Tour 1034 – Ratingen – Rund um Ratingen – Etappe 1 von 3

Bäche, Bäche, Bäche

Parkplatz Ratingen, Volkardeyer Straße Ecke Brandenburger Straße, Parkplatz des Voklardeyer Parks. Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Rund
Länge 17,6 km
Schwierigkeit Bis auf die Distanz leicht
Höhenmeter 694 Höhenmeter
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes R im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Schotter und Asphalt, Waldwege sowie Parkwege
Bemerkenswertes Silbersee, Grüner See, Ratingen, eiszeitliches Gehöft, Gut Volkardey,
Links Ratingen, weitere Wege in Ratingen,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details

Ziel dieser Etappe: Die Kirche St. Theresia von Avila

Die ÖPNVler steigen an der Haltestelle „Nösenberg“ aus und folgen dem Wegweiser zum Parkplatz. Dort stehen dann auch die mit PKW angereisten Wanderer. Von dort folgt man zuerst dem Wanderzeichen A10 zum „Grünen See“. Unmittelbar hinter den rot-weißen Schranken dann an der ersten Wegeteilung rechts und an der zweiten links halten. Vor dem See wiederum rechts halten. Am Ende des Sees geht es auf einer Fußgängerbrücke über den „Schwarzbach“. Hier trifft man zum ersten Mal auch auf das eigentliche Wanderzeichen dieser Tour – dem R im Kreis. Kurz hinter der Brücke rechts bleiben. Den breiten Hauptweg nicht verlassen, es ist der „Theo-Leuchten-Weg“ der hier am „Silbersee“ vorbeiführt. Nach einer ganzen Weile schwenkt er nach rechts und führt am „Gut Volkardey“ vorbei. Dieses wird entlang seiner Mauer nach rechts umwandert. Ein weiteres Mal wird der „Schwarzbach“ gequert, dann führt der Weg nach links zur „Volkardeyer Straße“. Dieser nun nach rechts folgen. Nach einer Weile steigt man nach links Treppenstufen hinauf. Auf dem „Akazienweg“ biegt man vor Garagen nach rechts, vor dem Spielplatz dann nach links und an der erreichten Straße kurz wieder nach links. Gleich darauf rechts in den „Jasminweg“ einbiegen. Hier geht es durch die schönste Wohnstraße von 1992 – was es nicht alles gibt. So trifft man auf die „Brandenburger Straße“ und bleibt der Laufrichtung treu. Hinter dem „Haarbach“ nach rechts in den Grünzug wandern. In der Grünanlage den Hauptweg nicht verlassen, bis man gezwungen wird abzubiegen. An der Gabelung geht es hier nach rechts und nach überqueren des „Sandbach“ wieder nach links. Hinter einem Kindergarten den „Sandbach“ wieder nach links queren, um anschließen rechts abzubiegen. Zwischen Hochhäusern hindurch erreicht man einen Parkplatz und setzt leicht nach links versetzt die Wanderung in Laufrichtung fort. Die folgende Straße an der Fußgängerampel queren und wenige Meter weiter rechts geradeaus in die Grünanlage wandern. Im weiten Linksbogen des gepflasterten Weges biegt man dann nach rechts ab. Nun geht es geradeaus bis zum „Wasserspielplatz am Rodelberg“. Dort rechts abbiegen. An einem größeren Platz innerhalb der Grünanlagen nach links wenden. Später biegt man dann rechts durch ein Tor ab, erreicht eine Straße, quert diese an der Ampelanlage und führt seine Wanderung geradeaus fort. Auf Schotter geht es in eine weitere Grünanlage und am T-Stück dort nach rechts. Man quert den „Angerbach“ und biegt nach links. Nun folgt man dem „Angerbach“ eine ganze Weile. Neben der nächsten Brücke biegt man rechts ab und erreicht darauf hin die „Daniel-Goldbach-Straße“. Diese überqueren und ihr nach links bis zur „Sohlstättenstraße“ folgen. Nun nach rechts und wenig später wieder nach links in den Weg „Bennenbruch“ abbiegen. Im weiteren Verlauf überquert man die „A52“ und wandert am folgenden T-Stück nach links. Vor dem Feldrand nach rechts wenden. Wenig später durch rot-weiße Sperrpfosten abermals rechts in den Wald gehen. Gleich darauf noch mal rechts halten. Und auch an der folgenden Schrägeinmündung rechts der Laufrichtung treu bleiben. Nun geht es für eine ganze Weile einfach nur geradeaus. Erst an der Karte des Stadtwaldes rechts abbiegen. Entlang der imaginären Grenze zwischen Angermund und Kalkum überquert man den „Überangergraben“. Vor einer weiteren Karte schwenkt der Weg nach links. Man trifft auf einen asphaltierten Querweg und wandert weiter geradeaus. Am Waldrand schließlich trifft man auf ein T-Stück und der „Hinkesforstgraben“. Hier nach links wenden. An einem Abzweig neben einem Hochspannungsmast geht es weiter geradeaus. Nach einer Weile des geradeaus Wanderns wird die „L139“, die „Kalkumer Straße“ erreicht. Dieser nach rechts folgen. Nach dem Überqueren des „Dickelsbach“, gegenüber des Fußwegs zu „Haus Siloah“ geht es links über die „Kalkumer Straße“ wieder in den Wald hinein. Wieder geht es eine ganze Weile einfach geradeaus. Nach dem Überqueren des „Breitscheider Bach“ rechts abbiegen. Vor der A524 schwenkt der Weg nach rechts. So erreicht man Wohnbebauung und biegt hinter dem ersten Haus gleich scharf links ab und unterquert die Autobahn. Auf der anderen Seite der Bahn geht es weiter geradeaus. Neben einem Wendehammer an einem Fußballplatz folgt man dem Trampelpfad in den Wald. Die Fußgängerbrücke über den „Breitscheider Bach“ ist zwar gesperrt, es finden sich aber zahlreiche andere Möglichkeiten den Bachlauf zu überwinden und seine Wanderung auf der gegenüberliegenden Seite, auf dem rechtesten der zur Verfügung stehenden Pfade, in der ehemaligen Laufrichtung fortzuführen. Der schmale und wurzelige Weg führt an den Waldrand und folgt dort einem Schienenstrang. Aus dem Wald heraus biegt man scharf rechts und wandert über den Bahnübergang. Schließlich der Straße nach links folgen. Kurz darauf, vor einem Fernmeldeschrank, die Straße wieder nach rechts verlassen. Der nun schmale und dicht bewachsene Trampelpfad führt nun schön durch den Wald. Erst an einem T-Stück wendet man sich für kurze Zeit nach links. Dann wieder nach rechts abbiegen und den „Quellenhang in der Lintorfer Mark“ passieren und dann dem Knick nach rechts folgen. An der folgenden Wegeteilung links abbiegen. Nach einer Weile geht über Pflaster bergan und scharf nach links. Nun überquert man die „A3“. Nach einiger Zeit geht es recht unvermittelt nach rechts. Dann gabelt sich der Weg und man hält sich links. Durch rot-weiße Sperrpfosten trifft man auf den „Stockweg“. Nun kurz nach rechts und dann nach links biegen. Auf Asphalt passiert man nun, leicht abwärts wandernd, einen Golfplatz. Neben der Straße „Am Haubach“ geht es weiter geradeaus. Die Straße nicht verlassen und ihrem Verlauf auch durch die Links-Rechts-Kombination folgen. Am T-Stück schließlich rechts abbiegen und an der nächsten Möglichkeit abermals nach rechts wenden. Dann links in die „Karl-Forster-Straße“ wandern. Die Kirche nun zur Hälfte im Uhrzeigersinn umwandern und dann links zur „B1“, der „Kölner Straße“ gehen. Hier endet diese Etappe rund um Ratingen. Links und Rechts befinden sich die Haltestellen „Stooter Straße“. Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.