Tour 1036 – Ratingen – Rund um Ratingen – Etappe 3 von 3

Aussichten, Aussichten, Aussichten

Parkplatz Ratingen, Dorfstraße, Parken im Wohngebiet. Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Rund
Länge 18,6 km
Schwierigkeit Bis auf die Distanz leicht. Bitte den roten Abschnitt VOR dem wandern lesen.
Höhenmeter 557 Höhenmeter
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , Weißes R im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Schotter und Asphalt, Waldwege sowie Parkwege
Bemerkenswertes Grüner See, Ratingen, eiszeitliches Gehöft,
Links Ratingen, weitere Wege in Ratingen,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details

Weite Aussichten

Sowohl die Autofahrer als auch diejenigen, die mit dem Bus anreisen, wandern entlang der „Brachter Straße“ zur Feuerwache. Dort geht es links in den Weg „An der Feuerwehr“. Man erreicht die „Rosendalstraße“ und wendet sich nach rechts. Neben der „Ahornstraße“ verlässt man die „Rosendalstraße“ durch rot-weiße Sperrpfosten nach rechts auf einen geschotterten Feldweg. Der Weg führt nun durch die Felder bergab hinunter auf ein Privatgelände. Unmittelbar hinter dem ersten Schuppen wendet man sich nach links. Im weiten Linksbogen führt der Trampelpfad zwischen Feld- und Waldrand entlang, schließlich wieder in den Wald hinein. Es geht durch Holzbarrieren hindurch und später nach rechts in eine Wohnanlage. Neben einem Aufgang bleibt man rechts auf dem breiten Weg. Man durchquert den Enten- und Schönungsteich, erreicht eine Straße und wendet sich nach rechts. Wenig später wieder links abbiegen und dem Waldweg folgen. Man passiert ein hübsches Haus und bleibt dem folgenden Schotterweg treu. Und auch am nächsten Haus sowie dem Parkplatz des Golfplatzes geht es weiter geradeaus bis zur „Metzkausener Straße“. Auf dieser nach rechts wandern. Neben einem schönen Fachwerkhof geht es nach links über die Straße und entlang einer Pappelreihe. Wenig später abermals nach links, durch einen Zaun zum Schwarzbach gehen. Im weiteren Verlauf müssen mehrere Holzfußgängerschleusen durchquert werden. Hinter dem kleinen Schwarzbachwasserfall, an der Brücke weiter geradeaus bleiben. Am Ende des Weges, am Feldrand, geht es auf Asphalt nach rechts und kurz darauf vor dem Hof abermals nach rechts, nun auf Schotter bergauf in die Felder. Oben bietet sich ein weiter Rundumblick. Es geht bergab an einem weiteren Bauernhof vorbei, der Weg schwenkt nach rechts und führt zu einer Straße, welche man quert. Wieder geht es in die Felder. Dort, wo der Wirtschaftsweg scharf nach links biegt, folgt man dem Wiesenweg geradeaus. Der Pfad führt hinunter an einen Bach. Dahinter bleibt man der Laufrichtung treu. Am Waldrand führt der Weg bergauf und schließlich auf Asphalt an einigen Häusern vorbei.

Neben Hausnummer 56 wendet man sich nach rechts und wandert wieder in Felder hinein. Die eingeschlagene Richtung eine Weile beibehalten. Es geht in Richtung „Gut zum Hof“. Auch wenn es aussieht, als sei hier schon seit langer Zeit niemand mehr gegangen. An dieser Stelle habe ich mich entschieden auf das, schon abgemähte Stoppelfeld, auszuweichen. Empfehlenswert ist dieser Abschnitt nicht. Es gibt hier eine Baustelle und ob der Weg in Zukunft begehbar ist, halte ich für sehr zweifelhaft. Hinter der Baustelle trifft man wieder auf eine Straße, der man nach links folgt. In einer Linkskurve geht man dann zur „L239“, der „Ratinger Landstraße“ und hält sich hier rechts. Wer sich das nicht antun möchte, wandert neben Hausnummer 56 weiter geradeaus und folgt später der „Ratinger Landstraße“ nach rechts und erreicht so auch diesen Punkt.

Schließlich muss die Landstraße nach vorsichtig nach links überquert werden. Es geht in die Straße „Essersberg“. Auf dem Schotterweg geht es abwärts durch die Felder. Hausnummer 1 wird links, steil bergab, passiert. So erreicht man ein T-Stück, wendet sich nach rechts, überquert den „Hasselbach“ und unterquert die „A3“. Unmittelbar hinter der Unterquerung rechts halten auf Hausnummer 15 zuwandern und vor dieser nach links schwenken. Durch das Gelände der hübschen Häuser und Höfe hindurch wandern und hinter einer großen Halle geradeaus in die Felder gehen. Man erreicht ein Privatgrundstück. Durch rot-weiße Sperrpfosten geht es rechts daran vorbei. Der Weg ist hier wieder dicht bewachsen. Eine kleine Straße wird geradeaus gequert. Der Pfad schlängelt sich nun zwischen Weideland und „Hasselbach“ leicht bergan. Neben einer Brücke erreicht man den „Gollenbergsweg“, wandert aber weiter geradeaus in den „Diepensieper Weg“. Die Straße erst dort in Laufrichtung verlassen, wo sie zur Hofeinfahrt und Sackgasse wird. Am folgenden Abzweig links an der „Diepensieper Mühle“ vorbeiwandern. Dahinter tritt man auf Asphalt und wandert weiter geradeaus in den „Hornser Weg“. Ein weiteres Mal geht es über ein Hofgelände. Danach steigt der Weg an, schwenkt nach links und erreicht eine die „Hasselbecker Straße“. Auf diese wendet man sich nach rechts. Hinter einer Brücke erreicht man den „Conesweg“ und wandert nach rechts. Später geht es links in den „Doppenbergweg“. Dieser teilt sich an einem Weiher und an bleibt rechts der Laufrichtung treu. Wieder wird der „Hasselbach“ überquert, vorbei an weiteren Weihern erreicht man schließlich die „Mettmanner Straße“. Dieser ohne Fußgängerweg vorsichtig nach links folgen. Zum Glück geht es nach nur wenigen Metern wieder links in den „Kauhausweg“. Über den „Hasselbach“ hinweg geht es auf einem Wirtschaftsweg kräftig bergauf. Vor der Hofeinfahrt zunächst rechts halten, an der nächsten Einfahrt linker Hand geradeaus in einen Waldweg wandern. Am Ende des Hohlwegs führt die Wanderung scharf nach rechts und führt nun an einem Feldrand entlang. Der schmale Pfad mündet in einen breiten weiteren Zuweg. Man bleibt der Laufrichtung treu und wandert danach, an der Kreuzung mit dem „Mauerweg“ ebenfalls weiter geradeaus bis zur Hausnummer 4. Hier links auf einen Schotterparkplatz biegen und unterhalb der Hausnummern 4a-c dem Weg zu einem kleinen Weiher folgen. Vor diesem halb rechts abbiegen und dann links halten. Neben der Einfahrt zu „Gut Landfrieden“ wandert man später weiter geradeaus bis zur „K10“, der „Knittkuhler Straße. Dieser nach links folgen. An der ersten Möglichkeit die Kreisstraße nach rechts in den „Kettelbecksweg“ verlassen. Über die Höhen führt der Weg nun in die Felder. Gerade ist man den „Mauspfad“ herunter gekommen, wie eine Informationstafel am Wegesrand erläutert. Durch eine Schranke hindurch rechts die Laufrichtung beibehalten. Auf Asphalt angekommen nach rechts wenden. Erst am folgenden T-Stück abermals nach rechts wandern und die „A44“ überqueren. Dahinter links abbiegen. An der nächsten Möglichkeit wieder nach rechts wenden. Wenig später geht es wieder nach links. Der Weg führt wieder in den Wald und über den „Schwarzbach“ hinweg. Neben einer Gebäudezufahrt scharf links ab. Später erreicht man die Einfahrt eines Reiterhofes und wendet sich nach rechts und über Schienen zur „Düsseldorfer Straße“. Über diese hinweg geht in die Sackgasse hinein. Nach dem Unterqueren einiger Eisenbahnbrücken wandert man links in die Straße „Gut Niederbeck“. Vor einer Brücke die Straße nach rechts verlassen. An den nächsten Abzweigen geht es weiter geradeaus. Danach links halten und dem mäandernden „Schwarzbach“ weiter folgen. Erst wenn der Weg in eine Kreuzung mündet, links abbiegen. Am nächsten Abzweig weiter geradeaus. Am Grillplatz und der Hütte der Laufrichtung treu bleiben und das „Eiszeitliche Gehöft Ratingen“ passieren. Nachdem man dem Hauptweg schon eine ganze Weile durch die Grünanlage gefolgt ist, biegt man recht unvermittelt rechts ab. Am folgenden T-Stück links herum und dem Ufer des „Grünen See“ bis neben einer Brücke folgen. Dort rechts halten und über Spielplätze nach links zum Parkplatz wandern. Hier soll diese Etappe enden. Links von der Zufahrt zum Parkplatz befindet sich die Haltestellen „Nösenberg“. Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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