Tour 1292 – Wesel – Der Hohe Mark Steig – Etappe 2b/6 – Von der Stiftung Lühlerheim nach Altschermbeck

Kunstvoll übers Land und durch neue Wildnis

Parkplatz 46514 Schermbeck, Marienthaler Straße 1.  Anreise mit ÖPNV. (Ohne Gewähr)
Typ  Etappe / Streckenwanderung
Länge 15,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Nahezu eben
Literatur

Heide, Hügel, Heimatliebe*
KOMPASS Wanderkarten-Set 753 Naturpark Hohe Mark*
Naturpark Hohe Mark. Wandern für die Seele*

Auf Karte Hohe Mark Steig – Mein Band zur Natur – Etappe 2
Beschilderung , zwei weiße Bäume mit Weg auf magentafarbenen Untergrund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes  Lühlerheide, Neue Wildnis Dämmerwald, Jakobsbrunnen, Jägerheidemoor, Naturschutzgebiet Lichtenhagen, Hörstation, Wildgehege
Links Cafe Lühlerheide, Neue Wildnis Dämmerwald, Jakobsbrunnen, Jägerheidemoor,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist der zweite Teil der Etappe Nummer 2 des Hohe Mark Steig. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke: Der Hohe Mark Steig in 14 Etappen.

Details:
Der Dämmerwald macht seinem Namen Ehre

Der Dämmerwald macht seinem Namen Ehre

Vom Parkplatz an der “Lühlerheide” startet man mit dem Kinderspielplatz zur Linken und an Halle Vier vorbei in die Felder. An Rot-Weißen Sperrpfählen vorbei führt der Weg durch eine Obstbaumallee. An der nächsten Kreuzung rücken die Bäume näher an den Weg und es geht weiter geradeaus. Und auch an der folgenden Kreuzung neben dem Windrad bleibt man der Laufrichtung treu. Später, am Waldrand, liegt links das “Quellbachsystem Osterbach und Langefortsbach”. Ohne dass man abbiegen müsste, erreicht man die “Malberger Straße”, überquert diese vorsichtig und wendet sich nach links. Nach ca. 400 m erreicht man den “Brüner Weg” und biegt rechts in einer Rot-Weißen Schranke vorbei hinein in den Wald. Auf dem breiten aber schönen Waldweg geht es bis zu einem T-Stück, an dem man sich nach rechts wendet. Am nächsten T-Stück biegt man links ab. Nun folgt man einer ganzen Weile dem Weg, erreicht einen kurzen Anstieg und anschließend ein großes Wegekreuz. Jetzt biegt man rechts ab und bleibt kurz darauf auf dem linken Zweig der Laufrichtung treu. Nun kann man wieder seinen Gedanken freien Lauf lassen, bis man ein weiteres T-Stück erreicht und sich nach rechts wendet. Einen ersten Abzweig nach links ignoriert man. Dann erreicht man die Kreuzung mit dem “Jakobsbrunnen”. Hier biegt man links ab. Die “Dicke Buche” die hier stehen soll, fiel mir nicht auf. An der nächsten Kreuzung führt der Wanderweg abermals nach links. Einige Reitwege zeigen ab, man bleibt aber auf dem breiten Waldweg. Dieser führt über den freigeschnitten Verlauf einer unterirdischen Rohölpipeline. Recht überraschend geht es dann schließlich wieder rechts in den Wald hinein. Wenig später liegt zur Linken das “Jägerheidemoor”. Kurz hinter diesen schwenkt der Weg um 90° nach links über den “Frankenbach” hinweg. Danach geht es an der ersten Möglichkeit rechts ab. Man ist nun auf dem Weg “Das lange Gestell” unterwegs und so dauert es auch recht lange bis man an schließlich an einem T-Stück links abbiegt. Wenig später bleibt man rechts. Kurze Zeit danach setzt man seine Wanderung an einer Schranke vorbei fort. Man erreicht den “Lichtenhagen” sowie eine Hörstation und wandert für geraume Zeit einfach geradeaus. Nachdem man den Wald wieder verlassen hat, erreicht man eine Straßenkreuzung und folgt der “Westricher Straße” nach links. Diese verlässt man dann den nächsten Möglichkeit aber wieder nach rechts in den Weg “Auf der Kotte”. Hinter einem schmucken Haus schwenkt der Weg nach rechts. An der folgenden Kreuzung geht es dann wieder nach links auf die Straße “Lichtenhagen”. Bei Hausnummer 13 verlässt man diese nach links. Gleich darauf geht es weiter geradeaus. Hier passiert man ein “Damwildgehege”. Der Weg führt über eine Brücke und folgt dann einem Wiesenrand. So erreicht man Wohnbebauung und wendet sich auf der Straße nach links. Gleich darauf wieder links in den Sackgasse abbiegen. An Sperrbaken vorbei geht es wieder in den Wald. Nicht abbiegen. Nach einer Weile schwenkt der Weg nach rechts und wird zu einem Wirtschaftsweg. Eine weitere Brücke wird überquert und durch eine kleine Allee geht es weiter geradeaus bis zur “Erlerstraße”. Entlang dieser geht es nach rechts bis zum “Pfarrer-Heinrich-Paschen-Weg” und der Haltestelle “Marienheim”. Hier endet diese Etappe.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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