Tour 1127 – Wupperweg – Etappe 6/12 – Von Beyenburg zum Toelleturm

Weuste, Wald und wenig Wupper

Parkplatz 42399 Wuppertal-Beyenburg, Porta Westfalica (Parkplatz Beyenburg Stausee – Bitte auch in die Karte schauen)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Streckenwanderung
Länge 10,7 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter ca. 515 Meter
Literatur

Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung ,Weiße Raute auf schwarzem Grund (teils mit einer 6)
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege, Straßen
Bemerkenswertes Beyenburg, Weuste, Laaker Kirche, Friedhof zu den Erbhöfen, Barmer Wald, Murmelbach, Vorwerk Park, Toelleturm
Links Beyenburg, Laaker Kirche, Vorwerk Park, Toelleturm,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe des Wupperweges. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Kleinigkeiten

Kleinigkeiten

Hof in Weuste

Hof in Weuste

Vom Parkplatz entlang der Straße „Porta Westfalica“ geht es mit „Beyenburg“ im Rücken über die „Wupper“ und zur Kreuzung mit der „Beyenburger Straße“. Dieser folgt hinauf zur Haltestelle „Wupperbrücke“. Dort endete die 5. Etappe. Nun der Straße links weiterhin bergan folgen. Kurze Zeit später endet der Fußweg zur Rechten und man überquert vorsichtig die Landstraße L527, bleibt aber der Laufrichtung treu. Am Ende der Leitplanken, nachdem eine flaches Tal überquert hat, links abbiegen. Der Weg gewinnt schnell an Höhe, um an der folgenden Schrägeinmündung geradeaus wieder abzufallen. Er führt nach „Weuste“. Dort am T-Stück links abbiegen. Nun geht es an den Waldrand und dort nach rechts. Nach der anschließenden scharfen Linkskurve verlässt man den Asphalt nach rechts. Der Weg führt nun herrlich durch den Wald und im weiteren Verlauf passiert man einen mächtigen Steinbruch. An der Wegeteilung oberhalb einer Wiese hält man sich dann links. Holprig geht es jetzt bergab und neben einem Haus tritt man auf einen Wirtschaftsweg. Hier wendet man sich nach rechts. Der befestigten Straße im Linksbogen folgen, um dann durch rot-weiße Sperrbaken zu wandern. Kurz darauf links abbiegen. Gleich darauf, unmittelbar hinter einer Brücke, verlässt man den breiten Weg wieder nach links und folgt dem schmalen Bach. Wenig später wird der Weg wieder breiter, verabschiedet sich vom Bach und steigt langsam an. Nach einer ganzen Weile passiert man einen verwilderten Garten und trifft wenig später wieder auf die „Beyenburger Straße“. Dieser folgt man nach rechts. Man erreicht „Kemna“ und steht vor der Herausforderung, die Landstraße hier zu VORSICHTIG zu queren. Dann wandert man nach links in die Sackgasse „Theodor-Schröder-Weg“. Anschließend überquert man ein weiteres Mal den „Bergischen Amazonas“, biegt unmittelbar hinter der Brücke nach rechts und steigt danach sehr steil bergauf. Neben einer Wegemündung bleibt an der Laufrichtung treu und wandert immer mit Blick hinunter auf den Fluss, parallel zur Wupper. An einer Schrägeinmündung mit rot-weißen Sperrpfosten rechts halten und der Laufrichtung treu bleiben. Hinter dem nächsten Sperrpfosten liegt ein kleiner Wendeplatz. Auch dort rechter Hand geradeaus und leicht bergab an Wohnbebauung vorbei wandern. So kommt man zu einem Wanderparkplatz. Hier startet z.B. die „Tour 931 – Wuppertal-Laaken – Auf dem A4 um Herbringhausen“. Diese Wanderung führt jedoch rechts haltend über den „Marscheider Bach“.

Lage, Lage, Lage

Lage, Lage, Lage

Nun wird „Laaken“ durchquert. Hinter Hausnummer 91 wandert man links hinauf in die Straße „Laaker Landwehr“. Oben angekommen, rechts abbiegen. In der folgenden Kurve verlässt man dann die Straße geradeaus. Der Weg steigt man Hang entlang in den Wald. Er wird schmaler und windet sich stetig den Berg hinauf. Schließlich mündet der Pfad in einen Querweg. Nun rechts abbiegen. Man lässt den Wald hinter sich, passiert einen Friedhof und wandert durch Wohnbebauung abwärts. Man bleibt eine Weile auf der Straße und biegt erst vor der evangelischen Kirche von Beyenburg-Laaken, kurz „Laaker Kirche“ nach links. Wenig später liegt rechts der katholische Friedhof „Zu den Erbhöfen“. Dieser ist mittlerweile geschlossen. An der folgenden Wegeteilung die rechte Einbahnstraße wählen. Über diese erreicht man die Straße „Eschensiepen“,folgt ihr nach links und erreicht eine große Kreuzung. Hier die Straßenseite wechseln und nach rechts unter der „A1“ herwandern. Nach diesem Stück entlang der viel befahrenen Straße freut man sich, diese nach links verlassen zu dürfen. Sofort biegt man ein weiteres Mal links ab und steigt kräftig bergan. Man folgt dem „Hammesberger Weg“ an einer schönen Schule vorbei und überquert dann eine Bahnstrecke nach rechts. Die Straße heißt nun nur noch „Hammesberg“ und man verläßt sie für

Das Ziel - der Toelleturm

Das Ziel – der Toelleturm

eine ganze Weile des Anstiegs nicht mehr. So erreicht man auf der Höhe den „Barmer Wald“. Ein kurzes Stück nach links und man trifft auf einen Parkplatz. Diesen diagonal nach links überqueren und gleich wieder in den Wald wandern. Für längere Zeit bleibt man auf diesem herrlichen Waldweg. Dann trifft man auf eine Kreuzung und biegt rechts steil bergab. Es folgt ein weiter Rechtsbogen durch das flache Tal des „Murmelbach“. Auf der anderen Seite des Tals scharf links abbiegen. Man bleibt auf dem oberen leicht aufwärts führenden Weg. An der folgenden Schrägeinmündung weiter geradeaus und auch weiter bergan. An der nächsten Wegegabel links ansteigen. Dann erreicht man einen breiten Querweg dem man nach links zur „Olafkurve“ und dann nach rechts folgt. An der Gabel nach der Kurve links weiter geradeaus auf dem „Dohnenstieg“ bis zum T-Stück wandern. Nun nach links und der Weg vobei an einem Spielgelände und über einen kleinen Platz zum „Toelleturm“ folgen. Hier endet diese Etappe. ÖPNVler wandern noch über die „Hohenzollernstraße“ zur „Wettinerstraße“. Hier befinden sich die Haltestellen „Toelleturm“.

 

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Jedem der diesen Weg, vielleicht auch nur in Teilen, in Angriff nehmen möchte, sei das Buch „Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*von Jörg Mortsiefer ans Herz gelegt. Gut recherchiert gibt es dort unheimliche viele Informationen zu den Dingen, Gebäuden und Geschichten längs des Wegs.

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