Tour 748 – Neanderlandsteig 2/17 – Von Düssel nach Neviges

An der Düsselquelle vorbei pilgern

Parkplatz 42489 Wülfrath, Tillmannsdorfer Straße – Haltestelle Düssel, Autofahrer in der Dorfstraße
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 11,3 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 284 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes Dorf Düssel, Düsselquelle, Schloss Hardenberg, Neviges Altstadt, der Dom,weite Ausblicke
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Schloss Hardenberg

Schloss Hardenberg

Von der Haltestelle startet man bergab. An der Fußgängerampel geht es über die „Dorfstraße“, dann nach rechts über die „Tillmannsdorfer Straße“ hinweg und schließlich in die „Dorfstraße“ hinein. Hier gibt es einige Parkplätze und auch die Autofahrenden Wanderer biegen dann vor Hausnummer 14 nach links ab. Entlang von Wohnbebauung geht es bergauf aus dem Dorf hinaus. Gegenüber von Hausnummer 9 geht es dann nach rechts über einige Stufen hinab und über einen schönen Waldweg weiter. Dort, wo er sich teilt, bleibt man auf dem unteren, linken Zweig. Den wunderbaren Trampelpfad entlang eines kleinen Baches nicht mehr verlassen, bis es hinter einem Sperrgatter, gegenüber eines Bauernhofes, dann nach rechts bergauf geht. An der nächsten Möglichkeit links herum. Kurz darauf weiter geradeaus. Am Ende des Hohlweges auf Asphalt rechts bergauf steigen. Wenig später links abbiegen und über den Wirtschaftsweg durch die Felder wandern. Erst am Ende des Weges, an einem T-Stück, rechts abbiegen. Vorher sollte man sich einmal umschauen und den Fernblick genießen. Auf dem Wiesenweg geht es jetzt im weiten Linksbogen hinab zur Autobahn. Dort, wo man aus dem Wald kommt, geht es weiter bergab. Durch ein Tor erreicht man schließlich eine Straße. Dieser auf der gegenüberliegenden Seite nach links folgen. Gegenüber von Hausnummer 4, an der Haltestelle „Koxhof“ geht es nun nach rechts auf einen Pfad. Wieder folgt man einem hübschen Bachlauf, während rechts der Verkehr über die A535 braust. Diese wir kurz darauf unterquert. Über den Pfad wird ein asphaltierter Querweg erreicht, kurz über diesen hinweg, dann nach links und wenig später wieder nach rechts wandern. An der ersten Möglichkeit verlässt man diesen Wirtschaftsweg wieder und steigt kräftig in die Felder. Nun dem Verlauf des Weges einfach, ohne abzubiegen, folgen. Meist geht es leicht bergauf und schließlich an der Wegespinne geradeaus die Laufrichtung beibehalten. Im weiteren Verlauf dann nicht hinunter zur Straße, sondern zur Schutzhütte und vor dieser nach links. Durch einen kleinen Gehölzstreifen getrennt von der Straße zur Zufahrt eines Obsterzeugers wandern. Dort geradeaus einen weiteren schmalen Pfad finden und folgen. Letztendlich führt die Wanderung nach rechts über die „Asbrucher Straße“ in eine Sackgasse hinein. (Vorsicht: Unübersichtlich). Dort wo der Asphaltweg nach rechts knickt, geht es geradeaus auf einen Wiesenweg weiter. Wieder geht es herrlich pfadig durch den Wald. Diesmal aber bergab. Man wandert über einen Bach und auf dem Querweg nach links. Steil geht es hier bergauf. Auf der Höhe, neben einer Tennisanlage geht es weiter geradeaus in den Wald und wieder bergab. Gleich Waldanfang rechts halten. Dann vorsichtig eine Furt durchqueren und dann wieder kräftig bergan steigen. Gleich darauf links halten. Man erreicht eine Straße. Diese diagonal nach rechts überqueren. Danach geht es gleich wieder in den Wald. Nun dem Wegeverlauf folgen, bis es vor einem Zaun, an einer Wegeteilung nach halb links geht. Den folgenden Querweg kreuzen und weiter auf dem Waldweg bleiben. Gleich darauf mündet er schräg ein. Man bleibt der Laufrichtung treu. An der nächsten Wegegabel links, weiter geradeaus wandern. Vor der Wohnbebauung rechts abbiegen. Gleich darauf wieder links herum und wenig später nach rechts zu wandern. Als nächstes geht es geradeaus an einer Schutzhütte vorbei. Zur rechten Seite hätte man einen wunderbaren Ausblick, wären nicht die Bäume im Weg. Am Ende des Weges an einem T-Stück links herum. Wenig später scharf nach rechts auf einen übelst neu geschotterten Weg. An der nächsten Möglichkeit links und gleich wieder links halten. Am nächsten T-Stück rechts ab. Danach auf der Brücke über die Schienen, gegenüber von Schloss Hardenberg halb rechts und am Spielplatz vorbei zum Parkplatz wandern. Rechts bleiben und etwa auf der Hälfte des Parkplatzes einen Weg rechts in Laufrichtung nutzen. An der Straße angekommen die Schienen unterqueren und sofort nach rechts wandern. Es geht durch eine Grünanlage im weiten Rechtsbogen bergauf. Oben angekommen der „Klosterstraße“ geradeaus oberhalb des Doms folgen. Später halb rechts in die „Alte Gasse“. Sofort nach links durch eine kleine Gasse. Rechts die Stufen hinunter. Unten angekommen links abbiegen. Nun wieder links halten bis zur „Elberfelder Straße“. Hier geht es nach rechts zur „Bernsaustraße“ und weiter geradeaus bis zum S-Bahnhof „Velbert-Neviges“. Hier endet diese Etappe.

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