Tour 1097 – Königswinter – Wege durch die Klosterlandschaft Heisterbach

Einfach nur fantastisch

Parkplatz 53639 Königswinter, L268, (50.69323, 7.22204)
„Wanderparkplatz Stenzelberg“ (bitte auch in die Karte schauen)
Typ Rund
Länge 11,7 km
Schwierigkeit Mittel. Trittsicherheit wird vorausgesetzt.
Höhenmeter Kräftige An- und Abstiege
Literatur Wanderfibel Königswinter
Auf Karte Wanderfibel Königswinter
Beschilderung Steine mit der 3 oder aber Aufkleber (siehe Beitragsbild)
Wegbeschaffenheit Wald und Feldwege, Asphalt
Bemerkenswertes Stenzelberg, Einkehrhaus, Nonnenstromberg, Petersberg, Kapelle St. Peter, Bittweg, Streuobstwiese, Oberdollendorf, Weinberg, Mühlbach, Kloster Heisterbach, Chorruine, Basaltsteinbruch Weilberg,
Links Stenzelberg, Einkehrhaus, Petersberg, Kapelle St. Peter, Oberdollendorf, Kloster Heisterbach, Basaltsteinbruch Weilberg,
Bewertung

 ★★★★★ 

Details:

Ein Highlight - im wahrsten Sinne des Wortes: Der Stenzelberg

Ein Highlight – im wahrsten Sinne des Wortes: Der Stenzelberg

Wegezeichen

Wegezeichen

Vom „Wanderparkplatz Stenzelberg“ startet man auf dem asphaltierten Weg bergauf in den Wald. An der ersten Kreuzung biegt man scharf links ab. Nun folgt man einer Weile dem breiten und schönen Waldweg im Rechtsbogen. An einer Wegegabel wählt man den rechten Weg bergan. Kurz darauf biegt man sehr scharf rechts ab und steigt weiter aufwärts. An der folgenden Wegegabel abermals rechts bleiben. Danach teilt sich der Weg noch einmal. Es geht weiter geradeaus. Der Waldweg führt urwaldartig um Felsspitzen herum. Später folgt man dem Weg zwangsläufig nach links. Die Landschaft öffnet sich und gibt den Blick auf die Quellkuppe „Stenzelberg“ frei. Von Baumstämmen gesäumt führt der Weg am ehemaligen Steinbruch vorbei. Nach einem steilen Abstieg geht es rechts herum. Es geht in ein Wäldchen, welches kurz einmal den Blick auf Bonn freigibt. Dann erreicht man das „Einkehrhaus“. Dort in der Wegespinne nimmt man den Weg vor der Bank nach rechts. Wenig später wieder links abbiegen. Auf dem wunderbaren, teils sehr schmalen Waldweg, gewinnt man serpentinenartig an Höhe und erklimmt den „Nonnenstromberg“. Nach der zweiten Spitzkehre wird der Weg etwas flacher, fällt dann sogar ein wenig ab, um gleich darauf aber wieder anzusteigen. An einem Steinhügel vorbei geht es zur nächsten Spitzkehre und dort scharf links wieder bergab. Schließlich mündet der Pfad in einen breiten Querweg und wendet sich nach rechts. Nach wenigen Metern verlässt man den breiten Weg wieder nach links. Den folgenden Abzweig ignorieren und auf dem Trampelpfad weiter geradeaus wandern. An der Kreuzung mit der urigen Schutzhütte links abbiegen. Der Weg wird etwas breiter, führt leicht bergan und schwenkt erst nach rechts und dann wieder nach links um Nadelbaumbestand herum. An einer Wegegabel biegt man scharf rechts ab und wandert weiter aufwärts. Dort, wo der Fußweg kreuzt, steigt man rechts hinauf. Durch ein Tor im Zaun setzt man seine Wanderung fort, es geht noch etwas bergan, man tritt auf Pflaster, wendet sich nur wenige Meter nach rechts und wandert dann nach links.

Fantastisch

Fantastisch

Hier lohnt sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt. Es geht jedoch auf dem unteren, schmaleren Weg weiter. Dieser beschreibt einen weiten Linksbogen, trifft auf ein Querweg und auf diesem wandert man nach rechts. Kurz darauf ergibt sich die Möglichkeit, links zum Grandhotel und der Kapelle St. Peter zu gehen. Auch ich habe das gemacht und den Abstecher im Track belassen. Der Wanderweg führt hier weiter geradeaus. Neben einer weiteren Aussichtsplattform setzt man seine Wanderung in Laufrichtung fort. Dahinter, am letzten Abzweig, bevor der Weg den Wald verlässt, rechts in den „Bittweg“ abbiegen. Durch ein weiteres Tor lässt man das Gelände des „Grandhotel Petersberg“ hinter sich. Das Geläuf wird rauer, eine gewisse Trittsicherheit sollte gegeben sein. Der felsige Waldweg führt kräftig bergab. Man folgt den Haarnadeln unverlaufbar auf diesem herrlichen Waldweg abwärts. Schließlich erreicht man eine Stelle, an der sich der Weg mehrfach gabelt. Hier noch ein Stückchen geradeaus bis zum Steinkreuz wandern. Dahinter kurz nach rechts, den Querweg kreuzen und dann geradeaus weiter bergab wandern. Gleich darauf schwenkt der Weg nach links und führt am „Fritz-Rosing-Platz“ vorbei. Neben einem weiteren Steinkreuz (von 1724) geht es noch wenige Meter weiter geradeaus und dann nach links. Der Wald endet und in Laufrichtung geht es durch eine Streuobstwiese. An der folgenden Schrägeinmündung geradeaus wandern. Es folgt ein abwärts führender Hohlweg, der am Ende nach rechts schwenkt und in Wohnbebauung mündet. Nun geht es auf der Straße „An der Luhs“ in Laufrichtung bergab.

In den Weinbergen von Oberdollendorf

In den Weinbergen von Oberdollendorf

Nicht abbiegen bis man im Zentrum von „Oberdollendorf“ an der „Heisterbacher Straße“ angekommen ist. Diese nun überqueren und wenige Meter weiter links in die „Mühlenstraße“ einbiegen. An deren Ende rechts abbiegen. Dort, wo ein Fußgängerweg rechts nach oben führt, bleibt man unten auf der Straße. Man erreicht einen Kopfsteinpflasterplatz und hier links in die Straße „Am Sülzenberg“. Man passiert das „Weingut Sülz“ und sieht die nächste Aufgabe schon vor sich. Es gilt den Weinberg zu erklimmen. Dazu wandert man neben rot-weißen geradeaus weiter und biegt am folgenden T-Stück rechts ab. Auf dem asphaltierten Weg passiert man die „Maria im Weinberg“ und wandert weiter geradeaus. Dann biegt der Weg, nun auf Schotter, nach links und kräftig bergan. An der Wegeteilung oberhalb des Weinbergs hält man sich rechts. Es geht noch einige Meter aufwärts bis zu einer weiteren Schrägeinmündung. Dort hält man sich abermals rechts. Der Weg wird breiter und angenehmerweise führt er leicht bergab. Später wird der Wald wieder dichter, am Wegesrand liegen Felsen. An einer Wegegabel hält man sich schließlich rechts. Nachfolgend an den roten Sperrpfosten links der Laufrichtung treu bleiben. Nur kurz darauf überquert man den „Mühlbach“ in dessen Tal sich man befindet. Den Rechtsabzweig dahinter ignorieren, weiter geradeaus wandern und dann rechts über Treppenstufen aufwärtssteigen. Nun gilt es vorsichtig die Landstraße zu überqueren. Danach geradeaus und bergan wieder in den Wald wandern.

Chorruine Kloster Heisterbach

Chorruine Kloster Heisterbach

Der Hohlweg öffnet sich und folgt der Grenze zwischen Wald und Feld zum „Kloster Heisterbach“. Dort noch weiter bis zur Straße. Das fantastische Gelände von „Kloster Heisterbach“ lädt schon allein zu einer Wanderung ein. Ich erlaube mir einen Abstecher zur Chorruine und belasse diesen auch im Track. Diese Wanderung führt allerdings geradeaus über die Landstraße hinweg. Am nächsten T-Stück biegt man dann rechts ab. Der breite, aber sehr schöne, Waldweg führt erst sachte bergan, ein Abzweig wird ignoriert und es geht kräftiger aufwärts. Auf der Höhe angekommen geht es dann scharf links ab zum ehemaligen „Basaltsteinbruch Weilberg“. Dort angekommen führt der Originalweg nach rechts und aufwärts. Mittlerweile ist der Weg zugewachsen und wie feststellen durfte am Ende auch mit einer Schranke versperrt. Ich bin allerdings drunter her und dann geradeaus wieder abwärts gewandert. Wer das nicht möchte, wandert vom Steinbruch wieder zur Spitzkehre zurück und hält sich links. An einer Schrägeinmündung treffen beide Wege wieder aufeinander. Wer von der Schranke kommt, wandert weiter geradeaus. Andernfalls biegt man hier rechts ab. Den Weg nicht verlassen. Er mündet an der „Heisterbacher Straße“. Wenige Meter nach rechts liegt der Ausgangspunkt dieser fantastischen Wanderung.

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