Tour 1125 – Wupperweg – Etappe 4/12 – Von Hückeswagen nach Radevormwald

Wupper und Wuppertalsperre

Parkplatz Alte Ladestraße 1, 42499 Hückeswagen (großer kostenfreier Parkplatz)
Anreise mit dem ÖPNV.
Typ Streckenwanderung
Länge 11,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter ca. 310 Meter
Literatur

Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung ,Weiße Raute auf schwarzem Grund (teils mit einer 6)
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Feld- und Waldwege
Bemerkenswertes Mirzas Kulturgarage, Ommer Kreuz, Neyetalsperre, Bevertalsperre, Freibad, Zornige Ameise, Wippertalbahn, Wupper
Links Mirzas Kulturgarage,
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe des Wupperweges. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Sperrwerk der Wupper Vorsperre

Sperrwerk der Wupper Vorsperre

Die heutige Etappe bringt viel Wasser und Schotter mit sich. Sie startet vom Parkplatz entlang der „Alte Ladestraße“. Vom Parkplatz geht es zu dessen Zufahrt und über die Straße hinweg nach rechts zum Kreisverkehr. Hier wird die „Alte Ladestraße“ überquert und man wendet sich auf dem Fußgängerweg nach links und ist schon auf dem „Wupperweg“. Dort, wo der Fußweg unmittelbar auf die Straße trifft, hält man sich rechts bergab. An einer Bushaltestelle erreicht man die „Rader Straße“. Diese vorsichtig überqueren und nach links wenden. Am „Bergischen Kreisel“, dem großen Kreisverkehr, biegt man rechts in den „Mühlenweg“. Das klingt idyllisch, der Weg führt jedoch entlang eines Firmengeländes durch Wohnbebauung. Dann biegt man rechts in die „Ernst-Pflitsch-Straße“ und wandert zur „Wupper“, der man hier nach links folgt. Eine erste Brücke ignoriert man und bleibt für eine Weile in unmittelbarer Ufernähe. In einem Wäldchen schwenkt der Weg links bergan. Am folgenden T-Stück rechts abbiegen und weiter recht lange dem schottrigen Weg am Wupperufer folgen. Dann macht die „Wupper“ und der Weg einen Knick nach links. Anschließend das „Sperrwerk der Wupper-Vorsperre“ nach rechts überqueren und gleich darauf links abbiegen.

Sperrwerk der Wupper Vorsperre

Sperrwerk der Wupper Vorsperre

Verlaufen kann man sich nun nicht – man folgt einfach dem Weg, ohne abzubiegen. Schließlich erreicht man nach einer Schrägeinmündung eine Schranke und bleibt auch dort der Laufrichtung treu. Wenig später biegt man links in die Felder und überquert den „Kreitzenbach“. Es folgt ein kräftiger Anstieg mit anschließendem Linksbogen. Dann schwenkt der Weg nach rechts und erreicht Wohnbebauung. An der Straße links in den Privatweg abbiegen. Nun führt der Weg wieder durch Felder und Wiesen. An einer Schrägeinmündung wandert man vorbei in einen Buchenwald. Am kommenden Wegedreieck links halten. Man verliert wieder an Höhe und vor einer Wiese folgt man dem Weg nach rechts. Er wird schmaler und begleitet nun die „Wupper“ entlang des Waldrands. Nach einer ganzen Weile wandert man einen Querweg links hinab, wendet sich an der Spitzkehre abermals links und quert

Ein tierischer Begleiter

Ein tierischer Begleiter

dann einen Wiesendamm nach rechts. Auf der anderen Seite abermals rechts halten und die „Wiebach Vorsperre“ passieren. An der nächsten Wegegabel über den „Vossiepen“ links bergan halten. Nun gilt es einen langen kräftigen Anstieg zu erklimmen. Dann die Spitzkehre durchwandern und an der Holzhütte vorbei weiter geradeaus gehen. Der Weg führt hinaus aus dem „Wiebachtal“ in die freien Felder. Den kommenden Abzweig ignorieren. Schließlich biegt man scharf links auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg ab. Der Wirtschaftsweg endet und verlässt ihn halb links geradeaus auf einen Schotterweg bergab. An der kommenden Möglichkeit rechts abbiegen. Als schmaler Trampelpfad führt der „Wupperweg“ nun durch Wiesen und Weiden. Man trifft auf die „Bergerhofer Bahntrasse“, nun ein Fuß- und Radweg. Diesen überqueren und dem Pfad durch ein Wäldchen hinab zur Straße „Heidersteg“ folgen. Diese überqueren, nach links wenden und über den Parkplatz dem Wanderweg nach „Olsberg“ folgen. An der ersten Möglichkeit dann rechts bergan in den Wald wandern. An der folgenden Wegeteilung links halten. Nun dem tief eingeschnittenen Weg bergab folgen. Man überquert ein leicht zu übersehendes Rinnsal und hält bald darauf links leicht bergab. Schließlich trifft man auf einen breiten Querweg und biegt links ab. Danach an Schranken vorbei weiter geradeaus gehen.

Fast am Ziel

Fast am Ziel

Nun folgt der Weg wieder etwas näher dem Ufer der „Wupper“. Eine ganze Weile nicht abbiegen und immer in Wassernähe bleiben. Nach einem sehr kräftigen Anstieg erreicht man hinter einer Schranke den Parkplatz „Niedernfeld“. Hier endet diese Etappe. Die Bushaltestellen „Niedernfeld“ erreicht man auf der „Rader Straße“, wenn man an der Parkplatzeinfahrt rechts abbiegt.

 

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

Jedem der diesen Weg, vielleicht auch nur in Teilen, in Angriff nehmen möchte, sei das Buch „Der Wupperweg – Eine Wanderung in 12 Etappen*von Jörg Mortsiefer ans Herz gelegt. Gut recherchiert gibt es dort unheimliche viele Informationen zu den Dingen, Gebäuden und Geschichten längs des Wegs.

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