Tour 750 – Neanderlandsteig 4/17 – Von Nordrath nach Nierenhof

Parkplatz 42111 Wuppertal, Horather Str. 2
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 16,3 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 342 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle NeanderlandsteigseiteNeanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Lichtspiele der besonderen Art

Lichtspiele der besonderen Art

Eigentlich startet diese Tour an der Haltestelle „Nordrath“. Da dort wegen einer Baustelle keine Busse hinfahren, muss man an der Haltestelle „Ibach“ beginnen. Dort gibt es keine öffentlichen Parkplätze. Wie es später an der Haltestelle „Nordrath“ aussieht, kann ich leider nicht sagen. Also los. Von der Haltestelle „Ibach“ beginnt die Wanderung in die „Nordrather Straße“ hinein. Nach ca. 1,3 Kilometern biegt man rechts in die Straße „In der Heide“ ein. Man folgt ihr noch durch eine Linkskurve und biegt dann nach rechts in den Wald. Der Trampelpfad ist flott wieder zu Ende. Auf Asphalt geht es nach rechts. An der nächsten Möglichkeit wieder nach rechts. Auf Schotter knickt der Weg nach links. Vor dem nächsten Gebäude geht es wieder rechts herum. An der nächsten Hauseinfahrt den Schotter- geradeaus zum Wiesenweg machen. Schmal wird der Pfad. Sehr schmal. Wohl dem, der lange Hosen anhat. Schließlich erreicht man einen wunderbaren Urwald. In diesem geht es nach links und ordentlich bergauf. Am Waldrand dann rechts abbiegen, bis man ihn abermals erreicht und geradeaus durch die Wiesen wandert. Nach einer Weile durch den Zaun nach rechts biegen. Vorsicht, nach Regenfällen ist es hier rutschig. Jetzt eine Sperre durchwandern und dem wiesigen Weg weiter bergab folgen. Nachdem man einen Bach überschritten und eine weitere Sperre überwunden hat, geht es scharf nach links und kurz darauf wieder rechts herum. Nach der Brücke auf dem breiten aber schönen Wanderweg bleiben. An der ersten Möglichkeit links abbiegen. Neben der folgenden Bank weiter geradeaus. An der nächsten Wegegabel links halten. Dem Weg nun folgen, bis er an einem T-Stück endet. Hier links halten. Den Hauptwanderweg nun nicht verlassen. Er führt wunderbar durch den Wald sachte bergab. Immer wieder kann man hinunter auf den Deilbach blicken. An einer Waldwegekreuzung zwischen Weiden und Wiesen geht es weiter geradeaus. Wieder geht es über eine Brücke. Danach wandert man der Laufrichtung folgend bergauf. Auf Asphalt angekommen rechts abbiegen. Nun ist man zwar auf Asphalt unterwegs, aber Ausblicke entschädigen dafür. Am Ende der Straße rechts abbiegen. Man erreicht den geschlossenen Gasthof „Schmahl am Schmalen“ und wandert wenig später halb rechts auf den Wald zu.  Am Waldrand angekommen geht es geradeaus nach rechts steil bergauf in den Forst. Auf halber Höhe knickt der Weg nach links. Danach geht es über eine Baumscheibentreppe weiter bergauf zu einem breiten Weg. Diesen ein kurzes Stück nach links folgen, dann geht es wieder steil bergab. Wunderbar schlängelt sich der Trampelpfad hier durch den Wald. Trittsicherheit ist hier von Nöten. Man trifft auf Asphalt, folgt diesem nur wenige Meter nach rechts und schlägt sich links hinauf in den Wald. Kurz darauf führt ein schmaler Pfad links. Dieser folgt nun erhöht der Straße zur Linken. Nach einer Weile geht es, auch neben einer Wieseneinfahrt, an einem Zaun entlang. Aus dem Wiesenweg wird ein Waldweg, der weiter der Straße folgt. Schließlich mündet er in diese, es geht weiter geradeaus. Ebenso an der nächsten Kreuzung. Neben der Hofzufahrt hält man dann auf das Wäldchen bergab zu. Nun weiter bis an den Feldrand und dann nach links. Man erreicht einen Wirtschaftsweg und wendet sich nach rechts. Nach wenigen Meter geht es geradeaus auf den Wiesenweg. Am Ende, zwischen Feld- und Waldrand, geht es über Stufen hinab an eine Straße, welcher man nach rechts folgt. Es geht auf Wohnbebauung zu und an der Kreuzung mit der Hauptstraße geht es weiter geradeaus. Nun geht es über eine bunte Brücke an Hausnummer 47 vorbei, ein wenig bergauf und gleich nach links auf einen Wiesenweg. Aus dem Wiesenweg wird ein Trampelpfad, der herrliche Ausblicke bereithält. Nach einer scharfen Rechtskurve geht es felsig bergauf. Oben angekommen wendet man sich nach links. Erst vor einem See knickt der Weg nach links. Kurz darauf abermals links abbiegen. Nicht abbiegen und dem Weg im Rechtsbogen folgen. Einige Meter hinter dem geologischen Aufschluss teilt sich der Weg. Links halten. Kurz darauf rechts und bergan halten. Nachdem man einen kleinen Hügel überwunden hat, geht es weiter in Laufrichtung. Dem schönen Waldweg nun eine ganze Weile folgen. Er knickt nach rechts, teilt sich und man bleibt auf dem linken Zweig. Schließlich endet der Weg an einer Straße. Dieser nach rechts folgen. An der nächsten Möglichkeit gleich wieder links ab in den Weg „Raffenberg“. Steil geht es bergauf. Die Straße knickt nach links. Dann geht es in der Kurve geradeaus in den Wald. Nach den tollen Ausblicken zu Beginn führt der Weg dann in der Nähe des Waldrandes sachte bergab. Neben einem Gehöft mündet er schließlich in einen Wirtschaftsweg. Hier wendet man sich nach links. An der ebenfalls geschlossenen „Bauernstube“ vorbei, geht es an der nächsten Möglichkeit nach rechts. Dort, wo ein Weg nach links über einen Bach führt, geht es weiter geradeaus. Ohne abzubiegen, folgt man den Wanderzeichen, bis der Weg neben dem „Voswinkelshof“ mündet. Hier nach links bergab wenden. Auf der „Bonsfelder Straße“ nach rechts wenden und an der Fußgängerampel die Straßenseite wechseln. Weiter geht es in den Ortskern. Am großen Straßendreieck links halten. Gleich darauf liegt zur Rechten der zentrale Busbahnhof. S-Bahn-Fahrer folgen der „Bonsfelder Straße“ wenig später nach links und erreichen den S-Bahnhof „Nierenhof“.

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