Tour 1035 – Ratingen – Rund um Ratingen – Etappe 2 von 3

Grün, Grün, Grün

Parkplatz Mülheim an der Ruhr – Selbeck, Karl-Forst-Straße Ecke Kölner Straße im Wohngebiet. Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Rund
Länge 17,1 km
Schwierigkeit Bis auf die Distanz leicht. Bitte den roten Abschnitt VOR dem wandern lesen.
Höhenmeter 785 Höhenmeter
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes R im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Schotter und Asphalt, Waldwege sowie Parkwege
Bemerkenswertes Schloss Landsberg, Haus Anger, PanoramaRadweg Niederbergbahn, Golf Club Hösel
Links Ratingen, weitere Wege in Ratingen, Schloss Landsberg, Haus Anger, PanoramaRadweg Niederbergbahn, Golf Club Hösel
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details

Hier führt der Weg vorbei

Diese Etappe startet in die „Stotter Straße“ hinein. Diese zweigt von der „Kölner Straße“ zwischen den Hausnummern 397 und 401 ab. Auf dieser verlässt man „Selbeck“, das geschäftige Treiben lässt nach und schnell findet man sich zwischen Weiden, Koppeln und Feldern auf einem Wirtschaftsweg wieder. Vor einem Landschaftsschutzgebiet biegt man weiterhin auf der „Stotter Straße“ rechts ab. Nach einer ganzen Weile führt der Weg über „A52“ in Wohnbebauung hinein. Neben einen Kiosk trifft man auf den „Kahlenbergsweg“. Diesen überqueren und bergauf die Straße „Am Kessel“ wandern. Nun sofort nach links in den „Hasenbrucher Weg“. Vorbei an einem Spielplatz und rot-weißen Sperrpfosten passiert man noch einen Bolzplatz. An dessen Ende, in der scharfen Rechtskurve, nach links den Asphalt verlassen und dem Schotterweg folgen. Wenig später auf dem rechten, oberen Weg, bleiben. Der schmale Pfad führt nun wurzelig am Waldrand entlang. Dann verlässt er den Wald, schwenkt nach rechts und verläuft nun mitten durch Felder. An der Kreuzung im Feld, als auch später an der Koppel, weiter geradeaus wandern. Erst am T-Stück nach rechts wenden. An der Waldkante zur Linken dann auf den schmalen Trampelpfad nach links wandern. Dieser folgt eine Weile dem Waldrand, um schließlich in den Forst zu führen. Neben einer Schrägeinmündung bleibt man der Laufrichtung treu und wandert abwärts zur „Essener Straße“, der „L441“. Dieser auf der gegenüberliegenden Seite nach links folgen. Den Fußgängerweg nach etwa 50 Metern nach rechts verlassen, der Laufrichtung aber weiterhin treu bleiben. Erst am Waldrand mit dem Weg nach rechts schwenken. An der ersten Möglichkeit, hinter den Koppeln, abermals rechts ab. Der schmale und sandige Pfad führt kräftig bergab. An der nächsten Wegegabel links und bergan wandern. Wunderbar führt der Weg oberhalb eines tief eingeschnittenen Tals durch den Wald. Nach einem kräftigen Anstieg wandert man ein kurzes Stück nach rechts und gleich wieder links bergab. Jetzt windet sich der Trampelpfad schön in Serpentinen bergab. Den Treppenaufgang nach rechts ignorieren. So erreicht man die „August-Thyssen-Straße“. Nun scharf nach rechts durch das Tor von „Schloss Landsberg“ wenige Meter aufwärts wandern. Die erste Möglichkeit nach links nutzen und die verwilderte Parkanlage des Schlosses durchqueren. Dazu folgt man dem rechten, oberen Weg. Auf Trittsteinen wird ein Bach überquert und am T-Stück geht es nach rechts. Auf schmalen und teils glitschigen Pfad, sowie über Stufen windet sich der Weg schön am Fuße des Schlosses, immer leicht ansteigend, durch den Wald. Schließlich geht es vor einem weiteren steilen Anstieg rechts über Treppenstufen abwärts. An einer Sitzgelegenheit vorbei beschreibt der Weg einen Rechtsbogen und führt nun auf das Schloss zu. Gegenüber des Fachwerkhauses am Neubau geht es, nachdem man das Schloss erkundet hat, scharf links bergan. Den folgenden Rechtsabzweig ignorieren und weiterhin an Höhe gewinnen. Aus dem Hohlweg wird ein Waldweg, den Abzweig nach links ebenfalls ignorieren. Vor dem nächsten T-Stück liegt links, gut versteckt, ein Brunnen. Am T-Stück führt der Weg dann nach links. Die Schrägeinmündung ignorieren und an der folgenden Wegegabel rechts halten. Am nächsten T-Stück auf den befestigten Weg nach rechts wandern. Hier nun Augen auf. Nach wenigen Metern geht es links auf einen schmalen Pfad bergab. Wenig später knickt er nach rechts. Dann teilt er sich und man wandert rechts auf der Brücke über den „Klusenbach“. Dahinter links herum und an der nächsten Wegeteilung auf dem unteren rechten Weg bleiben, um wenig später links in Laufrichtung weiter zu wandern. Schließlich unterquert man Bahnschienen und biegt unmittelbar danach rechts ab. Die Straße führt nach links bergan und passiert einen jüdischen Friedhof. Gegenüber von Hausnummer 14 geht es auf Pflaster bergab. Dann folgt man dem Fuß- und „PanoramaRadweg Niederbergbahn“. Auf diesem bleibt man eine ganze Weile. Dabei geht es beständig leicht bergan bis man eine Brücke mit rot-weißem Geländer überquert hat. Unmittelbar hinter dieser geht es an einem Holzgeländer scharf rechts bergab. Unten angekommen dann scharf links und wieder aufwärts wandern. Der Weg führt aufwärts aus dem Wald und dann an einem Feldrand entlang. Vorbei an einem Sperrpfahl geht es weiter geradeaus. Dann trifft man auf die „B227“, der „Höseler Straße“ und quert diese in Laufrichtung. Über den Parkplatz des „Golf Club Hösel“ bis an die Hecken wandern und nach rechts wenden. Vor dem Klubgebäude nach links wenden und gleich darauf nach rechts wandern. Unterhalb des Restaurants schwenkt der Weg zunächst nach links und dann wieder nach rechts. Man trifft auf eine weitere Wegeteilung und bleibt hier, genauso wie später am Rechtsabzweig, der Laufrichtung treu. An einem auffälligen Gebäude links halten, über ein Hofgelände und schließlich in einen Weg, der für Betriebsfahrzeuge frei ist, wandern. Am folgenden T-Stück links herum und dem Rechtsschwung des Weges folgen. Noch immer bewegt man sich am Rande des Golfklubgeländes. An Hausnummer 62 rechts, geradeaus vorbei wandern. Auf dem Weg „In den Höfen“ bleibt man an der Wegegabel rechts. Am nächsten T-Stück links ab. Man erreicht einen Reiterhof. Links passiert man dessen Stallgebäude und steigt dann kräftig bergan. Auch hinter dem Gelände des Reiterhofs führt der Weg aufwärts. Noch immer befindet man sich am Rande des Golfplatzes. Den breiten Hauptweg erst einmal nicht verlassen. Einen Linksabzweig ignorieren, dann in der Rechtskurve, an der Wegegabel, rechts bleiben. Kurz darauf abermals rechts halten und dem Waldweg folgen. Aus ihm wird ein schmaler Pfad, dicht und hoch mit Brombeeren bewachsen, welcher urig bergab führt. Unten angekommen links abbiegen und dann dem Weg nach rechts folgen. Zwischen Waldrand und Feuchtwiese geht es zu einer rot-weißen Schranke. An dieser vorbei erreicht man den „Angerweg“ mit „Haus Anger“, biegt nach rechts und überquert eine Brücke.

Dann trifft man auf eine weitere Brücke. Diese ist desolat. Wanderer haben aber offensichtlich einen eigenen Sinn. Sie haben sich den Weg freigemacht. Auch ich nutze die Lücke im Zaun, um die Brücke zu überqueren. Eine Ausweichmöglichkeit sehe ich nicht.

Danach geradeaus über Schienen hinweg und auch danach der Laufrichtung treu bleibend kräftig aufwärts wandern. Nach dem kräftezehrenden Anstieg trifft man auf einen asphaltierten Weg und wendet sich nach links in die Felder. Schattenlos geht es nun durch offene Felder immer leicht bergan. An einer Schrägeinmündung schließlich links halten und der „Lilienstraße“ nach rechts folgen. Diese an der ersten Möglichkeit nach links in den Weg „Am Häuschen“ verlassen. Es geht vorbei an der „Sandgrube in der Bracht“. Diese Grube ist heutzutage ein Biotop. Die Straße knickt dann nach rechts. An folgenden Kreuzung abermals nach rechts in den Weg „Schneppersdelle“ abbiegen. Der Wirtschaftsweg führt schattenlos beständig leicht abwärts an einem Kinderspielplatz und dem „Buscherhof“ vorbei. Am T-Stück trifft man auf die „Dorfstraße“. Dieser verlässt man nun nicht mehr. Man durchquert den alten Dorfkern und erreicht durch den neueren Teil schließlich die „L422“ – die „Meiersberger Straße“. Hier endet diese Etappe an der Haltestelle „Dorfstraße“ zur Linken. Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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