Tour 1129 – Wupperweg – Etappe 7/12 – Vom Toelleturm zur Grenze von Elberfeld und Cronenberg

Kleingärten statt Wupper

Parkplatz Hohenzollernstraße 30, 42287 Wuppertal (Am Toelleturm)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Streckenwanderung
Länge 9,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter ca.280 Meter
Literatur

Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung ,Weiße Raute auf schwarzem Grund (teils mit einer 6)
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege
Bemerkenswertes Toelleturm, Villa Espenlaub, Kothener Wald, Lichtenplatzer Bach, Tony Cragg, Skulpturenpark, Gartenbauverein der Bayer AG e. V. Wuppertal, Kornbrantwein Brennerei v. K & H. Köhler, Station Natur und Umwelt Wuppertal, Fernmeldeturm Wuppertal-Küllenhahn, Spielefeld
Links Toelleturm, Villa Espenlaub, Kothener Wald, Tony Cragg, Skulpturenpark, Station Natur und Umwelt Wuppertal, Fernmeldeturm Wuppertal-Küllenhahn
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe des Wupperweges. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Im Kothener Wald

Im Kothener Busch

Start am Toelleturm

Start am Toelleturm

Vom Parkplatz am „Toelleturm“ geht es an der Informationstafel vorbei auf den Turm zu. Vor diesem nach links abbiegen und wenig später die Stufe zur „Sachsenstraße“ hinab steigen. Dann nach rechts wenden und der Straße im Linksbogen zur Kreuzung mit der „Wettinerstraße“ folgen. Geradeaus geht es in die „Rudolf-Ziersch-Straße“. Auf ihr bleibt man, bis sie neben der „Villa Espenlaub“ in die „Obere Lichtenplatzer Straße“ mündet. Nun scharf links abbiegen und schließlich hinter Hausnummer 224 nach rechts in den „Kothener Wald“ hinab wandern. Die Kreuzungen ignorieren und nach dem überqueren des „Lichtenplatzer Bach“ dem weiten Rechtsbogen des Weges folgen. Dabei bleibt man dem oberen Weg treu. Anschließend schwenkt der Weg wieder nach links. Wenig später leicht rechts und bergab halten. Man kreuzt eine Mountainbike-Abfahrt, erreicht einen keinen Platz mit Schutzhütte und setzt seine Wanderung erst in Laufrichtung, dann im Linksbogen fort. Auf dieser Etappe schwächelt die bisher ausgezeichnete Beschilderung ein wenig. An der nächsten Kreuzung, mit weiten Ausblick nach rechts, geht es weiter geradeaus. Anschließend führt der Weg hinab an einen Sportplatz. Vor diesem kurz nach rechts und gleich darauf wieder nach links wandern, um den Sportplatz zu umgehen. Man erreicht die „Oberbergische Straße“, quert diese vorsichtig und folgt dem Schild zur „Gartensiedlung Waldfrieden“. Dabei wählt man den unteren Weg und bleibt hinter Hausnummer 80 links. Man passiert ein Grabmal, bleibt auf dem breiten Weg, wandert am Ehrenmal für „Heinrich Eisenlohr“ und hält sich an der Wegegabel rechts. Der Weg knickt nun nach links und passiert das Gelände des Kleingartenvereins. An dessen Ende links abbiegen.

Im Skulpturenpark

Im Skulpturenpark

Rechts steht ein Ausstellungsgebäude des Künstlers „Tony Cragg“. Sein „Skulpturenpark“ wird im folgenden umwandert. Der schmale Schotterpfad schwenkt bald nach rechts und bergan. Am nächsten Querweg rechts abbiegen. Am folgenden Linksabzweig geradeaus wandern. Schließlich biegt man rechts in einen schmalen und schönen abwärtsführenden Waldweg weiter und folgt so weiterhin dem Zaun entlang des „Skulpturenpark“. Erst kurz bevor man den tiefsten Punkt erreicht hat, geht es auf einen noch schmaleren Pfad nach links. Jetzt im Herbst hat man den Eindruck, nicht einem Weg zu folgen, sondern sich hier frei im Wald zu bewegen. Eine Kreuzung mit Reiterwegen wird in Laufrichtung durchwandert, dann knickt der Weg nach links. Rechts erblickt man eine Wohnanlage, die einen sofort an ein Kreuzfahrtschiff denken lässt. Über den „Bendahler Bach“ hinweg erreicht man den „Bohler Weg“. Diesem folgt man kurz nach links, steigt dann aber scharf rechts den „Kleiberweg“ bergan. Sich immer links haltend erreicht man einen Kinderspielplatz und bleibt auch im Anschluss der Laufrichtung treu. Ebenso wie bei einigen Treppenstufen etwas später. An einem kleinen Platz mit Insektenhotel rechts halten. Man folgt der Kleingartenzufahrt bergab und unter „L417“ hindurch. An der folgenden Kreuzung geht es weiter geradeaus. Es folgt ein langer Anstieg, vorbei an hübscher und auch teurer Wohnbebauung. Am Wendehammer nimmt man auch noch die letzten Höhenmeter mit, um dann der Straße „Am Freudenberg“ durch die komplizierte Kreuzung mit der „L418“ nach links zu folgen. Gleich darauf biegt man rechts in den „Dorner Weg 4-10“ und folgt dem weiten Rechtsbogen der Straße, bis es links durch ein Tor in eine weitere Kleingartenanlage geht. Es ist der „Gartenbauverein der Beyer AG e. V. Wuppertal“, der nun auf dem Hauptweg durchquert wird. Erst hinter der Hausnummer 10, „Auf der Höhe“, halb rechts bergan wandern. Gleich darauf abermals nach rechts wenden, eine Wiese passieren, danach rechts auf den „Torweg“ wandern und anschließend das Gelände durch ein Tor nach rechts auf den Parkplatz verlassen. An dessen Ende der Straße nach links folgen. Hinter der ehemaligen „Kornbrantwein Brennerei v. K & H. Köhler“, mittlerweile zu Lofts umgebaut, links abbiegen. Der Weg führt hinab in ein Landschaftsschutzgebiet. An der nächsten Möglichkeit verlässt man die Straße durch rot-weiße Sperrpfosten rechts hinauf in den Wald. An der kommenden Wegegabel rechts halten. Der Waldweg führt zu einer schönen Schutzhütte und an dieser vorbei auf einer Brücke über die „L418“. Im Anschluss daran geradeaus bis zur „Jägerhofstraße“ wandern. Hier abbiegen und hinter der „Station Natur und Umwelt Wuppertal“ rechts in die Straße „Am Friedenshain“ wandern. Dieser Wohnstraße folgt man nun eine Weile. Über einen Wendehammer biegt sie nach links und vor der „Kirche St. Hedwig“ biegt man mit Straße wieder nach links. Ohne abzubiegen, erreicht man die Kreuzung mit der „Cronenberger Straße“.

Nächtlicher Blick

Nächtlicher Blick

Über diese geht es mittels einer Fußgängerampel hinweg in den „Jung-Stilling-Weg“ hinein. Dieser wird nicht mehr verlassen. Dabei passiert man den „Fernmeldeturm Wuppertal-Küllenhahn“ – inoffiziell „Fernmeldeturm Rigi Kulm“ genannt, das Schulzentrum Süd, einen Aussichtspunkt und das „Spielefeld“. Hier endet diese Etappe. Parkplätze am Straßenrand und die Haltestellen „Rhönstraße“ befinden sich rechts.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Jedem der diesen Weg, vielleicht auch nur in Teilen, in Angriff nehmen möchte, sei das Buch „Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*von Jörg Mortsiefer ans Herz gelegt. Gut recherchiert gibt es dort unheimliche viele Informationen zu den Dingen, Gebäuden und Geschichten längs des Wegs.

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