Tour 751 – Neanderlandsteig 5/17 – Von Velbert-Nierenhof nach Velbert

Parkplatz 42555 Velbert-Nierenhof, Bonsfelder Straße 119,S-Bahnhof
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 14,5 km
Schwierigkeit Anstrengend
Höhenmeter 596 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Selbst Wasserfälle gibt es zu sehen

Selbst Wasserfälle gibt es zu sehen

Vom Park&Ride-Parkplatz oder einen der Bahnsteige geht es Richtung Bahnübergang, dann ein kurzes Stück nach links und über die Straße hinweg durch Sperrpöller in einen Privatweg. Nach einigen Treppenstufen die Straße nach halb links überqueren. Wenig später links zwischen einem Fachwerkhaus und einem Schieferhaus hindurch auf einen schmalen Pfad wandern. Von nun an geht es bergauf! An der ersten Möglichkeit rechts abbiegen. Lange geht es noch auf dem schmalen und dicht bewachsenen Pfad bergan. Lange Hosen sind hier durchaus von Vorteil. Erstaunlich, wie lange man ansteigen kann, ohne dass die umliegende Landschaft tiefer erscheint. Am Ende des Pfades erreicht man eine Hauptstraße. Ihr folgt man nach rechts. Schließlich geht es nach links in die „Meisenstraße“ und dann nach rechts in den „Hopscheider Weg“. Dieser führt steil bergauf. Nachdem man die „Eichenkreuzhöhe“ erklommen, hat geht es auf dem rechten Weg weiter in Laufrichtung. Sofort darauf rechts in den Wald biegen. Dem Waldweg folgen. Man erreicht einen kleinen Waldplatz. Hier hält man sich links und folgt dem Weg am Waldrand. Noch vor dem letzten T-Stück geht es auf dem Wiesenweg nach rechts. Dieser führt oberhalb der Straße am Feldrand entlang. So erreicht man die „Nierenhofer Straße“ und wandert geradeaus in die Sackgasse. Der Wirtschaftsweg führt an Hofschaften vorbei und biegt nach rechts, um gleich darauf wieder nach links zu schwenken. Wenig später geht es wieder nach rechts. Hinter Hausnummer 130 geht es an einem schönen Fernblick vorbei in ein Wäldchen. Dort bleibt man an den Wegegabelungen der Laufrichtung treu. Neben der Weide den linken schmalen Pfad wählen. Kurz darauf rechts halten. Man tritt aus dem Wäldchen und folgt der Wiesenautobahn. An deren Ende geht es weiter geradeaus. An der nächsten Kreuzung dann links abbiegen. Den folgenden Wirtschaftsweg nach rechts überqueren und seinen Weg bergab fortsetzen. Der schmale Pfad führt matschig bergan, dann aus dem Wald hinaus und entlang einer großen Wiese weiter in Laufrichtung. Es folgt wieder ein Stück durch den Wald bevor es an der nächsten nach links und wieder entlang einer Wiese geht. Nach diesem kraftraubenden Anstieg geht es auf dem Wirtschaftsweg nach links. An der ersten Möglichkeit abermals links auf einen unscheinbaren Trampelpfad in den Wald wandern. Es geht weiter bergan, immer geradeaus bis zu einem querenden Schotterweg. Hier wendet man sich nach rechts zu einer Schranke. Über eine Straße hinweg geht es an einer weiteren Schranke vorbei geradeaus. An der ersten Möglichkeit dann rechts ab. Einmal mehr folgt man einem schönen Waldweg bergab. Schließlich trifft man auf einen weniger steilen Querweg und folgt diesem nach rechts zu einer Brücke. Diese überqueren und am nächsten Wegweiser links haltend weiter geradeaus wandern. Wieder einmal geht es eine ganze Weile bergauf. Dann trifft man auf Asphalt und bleibt der Laufrichtung treu. Die folgende Hauptstraße vorsichtig kreuzen und geradeaus weiter wandern. Gegenüber von Hausnummer 11 geht es dann halb rechts in den Wald. Wieder auf einem schmalen Pfad unterwegs geht es bergab. Der nach Regenfällen glitschige Weg mündet. Nun links auf dem breiteren Querweg halten. Der endet an einem T-Stück. Es geht abermals nach links. Vor Hausnummer 15 biegt man nach rechts. Unterhalb der Autobahnbrücke trifft man auf eine Straße, der man nach rechts folgt. Wenig später gilt es die Straße vorsichtig zu queren und links in die Straße „Hespertal 2“ zu wandern. Gleich darauf rechts abbiegen und am Parkplatz den unteren Weg geradeaus wählen. Es geht am „Wurzelland“ vorbei wieder in den Wald. Nach einer Weile beschreibt der Weg eine Rechtskurve und an der nächsten Möglichkeit geht es links ab. Nun wieder eine ganze Weile bergauf wandern. Vor der Autobahnfußgängerbrücke nur wenige Meter scharf nach rechts wandern, dann geht es links in den Wald. An der nächsten Möglichkeit nach rechts. Kurz darauf abermals rechts abbiegen. Es geht bergab und unten angekommen nach links. Am T-Stück dann rechts herum. An einem Gebäude vorbei dann halb links bergan wandern. In der Linkskurve auf dem rechten Weg weiter geradeaus. Der Weg windet sich schön durch den Wald, mündet an einem Fachwerkhaus schräg ein und man bleibt der Laufrichtung links treu. An einer Schranke vorbei führt der Weg im Linksbogen wieder bergan. Nun geht es eine ganze Weile geradeaus. Der frisch aufgeschüttete Schotter macht das gehen unnötig schwer. An einer Informationstafel am Ende eines Zauns biegt man nach rechts. Am folgenden T-Stück nach links wenden. Dann an der Wegespinne den zweiten (hinteren) Weg nach links wählen. Danach den breiten Weg nach rechts einschlagen.Einfach auf dem breiten Weg bleibend, geht es an einer weiteren Schranke geradeaus weiter. Vor einem kleinen Tümpel schwenkt der Weg nach rechts. Gleich darauf abermals nach rechts wandern. Diesen Weg nun für eine ganze Weile nicht verlassen. Schließlich erreicht man an zwei Schutzhütten einen ehemaligen Steinbruch. Auch hier folgt man weiterhin dem Weg. Auch kurz darauf auf dem breiten Hauptweg bleiben. An der nächsten Brücke teilt sich der Weg. Man nimmt den linken Zweig. Nur wenig später hält man sich wiederum links. Es geht vorbei am Cafe Stock (welches bei Regen, also heute, geschlossen ist). An der Straße angekommen nach rechts wandern. Dann nach links auf der Straße „Am Kalksteinbruch“ weiter wandern. Nur kurze Zeit später die Straße nach rechts überqueren und scharf rechts den steilen Weg bergauf nehmen. Oben geht es über die „A44“ und direkt im Anschluss nach links auf dem oberen Weg wenden. An der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen. Man stößt auf die Rückseite einer Kleingartenanlage und folgt ihr nach rechts. An der Wohnbebauung wandert man geradeaus an einem Spielplatz vorbei. Hintern Kinderspielplatz ist der Weg diagonal über die Wiese ausgeschildert. Ich wähle allerdings wegen des Regenwetters den Fußgängerweg, der die Wiese im Linksbogen umgibt. Schließlich geht es nach rechts bergauf in Wohnbebauung. Gegenüber von Hausnummer 1ab geht es links in eine Grünanlage. Der Weg führt an einem Kreuz vorbei zur höher gelegenen „Friedrichstraße“. Auf dieser nach links gehen. An der „Von-Böttinger-Straße“ dann nach rechts wenden. Weiter zur „Friedrich-Ebert-Straße“. Links hinter der Brücke des „PanoramaRadweg Niederbergbahn“ liegt die Haltestelle „Bergische Straße“. Hier endet diese Etappe.

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