Tour 747 – Neanderlandsteig 1/17 – Von Haan-Gruiten nach Düssel

Ein wunderbarer Einstieg in den Neanderlandsteig

Parkplatz 42781 Haan-Gruiten, Thunbuschstr. 20 , P&R-Parkplats S-Bahnhof Gruiten
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 16,2 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter 294 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes  Dorf Gruiten, Grube 7, Dorf Düssel
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Gruiten-Dorf

Gruiten-Dorf

Vom Park&Ride Parkplatz geht es entlang der Zufahrtsstraße nach links in die Sackgasse. Es geht leicht bergab an einem Tennisklub vorbei. Vor Hausnummer 7 geht es rechts auf einem schmalen Trampelpfad bergab. Am Ende des Pfades noch einige Meter geradeaus und dann auf Asphalt nach links. Dort wo der Asphalt schließlich nach links biegt, geht es geradeaus in den Weg „Ehlenbeck 10-16“. Dem breiten aber angenehm zu laufenden Weg nun eine lange Zeit nicht verlassen. Hinter Hausnummer 16, an einer Schranke vorbei, der Laufrichtung treu bleiben. Es folgt ein wunderbarer Abschnitt entlang der Düssel. Den Weg nicht verlassen. Die Ausschilderung ist hier etwas mager. So lange man an der Düssel bleibt, ist erst mal alles gut. Schließlich biegt man vor einem Reiterhof nach links über eine Brücke, erreicht Pflaster und wendet sich nach rechts. Über eine Querstraße der Laufrichtung treu bleiben und wieder in den Wald hinein. In der Nähe von Wohnbebauung über Kopfsteinpflaster geradeaus hinweg. Hinter der folgenden Brücke links ab. Wenig später abermals links über die Düssel wandern und am „Haus am Quall“ vorbei zur Straße. Hier wiederum nach links wenden. Hinter Hausnummer 36 dann nach rechts und wenig später geradeaus in die Sackgasse hinein. Nun weiter bis zur Hauptstraße. Diese vorsichtig überqueren und in die Straße „Am Steinbruch“ wandern. Dem breiten Asphaltband bis zur Schranke folgen. Kurz hinter der Schranke auf Schotter nach halb rechts gehen. Am nächsten Abzweig weiter geradeaus. Dort wo der Weg neben der ehemaligen Laderampe in ein T-Stück mündet, wendet man sich nach rechts. Der Weg umrundet nun die Grube 7 und bietet auf kleinen Balkonen immer wieder Einblicke in die Grube. Nachdem man am Ende der Grube steil in den Wald gewandert ist, geht es an der nächsten Möglichkeit über eine Treppe nach rechts. Oben angekommen dem Rechts-Links-Knick folgen und Richtung „Haus Poock“ am Feldrand entlang wandern. Am Zaun dann der eingeschlagenen Richtung treu bleiben. Es geht nun durch ein kleines Wildgehege und schließlich zu einem Parkplatz. An dessen Ende der Straße nach links folgen. Gegenüber von Hausnummer 91 geht es nach rechts über die Straße und auf einem schmalen Pfad in den Wald. Der Weg mündet. Es geht nach links und gleich darauf wieder nach rechts. Nun geht es eine Weile geradeaus. Auch die asphaltierte Straße am Waldrand wird in Laufrichtung gekreuzt. Dann geht es an der ersten Möglichkeit vorbei an einer Schranke nach links in den Wald. Der Weg schwenkt nach links und der folgenden Wegeteilung bleibt man auf dem Linken der beiden Wege. Dort, wo sie sich die beiden fast noch einmal berühren abermals links halten. Wieder teilt sich der Weg und es geht jetzt auf dem rechten Zweig weiter. Ein eingezäunter Bereich wird erreicht und man verlässt diesen durch Sperrbaken halb rechts. Danach der Laufrichtung treu bleiben. Ohne den Weg zu verlassen, folgt man ihm aus dem Wald hinaus. Vor einem Haus nun rechts abbiegen. Dort wo der Schotterweg mündet, wendet man sich nach links. Im Wald angekommen weiter geradeaus und bergauf. Am höchsten Punkt teil sich der Weg und man hält sich rechts weiter in Laufrichtung. Der Weg endet an einer Straße. Dieser 50 Meter nach links folgen und dann nach rechts biegen. In der Nähe von Gebäuden bleibt man am Waldrand. Schließlich erreicht man eine Straße und wendet sich nach rechts. Vor einer Schutzhütte wendet man sich nach links, überquert eine Straße und wandert auf Asphalt in die Felder. An einer Pferdekoppel links auf dem zu Beginn parallel verlaufenden Weg gehen. Dieser schwenkt nach links und biegt später rechts steil bergab ins Gebüsch. Am T-Stück dann auf dem unteren Weg nach rechts wenden. Vor einem Tor geht es dann nach links über Treppenstufen hinab. Jetzt wieder auf schmalen Pfaden und Brücken hinweg entlang der Düssel wandern. Nach einer Weile verlässt der Weg den Wald, mündet schräg ein und man hält sich rechts. Neben einer kleinen Brücke, hier kann man nach rechts an einer Mühle vorbei zum Rittergut Schöller wandern, führt der Wanderweg geradeaus in Richtung Dorf Düssel. Der Weg knickt steil nach links und führt über einen Wiesenweg bis an einen Schienenstrang. Hier links halten und wenig später die Schienen nach rechts unterqueren. Abermals geht es über einen Wiesenweg. Man erreicht die „Elberfelder Straße“ und wandert auf der gegenüberliegenden Straßenseite nach rechts. An der zweiten Möglichkeit geht es links ab. Nun folgt ein längeres Asphaltstück. Es geht hoch durch die Felder. Hinter Hausnummer 13 biegt man rechts ab. Nachdem man dann auf Schotter links abgebogen ist, wählt man den Wiesenweg. Auf diesem geht es, auch dort, wo der Schotterweg nach rechts abbiegt, geradeaus bis zu einer Straße. Hier ein kurzes Stück nach links und dann wieder nach rechts. Dort wo der wiesiege Feldweg auf einen Wirtschaftsweg trifft, geht es nach links. Noch vor dem hübschen Fachwerkgebäude wendet man sich scharf nach rechts. Entlang eines Zauns erreicht man wieder eine Straße. Diese überqueren und zum Feld hinauf wandern. Dann geht es erst parallel zur Straße und schließlich auf ihr weiter, bis sie mündet. Auf der „Tillmannsdorfer Straße“ endet diese Etappe an der Haltestelle „Düssel“.

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