Tour 752 – Neanderlandsteig 6/17 – Von Velbert nach Essen-Kettwig

Parkplatz 42551 Velbert, Friedrich-Ebertstraße Ecke Von-Böttinger-Straße bzw. Haltestelle „Bergische Straße“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 15,3 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 273 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Wilde Wasser

Wilde Wasser

Egal wo man startet, erst geht es auf die Brücke des „PanoramaRadweg Niederbergbahn“ zu. Diejenigen, die von der Haltestelle kommen, unterqueren sie noch und biegen dann links in die „Von-Böttinger-Straße“. Autofahrer, die vom Parkplatz starten, biegen rasch nach rechts in die gleiche Sackgasse. So, nun da alle zusammen wandern, geht es am Fußballplatz vorbei. Rechts unvermittelt geht es ca. 100 Meter vor der Rinderbachbrücke, scharf rechts zu einem Kleingartenverein. Vor diesem gleich wieder nach links. Den folgenden Linksabzweig ignorieren. An der nächsten Möglichkeit vorsichtig nach links steil bergab wandern. Dann gleich wieder nach rechts biegen. Sofort wieder scharf links herum, über eine Brücke und auf der anderen Seite dann nach rechts wandern. Vor der Tunnelbrücke der „A44“ mündet der Weg. Hier rechts halten. Nun weiter bis zu einer Hauptstraße. Diese überqueren und etwas nach links versetzt die Laufrichtung beibehalten. Hinter dem Parkplatz dann links über die Brücke. Neben der eheMaligen Feuerwehr wieder nach links wenden. An der nächsten Möglichkeit ein weiteres Mal nach links. Direkt danach nun rechts abbiegen. An der folgenden Wegeteilung rechts unten bleiben. Der Weg biegt nach rechts und führt entlang des Rückhaltebeckens des Rinderbachs. Am T-Stück dann nach links und wenig später abermals links halten. Der Rinderbach wird überquert und der Weg führt nach rechts. Neben der nächsten Brücke weiter geradeaus wandern. Erst dort, wo der Weg an einem T-Stück endet, links abbiegen. Nun der Straße bis zu einer Wegeteilung folgen. Hier nach rechts und vorbei am „Flurweg 18,20,20a“ auf Asphalt der Laufrichtung treu bleiben. So erreicht man den „Abtskücher Stauteich“ vor dem es nach rechts geht. Nun den Teich gegen den Uhrzeigersinn umwandern. Auch hinter dem Modellboothafen noch ein Stück nach links wandern. Dann geht es über Stufen nach rechts hinunter zur Straße. Die Straße überqueren und zwischen dem Zaun und dem Holzgatter nach links wandern. Danach zwei Viehsperren überwinden. Im weiteren Verlauf dann noch einmal links und rechts durch weitere Viehsperren hindurch der eigentlichen Laufrichtung treu bleiben. Man erreicht eine wunderbare Stelle am Rinderbach, überquert diesen auf der Brücke und wandert auf dem rechten Weg weiter geradeaus. An der folgenden Schrägeinmündung rechts halten. Wenig später, neben dem Wasserwerk Heiligenhaus, den linken oberen Weg wählen. Im Linksbogen geht es dann zwischen zwei mächtigen Bäumen rechts hinab. Nun nach rechts in den „Herberger Weg“ wandern. Neben der Zufahrt zum „Café Herberge“ biegt man links ab. Später, auf Asphalt angekommen, nach rechts biegen. Ein weiteres Mal geht es über den Rinderbach und dann nach links auf einen Fußgängerweg. Am Ende eines kleinen Anwesens geht es scharf rechts und bergauf. Durch eine Serpentine geht kräftig bergan, dann durch die Felder und schließlich auf Asphalt vor an einem Parkplatz nach rechts. Der Weg mündet schräg ein. Man hält sich links. Über eine Hauptstraße hinweg bleibt man der Laufrichtung auf einem gepflasterten Weg treu. Am Ende eines Bauernhofes geht es auf wiesigem Pfad weiter geradeaus. Nun durchwandert man ein schmales Tal und hält sich neben dem Carolinenhof links. Hinter ihm bleibt man der Laufrichtung halb rechts treu. Am T-Stück wenige Meter nach links, dann wieder rechts in den Wald. Nun windet sich der Pfad durch den Wald bis an einen Feldweg. Hier rechts abbiegen und vor dem Bauernhof nach links in die Felder gehen. Am Waldrand geht es dann kurz nach rechts und gleich wieder links. So erreicht man einen asphaltierten Wirtschaftsweg und folgt diesem nach rechts. An der folgenden Kreuzung wieder nach rechts. Nach wenigen Metern links in den Wald abbiegen. Im Wald links haltend der Laufrichtung treu bleiben. Vor der „Laupendahler Höhe“ dann nach rechts biegen. Jetzt sucht man sich anhand der Wegezeichen den Weg frei durch den Wald. Schließlich mündet der Weg schräg ein und man hält sich links. Gleich darauf abermals links halten. Jetzt folgt der Weg einem Zaun und bietet dann einen tollen Ausblick auf Kettwig und die Ruhr. Hier geht es nach rechts. Laut Markierung auf dem unteren Weg. Dort liegt derzeit ein Baum. Wer mag, klettert hindurch, wer nicht mag, nimmt den oberen Weg. Neben Bänken biegt man von beiden Wegen nach rechts. Wenig später dann nach links auf einen schmalen Pfad wandern. Dieser hat es in sich. Nach Regenfällen ist der wiesige Weg auch noch matschig und rutschig. Er mündet in einen Querweg. Hier nun nach links wenden. An der nächsten Möglichkeit dann wieder links abbiegen. Nachdem der Weg am Waldrand in einen weiteren breiten Querweg mündet, geht es rechts weiter. Nach einer kleinen Weile geht es nach rechts und steiler bergab. Man nähert sich einer Straße, der Weg knickt nach links und an der Schrägeinmündung bleibt man der Laufrichtung treu. Nachdem man eine Reihe Holzpfähle passiert hat, geht es nach links der Laufrichtung treu bleibend. Mangels Wegezeichen folge ich hier dem A2. Man bleibt für eine ganze Weile auf dem schmalen Pfad, der urig durch den Wald führt. Dann tauchen auch wieder die Wegezeichen des Neanderlandsteigs auf. In einem Buchenhallenwald geht es dann steil bergauf. Im letzten Drittel biegt man dann rechts ab. Immer noch bergauf. Am Ende einer alten Steinmauer nach links auf einen schmalen Weg wandern. Dieser wendet sich nach rechts und führt noch weiter bergan um an einem Zaun nach links biegen. Nun die Wohnbebauung durchqueren. Etwa 50 Meter vor der Hauptstraße rechts abbiegen. Am Ende dieser Straße wieder rechts halten. Es geht an einer Schranke vorbei auf das Gelände der „Fachklinik Rhein-Ruhr“. Am Wendehammer dann rechts auf einen Fußweg Richtung Grillplatz halten. An diesem vorbei geht es stufenartig den Berg im Wald hinunter. Man erreicht eine Straße. Diese nach links überqueren und gleich wieder in den Wald wandern. Dem Pfad folgen. Vor einem Haus biegt er nach links. An der Straße dann rechts abbiegen und ihr im Linksbogen folgen. Nun die Schienen durch den engen Straßentunnel unterqueren. Der „Heiligenhauser Straße“ nach rechts zu den Bushaltestellen „Am Strang“ folgen. Für die Busfahrer endet hier diese Etappe. Die S-Bahnfahrer folgen der Straße weiter bis zur „Ringstraße“ auf diese nun nach rechts wandern. Achtung eine unscheinbare Einfahrt führt nach rechts in die „Ringstraße 203,205“. Hier folgt man dem später engen Trampelpfad, bis er vor einem Garagenhof auf einen Fußweg mündet. Hinter den Garagen knickt der Weg nach links und dann nach rechts. Hier endet dann die Etappe für die S-Bahn-Fahrer an der S-Bahnhaltestelle „Kettwig Stausee“.

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