-Weg“ wenig später nach links knicken. Der Weg beschreibt nun einen weiten Linksbogen, führt an einer Aussichtsplattform am Silbersee vorbei, über eine Brücke. Hier weiter geradeaus, bis es vor einer Hütte an der zweiten Möglichkeit nach links geht. Über den Parkplatz hinweg erreicht man die „Volkardeyer Straße“ und wandert nach links zur Bushaltestelle „Nösenberg“. Hier endet diese Etappe.

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