Tour 1052 – Wülfrath – Entdeckerschleifen – Steinbruch Schlupkothen

Durch die Zeit zum Schlupkothen

Parkplatz 42489 Wülfrath, Wilhelmstraße 1 (Parkplatz des Zeittunnels)
Typ Rund
Länge 8,2 km (davon insgesamt 1km Wegstrecke vom/zum Zeittunnel)
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 90 Höhenmeter
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleifen Wülfrath
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt-, Schotter-, Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Zeittunnel, Schlupkothen, Panoramaradweg, Gut Bölkum, Stippelsmühle
Links Wülfrath, Zeittunnel, Schlupkothen, Panoramaradweg,
Bewertung

 ★★☆☆☆ 

Details:

Ein Blick 70 Meter in die Tiefe und 120 Jahre in die Vergangenheit,

Dieses Mal liegt der Parkplatz nicht am Ausgangspunkt der Wanderung und so sind etwa 1000 Zusatzmeter von Nöten. Ob das im Sommer auch so ist, kann ich nicht beantworten. Zum Zeitpunkt meiner Wanderung ist der Zeittunnel geschlossen und man kann dort nicht direkt parken. Vom angegebenen Parkplatz am Kreisverkehr wandert man entlang der „Wilhelmstraße“ in Richtung der aufsteigenden Hausnummern, bis es nach rechts in die Straße „Hammerstein“ hinauf zum Eingang des Zeittunnels geht. Dort angelangt, geht es durch rot-weiße Sperrpfosten auf dem „Panoramaradweg“, daran zu erkennen das er asphaltiert ist, in Richtung „Wuppertal und Wülfrath-Düssel“. Parallel zur „Wilhelmstraße“ geht es unter einer Brücke hindurch. An der ersten Möglichkeit wendet man sich dann nach rechts zur Straße und biegt, hinter weiteren rot-weißen Sperrpfählen, sogleich wieder nach links und bergan. Wenig später quert man eine Brücke und wandert auf dem zweiten Weg nach rechts entlang eines Zauns. Hinter dem Zaun befindet sich das „Naturschutzgebiet Schlupkothen“. Ohne ein Hinweisschild hätte ich niemals geahnt, das ich gerade trockenen Fußes das devonische Riff durchwandere. So passiert man eine Aussichtsplattform die einen Ausblick auf den „Schlupkothen“ auch ohne Zaun ermöglicht. In der anschließenden Rechtskurve dem linken, unteren Weg folgen. Kurz darauf zweimal links abbiegen und abermals ein kurzes Stück dem Zaun folgen. Bald aber geht es entlang eines Geländers aus Stahlseilen serpentinenartig über Stufen steil bergauf. Nach der letzten Stufe knickt der Weg nach links. Ein weiterer Aussichtspunkt wird passiert und einige weitere Stufen folgen. Oben angekommen noch einige Meter weiter geradeaus wandern, um an der Schrägeinmündung rechts abzubiegen. Der Weg führt an die „A535“ und neben dem Fußgängertunnel geht es weiter geradeaus. Der Weg führt abwärts und entfernt sich ein wenig vom Straßenlärm. Am T-Stück dann nach links wenden. Man erreicht ein umzäuntes Gelände und folgt dem Zaun. Wieder einmal geht es durch rot-weiße Sperrpfosten. Hier nun scharf nach rechts auf das Privatgrundstück des „Kommunikationscenters“. Dann wendet man sich zweimal links, um die Stufen hinauf zum „Panoramaradweg“ zu erklimmen. Auf diesem wandert man wieder nach links. Oberhalb der „Stippelsmühle“ unterquert man die „Waldbachbrücke“ der „A535“. Nach dem überqueren einer Fußgängerbrücke verlässt man an der ersten Möglichkeit den „Panoramaradweg Niederbergbahn“ nach links und biegt sofort noch einmal nach links. Der Waldweg führt in meinem Fall sehr matschig abwärts und mündet dann auf Asphalt. Nun einige Meter nach rechts und dann auf den Wiesenweg nach links bergan in die Felder wandern. Zur Rechten kann man „Gut Bölkum“ sehen. Auf der Höhe erreicht man ein kleines Buchenwäldchen und bleibt rechts der Laufrichtung treu. An der nächsten Möglichkeit schlägt man sich links in den Wald. Wenig später schwenkt der naturbelassene Weg nach rechts. Wohl dem, der seine Ohren hier verschließen kann. Ohne den Lärm der Autobahn wäre dieser Abschnitt beinah idyllisch. Der Weg schlängelt sich oberhalb der „A535“ am Waldrand entlang. Nun für eine Weile nicht abbiegen und in Autobahnnähe bleiben. Dann geht es langsam bergab und nach geraumer Zeit überquert man den „Rotbuchenbach“. Dann steigt der Weg wieder an und schwenkt später nach rechts. An der folgenden Wegeteilung links abbiegen und die „Düssel“ überqueren. Es folgt ein kurzer knackiger Anstieg. Oben angekommen, links halten und die Autobahn unterqueren. Dahinter trifft man auf die vom Hinweg bekannte Strecke und wandert nach rechts bis zur ebenfalls bekannten Schrägeinmündung. Hier nun weiter geradeaus und weiter an Höhe gewinnen. Oberhalb des „Schlupkothen“ folgt man wieder dem Zaun. Dann passiert man einen kleinen Parkplatz und setzt seine Wanderung nach links, der Laufrichtung treu bleibend, fort. Nun schlängelt sich der Weg erst einmal ohne Zaun und Autobahn schön durch den Wald. Später gesellt sich der Zaun wieder hinzu. An einer Schrägeinmündung weiter geradeaus wandern. Es folgt ein letzter kräftiger Anstieg hinauf zur „Nevigeser Straße“. Weiter geht es geradeaus. Zum Zaun hat sich auch die Straße wieder eingefunden. Schließlich schwenkt der Weg nach links und am folgenden T-Stück biegt man rechts ab. Die „Nevigeser Straße“ wird anschließend vorsichtig in Laufrichtung überquert. Ohne das man noch einmal abbiegen müsste, bringt einen dieser Weg wieder zurück zum „Zeittunnel“. Von dort wandert man nun zurück zum Parkplatz.

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