Tour 1033 – Breckerfeld – Auf dem A10 zwischen Breckerfeld und Glörtalsperre

Wälder, Höhen, Glörtalsperre

Parkplatz 58339 Breckerfeld, Ostring Ecke Prioreier Straße, Parkplatz am zentralen Busbahnhof
Typ Rund
Länge 13,6 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Hügelig
Literatur Flyer (PDF)
Auf Karte Flyer (PDF)
Beschilderung , Weißes A10 auf scharzem Grund
Wegbeschaffenheit Waldwege, Feldwege, Wiesenwege, Fußwege, Asphalt,
Bemerkenswertes Einfach die gesamte Landschaft, Glörtalsperre, Haus Glörtal
Links Hansestadt Breckerfeld, Glörtalsperre, Haus Glörtal
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Die Glörtalsperre

Dort habe ich übernachtet.

Vom Parkplatz am Busbahnhof geht es über Treppenstufen hinauf zum „Ostring“. Vom „Ostring“ geht es zur „Prioreier Straße“ der man nun nach links zum Kreisverkehr der „Frankfurter Straße“ folgt. Durch den Kreisverkehr geht es auf dessen gegen überliegende Seite weiter und dann nach rechts in die „Steinbachstraße“. Abwärts wandernd lässt man Breckerfeld hinter sich. An der der ersten Möglichkeit nach einer Rechtskurve wendet man sich nach links auf einen Wiesenweg. Der Weg folgt dem „Pämker Bach“ durch eine Grünanlage zu einem Regenrückhaltebecken. Dort rechts halten und auf der „Kückelhauser Straße“ abermals nach rechts wandernd, an Höhe gewinnen. Wo der Pflasterweg endet, links auf einen Wiesenweg abbiegen und weiter ansteigen. Neben einem Bolzplatz teilt sich der Weg, man wählt den rechten und wandert nachher über den asphaltierten Querweg hinweg. Den Weg nicht verlassen, bis man auf eine Straße trifft. Dieser wenige Meter nach rechts folgen und dann wieder links in die Felder wandern. So erreicht man schließlich „Altbreckerfeld“ und wandert ein kurzes Stück auf der „L699“ nach links. Dieser Straßenabschnitt ist zwar nur kurz, hat aber keinen Fußgängerweg. Daher: Vorsicht! Zum Glück darf man ihn aber schnell auf dem linken, zweier scharf nach rechts führenden, Wegen verlassen. Vor einem Hof folgt man dann dem wiesigen Weg nach links. Dieser mündet schließlich in der „Bauernschaft Berghausen“. Hier nun links abbiegen, um wenig später wieder nach rechts zu wandern. An der nächsten Möglichkeit gleich wieder nach links wenden. Wieder geht es über einen bäuerlichen Weg in die Felder. Der Weg wird immer wiesiger. Das Gras steht mannshoch und neben einem Feld trifft man auf einen Zuweg. Hier nun nach links zu Landstraße gehen. Dieser folgt man nun vorsichtig, weil ohne Fußgängerweg, nach rechts. Kurz darauf darf man aber nach links in den Weg „Landwehr“ abbiegen. Dieser gabelt sich und man wählt den rechten Zweig, welcher im Linksbogen an den Waldrand führt. Entlang einer Grundstückshecke geht es dann in den Wald hinein. Die Ausschilderung im Wald ist etwas irreführend und lässt zu wünschen übrig. Der Waldweg muss nicht verlassen werden, und das für eine ganze Weile. Dann endet der Wald. Der Weg trifft auf Asphalt, man wendet sich nach rechts und genießt die grandiose Aussicht. Nach ca. 100 Metern folgt man dem Schild zur Jugendherberge nach rechts. Auf dem geschwungenen, ziemlich ramponierten Wirtschaftsweg, geht es nun eine ganze Weile bergab. In dem Augenblick, indem man die Schranke der Jugendherberge sieht, hier bin ich übrigens für die beiden hiesigen Wanderungen untergekommen, biegt man rechts auf einen Fußgängerweg. Er mündet schräg ein, man bleibt der Laufrichtung treu. Nach einer scharfen Linkskurve in der es über zwei Zuläufe der Glörtalsperre geht, bleibt man auf dem auf dem unteren Weg links. Diesen Weg nun für geraume Zeit nicht verlassen. Er führt am Waldrand oberhalb der Talsperre um diese herum. Nachdem man dann auch die „Glör“ überquert hat, biegt man links auf den unteren Weg ab. An der nächsten Kreuzung bleibt man der Laufrichtung treu. Schließlich geht es links über die Staumauer. An deren Ende abermals links abbiegen. Wenig später die Treppen zu „Haus Glörtal“ erklimmen. Über weitere Stufen geht es an der Gaststätte vorbei und danach geradeaus über

Blick auf den „Glörsee“

den Parkplatz hinweg. Vor einer Schranke rechts auf den Schotterweg wenden und im Grunde die Laufrichtung beibehalten. An der Lichtung mit Wegeteilung abermals rechts halten. Dieser Weg führt, teils mit schönen und weiten Aussichten, lange Zeit abwärts. Ab dem tiefsten Punkt geht es nur noch ein kurzes Stück hinauf zur Kreisstraße 10, der „Dahlerbrücker Straße“. Dieser, wieder ohne Fußgängerweg, vorsichtig ein Stück nach rechts folgen. Dann scharf links und steil bergauf wandern. Serpentinenartig steigt der Pfad kräftig bergan und mündet endlich schräg ein. Hier wandert man weiter geradeaus. Herrlich führt der Weg oberhalb eines steilen Hangs durch den Wald. Am Waldrand angekommen steigt der Weg wieder an. Schließlich erreicht man eine Straße und wandert auf dieser nach rechts. Wenig später geht es links in die Sackgasse „Windhagen“. Durch sie erreicht man einige Häuser und folgt dann dem Weg nach rechts wieder in den Wald. An der Schrägeinmündung links bleiben. Der tief eingeschnittene Hohlweg fällt ab. Dort, wo von rechts ein Weg hinzustößt, bleibt man dem Hauptweg treu. Neben einem Tümpel geht es weiter geradeaus. Unmerklich nähert man sich dem Ortsrand von „Breckerfeld“. Neben der Zufahrt zum Kleingartenverein geradeaus weiter wandern. Schließlich trifft man auf eine Straße und folgt dieser bergan. Erst am T-Stück geht es auf dem „Ostring“ nach rechts und ohne diesen zu verlassen zurück zum Ausgangspunkt dieser Wanderung.

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