Tour 1126 – Wupperweg – Etappe 5/12 – Von Radevormwald nach Beyenburg

Die Industriewupper

Parkplatz Alte Ladestraße 1, 42499 Hückeswagen (großer kostenfreier Parkplatz)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Streckenwanderung
Länge 13 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter ca. 310 Meter
Literatur

Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung ,Weiße Raute auf schwarzem Grund (teils mit einer 6)
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege
Bemerkenswertes Wuppertalsperre, Waldkirche, Krafthaus, Wilhelmstal, Wupper, Museumsbahnhof Dahlhausen, Vogelsmühle, Tuchfabrik „Schürmann und Schröder“, Kinderwagenchaussee, Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn,Remlingrader Brücke, Stausee Beyenburg, Landhaus Bilstein
Links Wuppertalsperre, Wilhelmstal, Wupper, Museumsbahnhof Dahlhausen, Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn, Landhaus Bilstein
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe des Wupperweges. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Blick auf Beyenburg

Blick auf Beyenburg

Die Schienen nach Wilhelmstal

Die Schienen nach Wilhelmstal

Vom Parkplatz „Niedernfeld“ geht es zurück zu dessen Einfahrt und dann entlang der „Rader Straße“ nach links. ÖPNVler folgen gleich der „Rader Straße“ abwärts. Die „B229“ wird unterquert und kurz hinter dem Ortseingangsschild biegt man links in die Richtung „Am Wallenberg“. Wenig später führt der Weg über die Staumauer der „Wuppertalsperre“. An deren Ende dann nach rechts wenden. Wenig später links liegt die Waldkirche, kurz nach rechts wandern und dann links hinab steigen. Unten angekommen kann man rechts das „Krafthaus“ mit dem Wasserauslass sehen und wendet sich nach links. Auf der wenig befahrenen Straße oberhalb einer alten Bahntrasse erreicht man „Wilhelmstal“. Man hält weiterhin die Laufrichtung bei und folgt weiterhin dem Schienenstrang. Der Weg schwenkt nach links um unmittelbar hinter der Hausnummer 3 geht es nun auf einen schmalen Pfad in den Wald. Später biegt der Weg kurz nach rechts und gleich wieder nach links. Jetzt befindet man sich wieder unmittelbar an der „Wupper“ und der Weg schlängelt sich herrlich am Ufer des „Bergischen Amazonas“ entlang. Im weiteren Verlauf unterquert man eine Pipeline- und Eisenbahnbrücke und erreicht einen kleinen Aussichtspunkt. Hier verlässt man die „Wupper“ für kurze Zeit nach links. Man stößt wieder auf Schienen als auch auf den Fluss an dessen Ufer zur Rechten viele alte Industriegebäude stehen. Geradeaus geht es in und durch Wohnbebauung zur „Landstraße L81“. Hier nun unter der steinernen Eisenbahnbrücke hindurch gehen, um anschließend auf entlang der Landstraße nach rechts zu wandern. Wenig später verlässt man die Straße geradeaus auf das

Dahlerau

Dahlerau

Kopfsteinpflaster. Es geht vorbei am „Museumsbahnhof Dahlhausen“ und hinter den musealen Lokomotiven und Waggons trifft man wieder auf eine Straße. Nun die Schienen nach rechts überqueren und gleich darauf leicht links halten. Geradeaus geht es nun am Ortsteil „Vogelsmühle“, den Industriebauten der ehemaligen Tuchfabrik „Schürmann und Schröder“ und auch der Brücke über die Wupper vorbei, bis man ein weiteres Mal Schienen quert und weiterhin seiner Laufrichtung treu bleibt. Als nächstes passiert man die Eisenbahnbrücke „Vogelsmühle“ und bleibt am folgenden Abzweig rechts auf dem unteren Weg. Diese asphaltierte Strecke – von den Einheimischen auch „Kinderwagenchaussee“ genannt – streift einen Steinbruch sowie einen Kinderspielplatz und führt dann zum Stauwehr „Dahlerau“. An dessen Brücke vorbei geht es weiter geradeaus in die „Wülfingstraße“. Diese führt entlang der ehemaligen Wohnungen zum

Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn

Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn

damaligen „Meisterhaus“ der „Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn“. Neben Hausnummer 29 wandert man nach rechts über einen Graben und gleich wieder nach links. Nun durchwandert man das Geländer der ehemaligen Tuchfabrik. Diese ist nun ein Museum und auch die vielzähligen Nebengebäude haben eine neue Nutzung gefunden. Erst am Ende des Besucherparkplatzes geht es kurz nach links und dann nach rechts auf die „Wupperstraße“. Dieser bis zu einem Wendekreis folgen und dort geradeaus in den Wald wandern. Der Weg wird schmal und die „Wupper“ kommt wieder zum Vorschein. Nach einer scharfen Linkskurve teilt sich der Weg und man wandert links bergan. An der nächsten Schrägeinmündung weiter geradeaus wandern. Dann erreicht man eine Wegegabel und wählt den unteren geradeaus führenden Weg. Der Wald endet und es geht am Haus des „Bergischer Fischerei-Verein 1889 e. V. Wuppertal“ vorbei und wandert auch am folgenden Abzweig weiter geradeaus. Nun den mit einer Leitplanke gesicherten, aber wenig befahrenen Asphaltweg für eine ganze Weile nicht mehr verlassen. Erst oberhalb eines Parkplatzes wandert man auf dem wurzeligen Weg abwärts und quert dann auf der „Remlingrader Brücke“ dem Fluss. Auf der anderen Seite nach links wenden. Anschließend Linker Hand geradeaus wandern. Entlang eines Schienenstrangs passiert man nun den „Stausee Beyenburg“ und die Gelände der hier niedergelassenen Kanuklubs. Auch unter der „Fischbauchbrücke“ hindurch und spätere Abzweige ignorierend, folgt man dem weiterhin dem Uferweg. Neben dem Wehr bleibt man ebenfalls der Laufrichtung treu.

Beyenburg

Beyenburg

An der folgenden Schrägeinmündung halb links bleiben. Hinter Hausnummer 93 geht es nach links ein weiteres Mal über die „Wupper“. Danach geht es rechts in die „Beyenburger Furt“. Diese schwenkt nach links und man biegt dann wieder rechts in die Straße „Am Untergraben“. Die Straße beschreibt einen weiten Linksbogen. Unmittelbar hinter Hausnummer 15 geht es nach rechts. Am T-Stück abermals nach rechts wenden am „Landhaus Bilstein“ vorbei und über dessen Parkplatz zu einer Brücke wandern. Auf dieser wieder die „Wupper“ queren und sofort links halten. Nun dem schönen Weg zwischen „Wupper“ und Felsen immer links haltend folgen. Ohne nochmals abzubiegen, erreicht man das Ende dieser Etappe an der „Beyernburger Straße“. Zum Auto biegt man nun links ab und wandert bis zur Kreuzung. Links und Rechts der Kreuzung findet man die Haltestellen „Wupperbrücke“. Den Pkw-Parkplatz findet man nur zur Linken.

 

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Jedem der diesen Weg, vielleicht auch nur in Teilen, in Angriff nehmen möchte, sei das Buch „Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*von Jörg Mortsiefer ans Herz gelegt. Gut recherchiert gibt es dort unheimliche viele Informationen zu den Dingen, Gebäuden und Geschichten längs des Wegs.

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