Tour 749 – Neanderlandsteig 3/17 – Von Neviges nach Nordrath

Wiesen, Wege, Weite Blicke

Parkplatz 42553 Velbert-Neviges,  Auf der Beek 1, S-Bahnhof
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 9,1 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 305 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Windrather Kapelle, Biohöfe, Anstiege, Ausblicke
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Windrather Kapelle

Windrather Kapelle

Diesmal geht es auf die mit 7,5km kürzeste Etappe des Neanderlandsteigs. He? Wieso 7,5km. Im Info-Block oben steht doch 9,1km. Dies liegt an einer Baustelle an der Zielhaltestelle. Diese wird derzeit nicht angefahren. Die nächste Haltestelle ist deshalb noch etwas entfernt. Aber dazu später mehr. Los geht es am S-Bahnhof Neviges. Man unterquert die Unterführung, der Weg dreht nach rechts und teilt sich. Hier auf dem linken Zweig bergauf wandern. Gleich an der nächsten Möglichkeit links ab und auf einem Waldweg weiter bergan steigen. Wenig später der Laufrichtung treu bleiben und dem Trampelpfad zwischen Feld- und Waldrand folgen. Der Weg wird wieder breiter, er führt auf eine Koppel zu und es geht an dieser geradeaus vorbei. Schließlich teilt sich der Weg und man hält sich links. Circa 100 Meter hinter der letzten Koppel geht es in einer Linkskurve rechts vom wiesigen Weg auf einen Waldweg. Wenig später an der Schrägeinmündung rechts halten. Gleich darauf links ab durch eine Viehsperre. Der Weg schwenkt entlang eines Zaunes nach rechts und biegt dann nach links. Man erreicht einen Bauernhof wandert nach rechts und danach wieder links herum. An der nächsten Schrägeinmündung geht es scharf rechts bergauf. Dann wieder links, abermals durch eine Viehsperre und immer noch bergan. Oben angekommen stehen zwei Bänke und laden zur verdienten Rast ein. Der Weg führt nach rechts, dann durch einen Zaun und weiter in Laufrichtung. Der Weg knickt nach links und führt immer schmaler werdend weiter hinauf. Schließlich biegt er nach rechts und mündet er an einem Hof. Dort geht es abermals nach rechts. Danach geht es mitten durch einen Reiterhof hindurch. Am Ende der Reitplätze wandert man weiter geradeaus. Durch ein Drehkreuz geht es durch den nächsten Hof hindurch weiter geradeaus. Erst an der „Alaunstraße“ biegt man links ab. Wenig später, an der Einfahrt zur „Alaunstraße 82“, geht es durch Sperrbaken hindurch auf einen Trampelpfad am Feldrand entlang. Nun eine Weile der Straße folgen. Man wird mit schönen Aussichten entschädigt. Auch neben der „Hohlstraße“ weiter geradeaus. Am Ende eines Feldes geht es halb rechts von der Straße hinunter in den Wald. An der nächsten Möglichkeit links halten. Der Weg wird immer schmaler, führt aus dem Wald heraus und führt am Waldrand entlang, auf die Windrather Kapelle zu. Ein weiteres mal durchquert man einen Hof und wandert dort nach rechts. Wenig später führt der Weg nach links durch die Felder. Es geht er sachte, dann aber immer steiler hinauf zur Kapelle. An ihr vorbei quert man die Straße und wandert geradeaus links an Hausnummer 330 vorbei wieder in den Wald. Der Weg führt hinunter zu einer Viehsperre. Diese passieren und die Weide queren. Abermals eine Viehsperre überwinden und der Laufrichtung treu bleiben. Am Wegende mit einem Rechts-Links-Knick abermals der in der eingeschlagenen Richtung weiter wandern. An der Straße angekommen, diese halb rechts überqueren und dem Feldweg folgen. Dieser mündet schräg ein und es geht nach links. Kurz darauf abermals nach links und bergan gehen. Dem Wegeverlauf nun einfach folgen. Der Anstieg ist lang und kräftezehrend. Am Waldrand dann nach links der Laufrichtung treu bleiben. Man erreicht die „Nordrather Straße“ und folgt dieser einige Meter nach rechts. Neben Hausnummer 152 abermals nach rechts und wieder in den Wald hinein. Dort dem Waldweg nach links folgen. Dort wo der gewundene Trampelpfad sich schließlich teilt, geht links wieder zur Straße. Hier endet diese Etappe. Zur Linken liegt die Haltestelle „Nordrath“. ABER! Zum Zeitpunkt meiner Wanderung ist hier eine Baustelle. Die Haltestelle wird derzeit nicht angefahren. Man wendet sich also nach links und folgt der „Nordrather Straße“ am „Windrather Hof“ vorbei, für knapp 1,5km. Nun nach links zur Haltestelle „Ibach“.

Im Buch wird diese Etappe als „Leicht“ eingestuft. Ich würde sie aufgrund der vielen steilen Anstiege durchaus als „Mittelschwer“ klassifizieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.