Tour 1100 – Königswinter – Rund um den großen Ölberg

Wo der Wasserfall ein Berg ist

Parkplatz 53639 Königswinter, Lahrring 11
Wanderparkplatz, 3€ am Tag, 2€ für 3 Stunden
Typ Rund
Länge 8,4 km
Schwierigkeit Mittel.
Höhenmeter Einige An- und Abstiege
Literatur Wanderfibel Königswinter
Auf Karte Wanderfibel Königswinter
Beschilderung Steine mit der 7 oder aber Aufkleber (siehe Beitragsbild)
Wegbeschaffenheit  Asphalt, Wald und Feldwege
Bemerkenswertes Steine des Siebengebirges,
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Weite Blicke

Weite Blicke

Wegezeichen

Wegezeichen

Am Parkplatz vorbei startet man einige Meter leicht abwärts. Vor dem ersten Haus biegt man links in den Wald und hält sich auch gleich darauf links. Dem wurzeligen Waldweg oberhalb eines Bachlaufs folgt man nun eine ganze Weile, leicht abwärts wandernd. Dort, wo der breite Weg links abbiegt, geht es rechts auf einem Trampelpfad in Laufrichtung weiter. Der Pfad verläuft laut PDF-Karte hier durch ein, von Sturmschäden gebeuteltes, Waldgebiet. Später erst erkenne ich, dass hier die Wegeführung mittlerweile wohl von der Karte abweicht. Gangbar ist der Weg trotzdem. Der schmale Weg entlang des Hangs erreicht einen Zaun, dem man nach rechts folgt. An der Straße dann links abbiegen und ihr kräftig bergab bis zur kleinen Parkanlage an der „Königswinterer Straße“ folgen. Dieser kurz nach rechts folgen, sie dann überqueren und wieder einige Meter zurückwandern. Nun rechts in die Grünanlage entlang des Bachs wandern. Durch rot-weiße Sperrbaken folgt man einem gepflasterten Weg leicht bergab. Hinter weiteren Sperrbaken hält man sich halb links. Schließlich trifft man auf einen asphaltierten Querweg, wendet sich abermals nach links und wandert leicht bergab in Richtung Wohnbebauung. Man erreicht „Döttscheid“. Am T-Stück dann rechts in den „Döttscheider Weg“ abbiegen, um wenig später links in den Weg „Hasendriesch“ zu gehen. Den Wirtschaftsweg bis zum nächsten T-Stück nicht verlassen. Dort die Straße vorsichtig überqueren und dann nach links folgen. Später biegt man wenige Schritte nach rechts in Richtung „Forstlehrgarten“ und wendet sich gleich wieder nach links. Es dauert nicht lang und der Weg führt steil aufwärts. An der Kreuzung mit den „Steinen des Siebengebirges“ wandert man nach rechts. Immer noch leicht bergan ist man nun auf Schotter unterwegs. An der Kreuzung nach einer Linkskurve wendet man sich nach rechts und bergab. Hier ist der Weg durch den Wald sogar asphaltiert. Ohne das man abbiegt, erreicht man wieder Wohnbebauung. Hinter einem rot-weißen Sperrgatter biegt man links ab. Gleich darauf abermals links halten und wieder in den Wald hinein gehen. Im Wald etwas nach rechts versetzt dem schmalen Trampelpfad bergauf folgen. Einen breiteren Querweg in Laufrichtung kreuzen. An der folgenden, unscheinbaren, Wegegabel rechts bleiben. Wenig später ebenfalls den rechten Weg wählen. Auf diesen schmalen Waldwegen macht die Karte oder der Track richtig Sinn, da hier keine Wegezeichen vorhanden sind. Den offensichtlichen Hauptweg nun eine ganze Weile nicht verlassen. Er schlängelt sich später durch einen Ilix-Bestand an den Waldrand. Dort am Stein mit Wegezeichen scharf rechts abbiegen. Die Stürme der vergangenen Zeit haben hier offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Man erreicht eine Tennisanlage und hält sich links. Wenig später abermals links abbiegen. An der abgeholzten Fläche vorbei geht es in ein kleines Wäldchen. Die Schrägeinmündung ignorieren und in den Wiesengrund wandern. Dort am T-Stück links abbiegen und durch die Wiesen und Felder bergauf bis zum Waldrand wandern. Hier sollte man sich einmal umdrehen und die grandiose Aussicht genießen. Am Waldrand nach rechts wenden. An der nächsten Kreuzung links abbiegen. Nach wenigen Metern verlässt man den breiten Weg nach rechts bergan. Auf dem schmalen Pfad gewinnt man schnell an Höhe. Dabei passiert man das Kreuz von „Johann Hammeroth“ und umrundet den „Wasserfall“. Leider nicht, wie ich dachte, tatsächlich ein Wasserfall, sondern ein Berg mit diesem Namen. Auf der Höhe angekommen steht man in einem herrlichen Buchenwald. Die Wanderung wird nach links auf einem schmalen und dicht bewachsenen Pfad fortgesetzt. Diesem urigen Pfad nun eine Weile folgen. Kurz nachdem man eine Ilix-Allee durchquert hat, trifft man auf einen breiten befestigten Weg und bleibt der Laufrichtung treu. An der Schutzhütte rechts bleiben. Auch gleich darauf auf dem rechten, unteren, Weg bleiben. Während sich der breite Weg hier schön um den „Großen Ölberg“ windet, hört man aus dem Tal den Verkehr der nahen Landstraße. Schließlich trifft man nach einer Schranke selbst auf eine Straße. Dieser folgt man nach rechts zum „Restaurant Margarethenkreuz“. Hier wird die Landstraße geradeaus überquert und es geht in die „Löwenburger Straße“. Diese führt schließlich am „Forsthaus Lohrberg“ vorbei, zum Ausgangspunkt dieser Wanderung zurück.

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