Tour 1183 – Erkrath-Hochdahl – Entdeckerschleife – Denkmalroute Hochdahl

Von Hochdahl ins Neandertal

Parkplatz 40699 Erkrath, Hauptstraße 9, P&R
Typ Rund
Länge 8,1 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Welliges Profil
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleifen Erkrath
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt und Schotter sowie Waldwege
Bemerkenswertes  Kloster “Maria Hilf”, Bayer Villa, Antoniuskapelle, Neandertal, Neanderthalmuseum, Düssel, Neanderkirche, Denkmäler
Links Kloster “Maria Hilf”, Bayer Villa, Antoniuskapelle, Neanderkirche, Neanderthalmuseum,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Auf und Ab im Neandertal

Vom Parkplatz an der S-Bahn-Haltestelle „Hochdahl“ startet man grundsätzlich erst einmal mit den Schienen zur Linken. Am Ende des Parkplatzes geht es links über Treppenstufen hinab durch eine Unterführung. Auf der anderen Seite geht es geradeaus in die „Hildener Straße“. Dieser folgt man nun eine ganze Weile geradeaus und leicht bergab. Schließlich wird die „Schimmelbuschstraße“ überquert und man folgt nun der Straße „Trills“, bis es hinter Hausnummer 20, am ehemaligen Kloster “Maria Hilf” rechts in den „Franziskus-Stratmann-Weg“ geht. An einer Schule geht es an rot-weißen Sperrpfosten vorbei, erreicht man einen kleineren Platz und wendet sich nach links, passiert noch einen Spielplatz und wendet sich nach rechts. Dann links abbiegen und dem „Kirchweg“ wieder zurück zur Hauptstraße folgen. Entlang dieser dann nach rechts wandern. Über die Kreuzung mit der „Buchholzer Straße“ geht es leicht nach links versetzt weiter in Laufrichtung. Der Weg führt an einem Friedhof vorbei immer noch leicht abwärts bis die Straße nach rechts knickt. Hier hält man sich links und bleibt grob der Laufrichtung treu. Das heißt hier noch nicht in den Wald abbiegen (so gerne man es auch tun würde), sondern weiterhin der Straße entlang der Wohnbebauung folgen. Diese endet an einem Kinderspielplatz. Nun folgt man der Haarnadelkurve nach links und wandert auf die „Wahnenmühle“ zu. Vor ihr biegt der Weg nach rechts, dann hält man sich am nächsten Wegedreieck, ohne Wegezeichen links um anschließend weiter geradeaus zu wandern. Entlang eines Bachtals nähert man sich, ohne abzubiegen wieder Wohnbebauung. An rot-weißen Sperrpfosten tritt man auf Pflaster und wendet sich nach rechts. Nach nur wenigen Metern links bleiben, eine Brücke queren zur Straße wandern. Auf dieser geht es nach links. Am Ende eines Parkplatzes schwenkt der Fußweg nach rechts und führt anschließend am T-Stück nach links. Kurz darauf bleibt man auf dem Fußweg rechts. So erreicht man eine Hauptstraße, überquert diese und hält sich dann Halbrechts. Nun geht es eine Weile entlang der Straße. Vor der Seniorenwohnanlage „Rosenof“ geht es links in den „Grunewald“. Auf dem sich schlängelnden Hauptweg geht es bergauf. Dabei führt der Weg um ein hübsches Anwesen herum und schließlich an der „Bayer Villa“ vorbei. Über deren Parkplatz nach rechts wandern und den Weg nach links durch die Grünanlagen nehmen. Hinter einem Parkplatz, aber noch vor der Straße wendet man sich hinter einem modrigen Fachwerkhaus mit Türmchen nach links. Das nächste Fachwerkhaus ist das genaue Gegenteil. Toll restauriert. Hinter diesem nun links abbiegen und in Richtung „Antoniuskapelle“ wandern. Vor dieser geht rechts hinauf zur Straße. Nun wieder nach rechts bis zur Fußgängerampel. Hier die Straßenseite wechseln und mittels einer weiteren Fußgängerampel die „Hauptstraße“ queren. Dieser nun auf dem Fußgängerweg nach links bergab und an der ehemaligen „Tongrube Majewski“ vorbei, folgen. Es geht unter Schienen her. Dann weiter bis kurz vor eine Siedlung wandern. Nun rechts abbiegen. Auf der Rückseite der Gärten führt der Weg am Waldrand abwärts in das „Neandertal“. An der Wegegabel im Wald biegt man links ab. Neben der „NeanderBiene“ rechts halten. Nun schlängelt sich der Weg an knorrigen Bäumen vorbei durch den Wald. Es geht über eine Brücke kurz abwärts und gleich darauf kräftig bergan. Aber nur kurz. Dann fällt der Weg ordentlich bergab und mündet schließlich an der „Steinzeitwerkstatt. Jetzt rechts abbiegen. Der Weg schwenkt am „Fragezeichen“ nach links und man überquert die „Düssel“. Dahinter links abbiegen. Neben einem tollen felsigen Aufschluss biegt der Weg nach rechts und verlässt somit die begleitende „Düssel“. Kurz darauf erreicht man den tollen und neuen Kinderspielplatz am „Neandertalmuseum“. Links durch den Spielplatz wandert man direkt auf das „Neandertalmuseum“ zu. An der Straße angekommen geht es links über die „Düssel“ und gleich wieder nach links. Den Parkplatz Passieren und an dessen Ende weiter geradeaus wandern. An der ersten Möglichkeit wendet man sich nach rechts. Nun geht es auf Asphalt oberhalb des „Thekauser Bach“ bergan. Hinter rot-weißen Sperrpfosten rechts abbiegen. Am folgenden T-Stück geht es dann nach rechts durch ein Tal und anschließend kräftig aufwärts. Nun geht es am „Neanderfriedhof“ vorbei. Dem erreichten Querweg folgt man nach links und wandert an der schönen „Neanderkirche“ vorbei. Geradeaus geht es über einen Fußweg und Stufen hinauf zur „Hauptstraße“. Hier geht es links zurück zum Parkplatz.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Karte von Leaflet zu laden.

Inhalt laden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.