Tour 600 – Kerpen – Auf dem K10 ins Marienfeld

Dieser Weg wird kein leichter sein

Parkplatz 50169 Kerpen-Horrem, Ketteler Straße 23
Typ Rund
Länge 13,9 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter keine Vorhanden
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung K10, Schwarzes K10 auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege, Schotter
Bemerkenswertes Die “Natürlichkeit” eines ehemaligen Tagebaugeländes. Die Geschichte der verschwundenen Ortschaften und ihrer Bewohner. Die Auswahl der Wanderstrecke entlang der Hauptstraße.
Links Mödrath, Boisdorfer See,
Bewertung

 ★☆☆☆☆ 

Details:

Auch dies ist ein Wanderweg

Auch dies ist ein Wanderweg

Vom Parkplatz geht durch den Wendehammer auf einen kiesigen Weg nach links in Richtung Eisenbahnunterführung. Hinter der Unterführung schwenkt der Weg abermals nach links. Wenig später biegt er nach rechts und führt über einen Reitweg hinweg. Der Weg schlängelt sich nun durch den Wald und führt, gut hörbar, auf die “A4” hinzu. Diese dann unterqueren und links sofort links abbiegen. Der Weg schwenkt nach rechts und biegt dann nach links über eine Brücke. Auf Asphalt erreicht man Wohnbebauung. Hier geht es rechts über einen Wendehammer in die Straße “Im Alten Hof”. Nun folgt man dem Straßenverlauf durch das Wohngebiet bis man einen Kreisverkehr erreicht. Hier die “Hauptstraße” überqueren und in die Straße “Am Hahnenwall” wandern. Sofort geht es aber wieder nach rechts und über den Parkplatz des “Marienfeld” hinweg. An dessen Ende links an einer Schranke vorbei und dann rechts ab. Der Weg führt nun im weiten Linksbogen am Feldrand entlang. Einig Meter hinter einer Bank geht es rechts bergab. Nach einem kurzen Anstieg mündet der Weg vor einer Wiese und man wendet sich nach links. Nun kann man getrost abschalten und dem Weg einfach folgen. Hinter einem Kreuz mit Gedenkstein schwenkt man nach rechts. Gleich darauf wieder links ab. Hier gibt es einen Hinweis auf die Ortschaft “Mödrath”. Am Ende des kleinen Platzes geht es über Stufen hinab. Hier rechts halten. Der Weg führt nun entlang eines Zaunes. Gegenüber einer Einfahrt schwenkt er nach links. Neben einem Wehr knickt man dann Haarnadelartig links ab. Den folgenden Abzweig, der rechts in die Felder führt, ignorieren. Danach beschreibt der breite und sandige Wanderweg einen Rechtsbogen. Als nächstes passiert man eine Kriegsopfergedenkstätte und wandert auch am nächsten Rechtsabzweig geradeaus weiter. Jetzt dem Linksbogen folgen und an der nächsten Kreuzung dann auch links abbiegen. Man erreicht den “Boisdorfer See” und bleibt eine ganze Weile in Ufernähe. An der Infotafel “Boisdorfer See” geht es weiter geradeaus. Am folgenden Linksabzweig, weiter geradeaus wandern. Schließlich mündet der Weg neben einem Kreuz. Dieses erinnert an “Boisdorf”. Ein persönlicher Einwurf: Die hier, nach dem Tagebau, entstandene Landschaft ist etwa so natürlich wie ein roter, aufblasbarer Wohzimmersessel. Man wandert geradeaus weiter. Auch am nächsten Abzweig der Laufrichtung treu bleiben. Schließlich endet der Weg an einem T-Stück und man wendet sich nach links. Kurz darauf, am nächsten T-Stück, rechts ab. Danach rechter Hand, bergauf halten. Wenig später links und unter der “A4” her wandern. Nun geht es über die “Apollinarisstraße”, welche mit ihrem wilden Baustilmix schon kurios erscheint. Vor dem Friedhof der Clemenskirche geht es links und bergab. Wenig später abermals links in die “Fontänestraße” biegen. Gleich darauf rechts ab in die “Mittelstraße”. Dieser bis zu ihrem Ende an der “Bahnhofstraße” folgen. Hier nach links wenden und mit der “Hauptstraße” die Schienen nach rechts unterwandern.  An der Fußgängerampel die “Hauptstraße” überqueren und in die “Rathausstraße” wandern.  Danach rechts in die “Ichendorfer Straße” biegen. Man erreicht wieder die “Hauptstraße” und folgt ihr über die “Parkstraße” hinweg. Durch dichte Wohnbebauung geht es entlang dieser innerstädtischen Hauptstraße, bis es am Ende der Hochhaussiedlung, hinter Hausnummer 58, nach links geht. Auf diesem Fußgängerweg bleibt man nun, bis man einen Spielplatz erreicht hat. Vor diesem geht es auf einen Trampelpfad nach links. An der nächsten Möglichkeit abermals nach links wenden. Nun bleibt man eine ganze Weile auf dem geschwungenen schmalen Waldweg, welcher der ganzen Zeit dem Waldrand folgt. An der Straße angekommen links halten. Später rechts ab in die “Rote-Kreuz-Straße”. Dieser folgen, bis es neben der “Adenauerstraße” rechts in den Wald geht. Der Weg führt am Ufer der “Kleinen Erft” entlang. An einer Wegegabel in Ufernähe bleiben. Später knickt der Weg nach rechts. Wenig später abermals rechts halten. Schließlich erreicht man neben einer Brücke eine Straße. Dort der Laufrichtung treu bleiben. Entlang der “Kleinen Erft” führt der Weg nun zurück zum Parkplatz.

Bitte Vorsicht mit dem GPX-Track. Aufgrund des IOS-Updates 8.0 wird der Track wohl auf immer in meinem Ipad schlummern. Die Anwendung ist nicht mehr in der Lage diesen zu mailen. Daher habe ich den Track händisch zusammengeklickt.

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