Tour 1178 – Wuppertal-Ronsdorf – W2 Ronsdorfer Talsperre

Staumauer, Kotten und Hämmer

Parkplatz 42369 Wuppertal-Ronsdorf, Talsperrenstraße Ecke An der Blutfinke (oder dort am Straßenrand wie in bei meinem GPX-Track)
Typ Rundweg
Länge 8,9 km
Schwierigkeit Mittel
Höhenmeter ca. 180 Höhenmeter
Literatur Bergisch mal Drei
Auf Karte Die bergischen Drei – Rundwanderwege – PDF (9,3MB)
Beschilderung , , , Keine durchgängig einheitliche
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege
Bemerkenswertes Hämmer, Gelpetal, Saalbachtal, Staumauer Ronsdorf, Hammerschlot, Käshammer
Links Originalbeschreibung, Haus Zillertal, Staumauer Ronsdorf,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:
Stimmungsvoller Wald

Stimmungsvoller Wald

Der recht kleine, als Ausgangspunkt genannte, Parkplatz war voll, sodass wir etwas abseits am Straßenrand geparkt haben. Vom offiziell empfohlenen Parkplatz wendet man sich nach rechts und wandert wenig später rechts hinab in den Wald und nur fast bis zur Staumauer. Vorher geht es in einer Rechts-Links-Kombination vom Asphalt scharf rechts auf einen breiten Waldweg. Diesem im Linksbogen folgen. Der Weg schlängelt sich nun an Fragetafeln für Kinder vorbei durch den Wald. An einer Wegegabel mit der Infotafel zu „Spuren im Schnee“ bleibt man halb links auf dem oberen Weg. Man erreicht eine Kreuzung die einem flachen „X“ ähnelt und bleibt dort auf dem linken Weg in Laufrichtung. So erreicht man einen gepflasterten Weg, biegt auf diesem nach links um ihn anschließend geradeaus gleich wieder auf einen schmaleren Weg hinauf in den Wald wieder zu verlassen. Er schwenkt nach links und an der folgenden Wegegabel wählt man den noch schmaleren Weg nach rechts. Dieser führt an einen Zaun, abermals wendet man sich nach rechts. Schließlich tritt man auf Asphalt und biegt links ab. Gleich darauf wieder links bleiben. Die Straße führt durch nicht ganz preiswerte Wohnbebauung aufwärts. Auf der Höhe angekommen links halten, wenige Meter weiter geradeaus wandern und dann nach rechts in die Straße „Am Sonnenblick“ einbiegen. Weiter geht es durch eine Siedlung. Dann gibt sie einen grandiosen Blick nach links frei. Hinter Hausnummer 24 wendet man sich nach links und wandert über eine Wiese abwärts zum Waldrand und hält sich unmittelbar nach Betreten des Forstes rechts. Weiterhin verliert man an Höhe. Verlaufen kann man sich hier nicht. Erst recht schmal, dann etwas breiter windet sich der Weg ins Tal. Man erreicht einen Rechtsabzweig, bleibt aber der Laufrichtung treu. Auch kurz darauf bleibt man auf dem breiten Weg. Anschließend knickt der Weg nach links, mündet schräg ein und man wandert nach rechts über eine Brücke hinweg. Hinter dieser links abbiegen. Den breiten und hübschen Waldweg durch das Tal folgt man nun eine ganze Weile. Dabei passiert man die Reste von Hämmern und Kotten. So kommt man zum „Hammerschlot“. Jetzt unterscheidet sich der GPX-Track von der Textbeschreibung – ich folge dem Track. Hier nun wenige Meter nach links wandern und dann der Straße nach rechts folgen. Dabei passiert man die Ruine des ehemaligen Ausflugslokal „Bergisch Nizza“ passiert. Erst hinter dem ehemaligen „Kremerskotten“ geht es an der nächsten Möglichkeit scharf links bergab und über die „Gelpe“.

Das Gelpetal
Naturschutzgebiet Gelpetal

Das Gelpetal ist ein besonderer „Schatz“ im Bergischen Land und ein Naturschutzgebiet von europäischem Rang: Das zusammenhängende System aus größeren und kleineren Bächen und zahlreichen Siepen, die nur zeitweise Wasser führen, ist in dieser Ausprägung selten geworden. Die Vielfalt der Standorte bietet Lebensraum für viele typische, zum Teil sehr seltene Tiere und Pflanzen: Europäischer Edelkrebs, Große Teichmuschel, Feuersalamander, Wasseramsel, Schwarzspecht und heimische Orchideen sind nur einige der Arten, die besonders geschützt werden sollen.

Quelle: Infotafel im Gelpetal

Wie auf einem Damm führt der Weg an ein T-Stück. Nun rechts abbiegen und einen Steinbruch passieren. Anschließend bleibt man auf dem oberen welligen Weg. Mit Blick auf die „Gelpe“ führt der schmale Pfad am Hang entlang. An einer Kreuzung mit einer rot-weißen Schranke weiter geradeaus gehen und die folgenden Abzweige ignorieren. So erreicht man den „Käshammer“ und folgt dem Weg nun rechts zum „Zillertal“. Auf Asphalt bleibend passiert man einige Kotten und biegt erst vor einem Minigolfplatz nach links in das „Saalbachtal“. An der nächsten Wegegabel wandert man links auf Pflaster bergauf. Durch das Tal führt der beständig aufwärts. An der einer weiteren Wegegabel bleibt man auf dem linken gepflasterten Weg und erreicht die Staumauer. Über diese geht es nach rechts. Dahinter abermals rechts halten und den sich schlängelnden Weg bergauf folgen. Später den Weg nach links verlassen und zwischen Koppeln und Wiesen nach „Heidt“ wandern. Hier auf Asphalt nach links wenden. Noch einmal ist der Text in der Beschreibung verwirrend. Ich wandere hinter Hausnummer 2 links bergan und folge dann dem gepflasterten Weg nach rechts bis zur Straße. Entlang dieser geht es links aus dem Ort hinaus und zurück zum Parkplatz.

 

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