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Long and winding Road

Tour 1427 – Haan-Gruiten – Entdeckerschleife – Haan-Gruiten-Süd

Gratwanderung zwischen Stadt und Natur

Parkplatz 42781 Haan-Gruiten, Thunbuschstr. 20 , P&R-Parkplatz S-Bahnhof Gruiten
Typ Rundweg
Länge 10,5 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 111 m
Literatur Webseiten der Entdeckerschleifen
Auf Karte Entdeckerschleife  Haan-Gruiten-Süd
Beschilderung , rotes, geschwungenes N auf weißem Grund mit dem Namen der Schleife
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Observatorium SNH, Artenschutzturm Haan-Elp, Hofladen Gut Ellscheid.
Links Observatorrium SNH, Artenschutzturm Haan-Elp, Hofladen Gut Ellscheid,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Long and winding Road
Long and winding Road

 

Zum Zeitpunkt meiner Wanderung war der Bahnhof eine einzige Baustelle. Daher ist der P&R-Parkplatz deutlich kleiner (weitere Parkplätze befinden sich in der Umgebung) und das Ende der Tour kann nicht mehr durch den Fußgängertunnel des Bahnhofs verlaufen. Dadurch wird die Wanderung ca. 500 Meter länger.


Vom Park & Ride Parkplatz geht es entlang der Zufahrtsstraße nach links in die Sackgasse. Erst hinter dem Gelände eines Tennisklubs biegt man rechts auf einem schmalen Trampelpfad bergab. Der wurzelige Pfad beschreibt einen Linksbogen und mündet vor einem Fachwerkhaus in „Ehlenbeck“. Hier wendet man sich nach links. An der folgenden Wegegabel wenige Meter nach links wandern, um sich gleich darauf noch einmal links zu halten. Es geht jetzt hinauf auf den „Frinzberg“.  Auf dessen „Gipfel“ geht es vor einem Hof nach links. Durch ein Wäldchen gewinnt man weiter an Höhe und biegt schließlich vor einem Feld nach links. An der folgenden Schrägeinmündung geht es nach rechts. Entlang der Schienen erreicht man ein T-Stück, wendet sich nach links und unterquert die Bahnstrecke. Die folgende Straße vorsichtig überqueren, wenige Meter nach rechts wandern um schließlich links in den „Hausmannsweg“ einzubiegen. Es folgen die nächsten Höhenmeter.  Durch die Baumschule hier hat die Landschaft fast mediterranen Charakter. Bald liegt zur Rechten das „Observatorium SNH“ oder auch „Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl“, der Wanderweg führt jedoch noch einige Meter geradeaus. Dann biegt man links in die Felder. Anschließend Augen auf. An der ersten Möglichkeit geht es rechts auf einem sandigen Weg hinab in „Mahnerter Bachtal“ und auf der anderen Seite wieder bergan. Man erreicht ein Gehöft und bleibt linker Hand der Laufrichtung treu. Anschließend schwenkt der Weg rechts hinab und durch eine Unterführung hindurch. Im weiteren Verlauf erreicht man neben dem „Artenschutzturm Haan-Elp“ die Kreisstraße 20 und folgt dieser rund 500 Meter auf dem Fußgängerweg nach rechts. Dann biegt man rechts in Richtung „Gut Ellscheid“ ab. Man passiert den schönen Hofladen und wandert anschließend über die „A46“ hinweg. Auf der anderen Seite verlässt man bald in einer Rechtskurve den asphaltierten Wirtschaftsweg nach links in die Felder. Der Feldweg führt leicht bergab, um dann als Trampelpfad immer steiler zu werden. Unten angekommen biegt man hinter Sperrbaken rechts ab. Jetzt überquert man zum ersten Mal den „Hühnerbach“, hier noch eng eingefasst. Dahinter hält man sich links bergan und wandert an der „Galerie Krenzel“ in der ehemaligen „Horstmannsmühle“ vorbei.  Nach dem kräftigen Anstieg folgt man der „Ellscheider Straße“ nach rechts in Richtung Zentrum. An der folgenden Kreuzung weiter geradeaus wandern und wenig später rechts in die „Goethestraße“ biegen. An deren Ende kurz nach links und gleich wieder nach rechts in die Fußgängerzone gehen. Unmittelbar vor dem Springbrunnen am „Alten Markt“ links abbiegen. Neben der „Marktpassage“ geht es wieder nach links. Gleich darauf rechts abbiegen und im folgenden Wendehammer links in die „Friedrichstraße“ wandern. Auch hinter der Straße „Alter Kirchplatz“ hält man die Laufrichtung bei. Hinter Hausnummer 60 schwenkt der Weg nach rechts in die „Nordstraße“. Diese wird an der Fußgängerampel überquert. Auf der anderen Straßenseite setzt man die Wanderung in den Fußweg hinein fort. Jetzt verläuft der Weg durch eine immer grüner werdende Wohnsiedlung. Auch an der Kreuzung mit der Straße „Hühnerbach“ wandert man noch ein Stück weiter geradeaus. Neben der Hausnummer 22 knickt der Weg nach rechts und durch Sperrbaken hindurch geht es kräftig bergab. In der Talsohle wird ein weiteres Mal der „Hühnebach“ überquert. Hier zeigt er allerdings ein vollkommen anderes Gesicht. Mäandert er doch schön durch den Wald.  Danach geht es genauso kräftig wieder bergan. Auf der Höhe erreicht man eine Straße, welcher man nach rechts folgt. Sie durchquert ein schönes Gehöft und folgt dann einer Streuobstwiese in ein Waldstück nahe der „A46“. An der ersten Möglichkeit wird die Autobahn nach links unterquert. Sofort geht es wieder links herum. Nun öffnet sich ein toller Blick nach rechts, untermalt vom ständigen rauschen der Autos auf der nahen Autobahn. An der ersten Möglichkeit entfernt man sich von dieser nach rechts hinab in die Felder. Vor einem Reiterhof knickt der Weg nach links, um anschließend nach rechts zu führen. So erreicht man eine Straße, welche man vorsichtig überquert, um danach geradeaus ein modernes Gewerbegebiet zu durchwandern. Hier nicht abbiegen bis man die „Millrather Straße“ erreicht. Auf deren gegenüberliegenden Seite folgt man dem Fußweg nach rechts. Bald biegt man links in die „Bergstraße“. Diese führt hinab bis zu den Schienen. Solange die neue Fußgängerbrücke nicht fertig ist, wendet man sich jetzt nach rechts in den „Rotdornweg“. An dessen Ende links über die „Baczewski-Brücke“ wandern. Auf der anderen Seite angekommen geht es abschließend links entlang der „Brückenstraße“ und der „Thunbuschstraße“ zurück zum Parkplatz.

Hier können Sie sich die Karte anschauen und den GPX-Track herunterladen. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

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