Tour 1159 – Mettmann – Entdeckerschleife – Evolutionspfad

In den Süden Mettmanns

Parkplatz 40822 Mettmann, Bergstraße 4 (P&R Mettmann S-Bahnstation Stadtwald)
Typ Rund
Länge 19,5 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 100 Höhenmeter
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleifen Mettmann
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Stadtwald, Naturfreibad, Goldberger Mühle, Stadtgeschichtshaus, St. Lambertus, Neanderthaler im Kreis, Kalksteingreifer, Koburg, Neanderthal Museum, Düssel, Wildgehege, Flößwehr, Winkelsmühle, Kalkofen Huppersbracken, Stipps Teich, Gruiten, Hephata-Werkstätten
Links Stadtwald, Naturfreibad, Goldberger Mühle, Stadtgeschichtshaus, St. Lambertus, Neanderthaler im Kreis, Kalksteingreifer, Koburg, Neanderthal Museum, Düssel, Wildgehege, Kalkofen Huppersbracken, Gruiten, Hephata-Werkstätten
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Die Goldbergmühle

Die Goldberger Mühle

Vom Park&Ride geht es links vom Bahnhof über die Schienen. Vor dem historischen Bahnhofsgebäude wendet man sich nach links. Nun einen weiteren Parkplatz überqueren und rechts in den „Mettmanner Stadtwald“ wandern. Es geht hinab zu einem Weiher und dort weiter geradeaus bis zu einer Freizeitanlage am Ende des Sees. Hier nach links und schlecht ausgeschildert unmittelbar nach dem Überqueren eines Bachs an dessen Ufer nach rechts. Gegenüber dem Eingang des Naturfreibades biegt man scharf nach links und ein wenig bergauf. Dann folgt man dem asphaltierten Fußweg eine ganze Weile. Dabei passiert man eine Wildblumenwiese, erreicht am „Böttinger Weg“ Wohnbebauung und bleibt der leicht bergab der Laufrichtung treu. Anschließend folgt man dem Ufer des „Goldberger Teichs“

An der Schweizer Treppe

An der Schweizer Treppe

bis zu einer Straße. Dort wendet man ich nach links und wandert an der „Golberger Mühle“ vorbei geradeaus durch eine Sackgasse in eine Grünanlage. Auf dem asphaltierten Fußweg bleibend geht es über eine Brücke und dann nach links. An der Schrägeinmündung gleich darauf der Laufrichtung treu bleiben. Nun geht es durch Wohnbebauung an einer riesigen Bank vorbei bis zur „Johannes-Flintrop-Straße“, welcher man nach links folgt. Es geht bis zur „Poststraße“. Dort an Fußgängerampel nach links in die Fußgängerzone. Geradeaus geht es an der Sparkasse vorbei in Richtung Altstadt. Dann biegt man rechts in die „Mühlenstraße“. Man passiert die sowohl „Schweizer Treppe“ als auch die „Kirchtreppe“ und wandert anschließend nach links in die Straße „Tannisberg“. Es geht kräftig bergan und schließlich nach links. Wenig später nach rechts auf die „Mittelstraße“ wenden um ihr dann nach links zu folgen. Hinter dem „Stadtgeschichtshaus“ biegt man links in die „Kirchgasse“ zur Kirche „St. Lambertus“. Dort nach rechts und hinter Hausnummer 16 die Stufen abwärts nehmen. Unten angekommen rechts abbiegen. Am „Lavalplatz“ wendet man sich nach links und wandert abwärts. Kurz darauf linker Hand geradeaus bleiben und über Treppenstufen zum nächsten Platz hinabsteigen. Nun nach rechts wenden. Gegenüber der Stadtbibliothek geht es nach links in Richtung „Neandertal“. Man erreicht die „Ringstraße“ und überquert diese. Anschließend geht es linker Hand geradeaus weiter. Entlang der Straße kommt man nun zum „Neanderthaler im Kreis“. Unmittelbar

Die Winkelsmühle

Die Winkelsmühle

dahinter nach rechts über eine Brücke und anschließend nach links wandern. Der Fußweg folgt dem „Mettmanner Bach“ durch den Grünzug. Nach einem kurzen Anstieg geht es über Straße hinweg, weiter geradeaus und daraufhin wieder hinunter an den Bachlauf. Nach einer Weile geht es durch einen Rechts-Links-Knick zu einer Brücke. Über diese geht es links zu einer Straße. Entlang der „Talstraße“ wandert man nach rechts und unterquert eine Brücke und folgt weiterhin dem Bach. Vor Hausnummer 177, gegenüber dem „Kalksteingreifer“ verlässt man dann die Straße nach links. Nun erreicht man den Parkplatz des „Seniorenheim Neandertal“ und wandert an der Hauptzufahrt des Seniorenheims vorbei. Es geht über den „Hellerbrucher Bach“ und dahinter am T-Stück nach rechts. Gleich darauf darf man die Straße wieder nach rechts verlassen. Der Waldweg führt abwärts und kommt dem Bach immer näher. Schließlich geht es über eine kleine Brücke und in Laufrichtung wieder aufwärts unter der „B7“ her. Hier trifft man wieder auf den „Mettmanner Bach“. An einer Wegeteilung wählt man den rechten Weg. Nun folgt man dem schönen Weg am Hang entlang des Baches und passiert dabei einige Flutbecken. Dieser Abschnitt, dem man nun eine ganze Weile folgt ist herrlich, wenn man von der Geräuschkulisse der nahen Straße absieht. Schließlich trifft man neben einer Schranke auf eine Wegeteilung und bleibt rechts der Laufrichtung treu. Unterhalb der „Koburg“ führt der asphaltierte Weg nach rechts, der Wanderweg jedoch führt weiter geradeaus. Nach einer weiteren Weile geht es kräftig bergan, man erreicht eine Schrägeinmündung, bleibt der Laufrichtung treu, erreicht den neuen Kinderspielplatz des „Neanderthal Museum“ und überquert diesen so nach rechts, dass man auf das Museum zu wandert. An der Straße angekommen, links abbiegen und gleich darauf wieder nach links wandern. Man passiert den Parkplatz und wander an dessen Ende weiter geradeaus. Leicht links haltend geht es an der „Steinzeitwerkstatt“ vorbei und auf einer Brücke über die „Düssel“. Nun nach rechts an der Koppel der „Tarpane“ vorbei. Dann gabelt sich der Weg und man hält sich links. Auch an der folgenden Wegegabel bleibt man der Laufrichtung treu. Nach einem kurzen Anstieg, an einer Kreuzung rechts halten. Herrlich und unverlaufbar führt der Weg hier entlang der „Düssel“ durch das „Neandertal“. An einer weiteren Wegegabel abermals rechts bleiben. Es folgt ein leichter Anstieg und noch eine Wegegabel. Hier rechts halten und hinunter zur „Düssel“ wandern und das ehemalige „Flößwehr“ passieren. Vor einem Wohngebäude schwenkt der Weg nach rechts und man folgt ihm bis zu Straße. Dort links abbiegen. An der ersten Möglichkeit, gegenüber einem hübschen Fachwachwerkgebäude, gleich wieder nach rechts wenden. Durch das hübsche Tal erreicht man neben einem Hochsitz eine Wegeteilung. Nun nach rechts

Die wilde Düssel

Die wilde Düssel

zur „Winkelsmühle“ wandern. Auf dem neuen Umgehungsweg wird die Mühle umrundet und an der folgenden Wegegabel bleibt man auf dem linken unteren Weg und passiert den Mühlenteich. An der nächsten Kreuzung nach rechts und bald darauf wieder nach links abbiegen. Der asphaltierte Weg führt wieder hinunter zur „Düssel“. Am „Kalkofen Huppersbracken“ vorbei, geht es nach „Bracken“. Dort wird hinter Hausnummer 10 die „Düssel“ nach links überquert und man wandert auf dem Wirtschaftsweg nach rechts. Es geht aufwärts zum Wald und noch in einer Linkskurve steigt man über Stufen nach rechts auf einen Wall und gleich darauf noch steiler bergab zu wandern. Der Weg schwenkt nach rechts, quert zwei Brücken und führt gleich darauf nach links. An der Schrägeinmündung gleich darauf abermals links der Laufrichtung treu bleiben. Entlang der „Düssel“ passiert man ein schönes Anwesen und den sogenannten „Stipps Teich“. Nun bleibt man eine lange Zeit im Tal der „Düssel“ und folgt dem Fluss mal näher, mal weiter entfernt. Über einige Brücken wechselt man hin und wieder die Uferseite. Dieser Abschnitt ist wirklich wunderschön. Alle Abzweige werden ignoriert. Gegenüber des „Klärwerk Gruiten“, an einem Reiterhof wird die „Düssel“ ein weiters Mal überquert. Danach geht es auf Asphalt nach rechts. An einer Straßebrücke vorbei, geht es weiter geradeaus entlang der „Düssel“. An einer weiteren Brücke geht es weiter geradeaus, wieder einmal über den Fluss hinweg und dann nach links. An der ersten Möglichkeit geht es abermals nach links und vorbei am „Haus am Quall“ bis zum T-Stück. Dort links abbiegen. Dann geht es rechts in die Einbahnstraße „Am Weinberg“. Sie wird geradeaus zur Straße „An der Düssel“. Später hält man rechts um geradeaus die L423, die „Mettmanner Straße“ zu erreichen. An der Querungshilfe geht es auf die andere Straßenseite und nur kurz in die Straße „Am Steinbruch“. Gleich darauf links abbiegen und dem Weg daraufhin vor Feldern nach rechts folgen. Weiterhin begleitet einen die „Düssel“. So passiert man die „Düsseler Mühle“, wendet sich an der nächsten Wegegabel nach links um gleich darauf abermals links zu bleiben. Nun geht es schnurgerade und leicht bergan durch die

Gegen Ende

Gegen Ende

Felder. Aus Feldern wird ein Golfplatz und der Weg überquert den „Südring“. Unmittelbar danach folgt man dem Weg nach rechts, um gleich darauf wieder links abzubiegen. Es geht an den „Hephata Werkstätten“ mit dem imposanten alten Schulgebäude vorbei. Der asphaltierte Wirtschaftsweg windet sich leicht abwärts führen durch die Felder und gibt weite Ausblicke frei. Im Tal geht es noch einmal über den „Hellerbrucher Bach“ und der Weg schwenkt nach rechts. Nun dauert es nicht mehr lange und man passiert das Ortseingangsschild. Anschließend biegt man links ab, steigt wieder etwas an, überquert einen alten Schienenstrang und durchwandert ein Industriegebiet. Am T-Stück links abbiegen. Kurz darauf rechts abbiegen und abwärts wandern. Auf diese Weise erreicht man wenig später den Ausgangspunkt dieser Wanderung.

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