Tour 753 – Neanderlandsteig 7/17 – Von Essen-Kettwig nach Mülheim-Selbeck

Parkplatz 45219 Essen-Kettwig ,Werdener Str. 77, S-Bahnhof und Bushaltestelle “Kettwig-Stausee”, Park&Ride Parkplatz vorhanden. Alternativ Heiligenhauser Straße 11, Haltestelle “Am Strang” (ca. 1,2 km kürzer als “Kettwig-Stausee”)
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 10,7 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 206 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Immer schön die Augen aufhalten

Immer schön die Augen aufhalten

Ich starte am S-Bahnhof Kettwig-Stausee. Vom Park&Ride-Parkplatz hält man sich links und wandert kurz darauf gegenüber von Hausnummer 52 nach links auf einen Garagenhof. Nun folgt man der Neanderlandzuwegung im Bogen nach rechts. Am Ende des Fußgängerwegs folgt man dem Pfad in das Wäldchen. Über diesen Weg erreicht man schließlich die “Ringstraße” und wandert nach links an der katholischen Kirche vorbei. Gleich wieder links in die “Heiligenhauser Straße” wandern. Wenige Meter hinter der Bushaltestelle “Am Strang”, gegenüber von Hausnummer 30, beginnt dann die eigentliche Etappe nach rechts zur “Rindersberger Mühle”. Das Mühlengelände wird durchquert und der Weg steigt an. Dort, wo der Weg mündet, scharf links abbiegen. Wenig später links in den “Sommersberg” halten. Gegenüber von Hausnummer 11 geht es nach rechts über einen kleinen Schotterparkplatz in den Wald. An der folgenden Wegeteilung rechts bergauf wandern. Auf der Höhe angekommen mündet der Weg und man wendet sich nach links. Wenig später führt ein schmaler Weg nach rechts weiter bergan. Dann schwenkt er nach links, führt an einem Zaun entlang an dessen Ende es abermals nach links geht. Nun dem Verlauf des Pfades einfach folgen. Man trifft auf einen breiten Querweg und wendet sich nach rechts. Die beiden folgenden Abzweige nach links und rechts ignorieren und weiter geradeaus wandern. Nachdem man eine Bank umrundet hat, geht es an der nächsten Möglichkeit rechts ab. Vorbei an umgestürzten Bäumen geht es auf dem Pfad steil bergab. Dort wo er in einen breiteren Weg mündet, bleibt man der Laufrichtung treu. Am Ende des nun anstehenden Aufstiegs hält man sich rechts. Danach geht es auf einer Brücke über den Klusenbach und dann nach links. Der Weg schwenkt nach rechts und führt kräftig bergauf. Oben dann kurz und steil rechts halten. Sofort aber wieder nach links. Dem nächsten Querweg nach links folgen. Wenig später weiter geradeaus. Noch vor dem Wirtschaftsweg scharf rechts abbiegen. Nachfolgend links herum. Wenig später abermals nach links, nun auf einem breiteren Weg, wandern. An der Straße ein kurzes Stück noch geradeaus und an einer Schranke vorbei, wieder nach links wenden. Kurz darauf auf dem breiten Weg wiederum links halten. An der folgenden Schrägeinmündung weiterhin links bleiben. Dann kommt ein Wegedreieck. Man hält sich rechts. Auch an der nächsten Wegeteilung rechts bleiben. Am folgenden Abzweig nach rechts abbiegen. Dort, wo von rechts ein Weg hinzustößt, bleibt man der Laufrichtung treu. Durch den felsigen Hohlweg geht es bis kurz vor “Schloss Landsberg”. Dort wenige Schritte nach links und gleich wieder nach rechts wenden. Der Weg führt über eine schöne Brücke, dahinter weiter in Laufrichtung und später in einer Linkskurve über Treppenstufen nach rechts hinab. Den Bach über Trittsteine queren und wieder nach links bergauf wandern. Der Weg windet sich wieder in die Höhe. Am Ende eines Buchenhallenwaldes rechts abbiegen und weiter bergan steigen. An der nächsten Wegeteilung links herum. Der Weg führt schließlich aus dem Wald hinaus und geradeaus an Pferdekoppeln vorbei. An der Schrägeinmündung dort links zur Straße wandern. Es geht vorbei an einer Schranke. Am besten geht man schon hier hoch auf den Radweg. Wenig später geht es nach rechts über die Straße auf einen geschotterten Weg bergauf in den Wald. An der Wegeteilung, ca. 100 m hinter einer Schranke, bleibt man auf dem linken Weg. Auf dem wirklich schmalen Trampelpfad geht nun zwischen Feld- und Waldrand entlang. Vor einer Koppel rechts abbiegen. An der nächsten Möglichkeit links abbiegen und entlang der Koppel in die Felder wandern. Am Ende der Koppel rechts der Laufrichtung treu bleiben. Dem wiesigen Weg bis zum Waldrand und dort nach links folgen. Dabei geht es zu beginn oben am Feldrand entlang. An der ersten Möglichkeit nun steil nach rechts, bergab in den Wald. Unten am Querweg dann links abbiegen. Man verlässt diesen Pfad für eine ganze Weile nicht. Auf etwa halber Höhe folgt der Weg dem Talverlauf sachte bergan. Am Ende des Tals geht es steil bergauf. Oben der Laufrichtung treu bleiben. Schließlich geht es rechts hinunter zum „Kahlenbergsweg“. Diese Hauptstraße an der Fußgängerampel kreuzen und in die „Stooter Straße“ hineinwandern. Auf dieser überquert man die „A52“. Hinter dem Ortsausgangschild geht es auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geradeaus bis zur Hausnummer 93. Hier links in den Schotterweg wandern. Vor der Toreinfahrt von Hausnummer 90 links abbiegen. Wenig später knickt der Weg nach rechts und führt wieder in die Felder. Verlaufen kann man sich hier nicht. Dort, wo die Hausnummern 17-29 von rechts dazu stoßen, geht es weiter geradeaus. Nun geht es durch Wohnbebauung bis zur “Stooter Straße”. Ihr folgt man nach links bis zum Ende an der „Kölner Straße“. Nun nach rechts zur Bushaltestelle „Stooter Straße“. Hier endet diese Etappe.

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